Claude Monet: Bild "Frau mit Sonnenschirm" (1875)


Weitere Bildansichten

Claude Monet: Bild "Frau mit Sonnenschirm" (1875)

 

Claude Monet

:

Bild "Frau mit Sonnenschirm" (1875)

Dieses Bild entstand aus einer spontanen Intuition, als er seine Frau Camille und seinen Sohn Jean beim Spazierengehen betrachtete.

Für die Reproduktion wurde eine völlig neuartige Technik verwendet: Das Fine Art LUVRÉE-Verfahren ist ein Quantensprung in der Drucktechnik, das einen dreidimensionalen Gemäldedruck in bisher unerreichter Detailtreue und Brillanz ermöglicht. In monatelanger Meisterarbeit feinst ziselierte Prägestöcke erzeugen ein sensationell realistisches Bild mit pastosen Pinselstrichen bis in kleinste Bildstrukturen. Die dreidimensionale Oberfläche ist nicht von einem Original-Gemälde zu unterscheiden!
Original: National Gallery of Art in Washington.

Für eine brillante, authentische Wiedergabe wurde dieses Gemälde in Fine Art LUVRÉE-Verfahren direkt auf Künstlerleinwand aus 100% Baumwolle übertragen und wie ein original Ölgemälde auf einen Keilrahmen aus Holz aufgezogen. Die elegante Massivholz-Modellrahmung rundet das Erscheinungsbild perfekt ab. Limitierte Auflage 499 Exemplare. Format 84 x 106 cm.

425,00 EUR

inkl. MwSt. zzgl. Porto


Artikel-Nr: IN-698067.R1


 

Lieferzeit: Sofort lieferbar

 
 
 
 
 
 

Claude Monet

Der Maler des Lichts und der Farben - der Impressionist Claude MonetDie Kunst von Claude Monet (1840-1926) ist der Inbegriff des Impressionismus. Während seines langen Malerlebens war er unermüdlich auf der Suche nach Möglichkeiten, die Veränderlichkeit des Lichtes und der Farben in vielen atmosphärischen Varianten und zu verschiedenen Tageszeiten darzustellen.

Aufgewachsen war der geborene Pariser an der Küste der Normandie, in Le Havre, wo sein Vater einen kleinen Kolonialwarenladen betrieb. Erste künstlerische Versuche machte Monet auf dem Gebiet der Karikatur, wandte sich dann aber der Freilichtmalerei zu. Helle Pastelltöne erhielten Einzug auf seinen Leinwänden. Vom offiziellen Pariser Salon wurden seine Bilder immer wieder zurückgewiesen, doch Monet und seine Freunde Auguste Renoir und Alfred Sisley ließen sich nicht entmutigen. Auf ihren gemeinsamen Ausfügen nach Fontainebleau schufen sie in der freien Natur herrliche frische Bilder, die die strengen akademischen Regeln immer weiter hinter sich ließen.

Doch bald trafen schwere finanzielle Krisen Monet und seine schwangere Geliebte Camille. Während des deutsch-französischen Krieges floh Monet mit der jungen Familie nach London. Nach dem Krieg ließen sie sich in Argenteuil nieder. Dieser kleine Ort außerhalb von Paris, malerisch an der Seine gelegen, wurde daraufhin zum Anziehungspunkt für eine ganze Reihe von impressionistischen Malern: Edouard Manet, Gustave Caillebotte, aber auch Camille Pissarro, Auguste Renoir und Alfred Sisley trafen sich dort, um ihre frischen Eindrücke auf Leinwand zu bannen. In einer ersten unabhängigen Ausstellung der Gruppierung verhilft ein Bild von Monet „Impression. Sonnenaufgang“ der Kunstrichtung zu ihren Namen.

Nach dem Tod Camilles zieht Monet mit seiner zweiten Frau Alice nach Giverny. Hier konnte er den Lebenstraum eines eigenen, von ihm selbst gestalteten Gartens verwirklichen: Der blühende Garten mit seinen japanischen Brücken und Teichen voller Seerosen inspirierte Monet zu immer neuen, immer größeren Bildern, die die veränderliche Pflanzenwelt als überwältigende dekorative Harmonie der Natur zeigen.

Das Anwesen – von Monets Sohn 1966 der Academié des Beaux Art vermacht und seit 1980 die „Claude Monet Stiftung“ – war ihm eine unerschöpfliche Quelle von Inspirationen. Heute ist der Garten in Giverny Ziel zahlreicher Kunstfreunde, und wer ihn besucht, fühlt sich unmittelbar in die Bilderwelt des Künstlers hineinversetzt. Im Frühling steht alles in farbenprächtiger Blüte, und angesichts der realen, von Monet immer wieder gemalten Seerosenteiche ist man erstaunt, wie genau er bei allem künstlerischen Eigenwillen die Szenerie eingefangen hat. „An meinem Garten arbeite ich kontinuierlich und mit Liebe, am nötigsten brauche ich Blumen, immer, immer. Mein Herz ist stets in Giverny. Eine Trennung von Giverny träfe mich hart … nie wieder fände ich einen so schönen Ort“, war Monets feste Überzeugung. Trennen musste er sich nie mehr, Monet starb am 5. Dezember 1926 in seinem geliebten Giverny.

Monet wurde als Erfinder farbiger Träume jenseits des Sichtbaren bezeichnet. Aber er war viel mehr, suchte er doch immer seine Idee von einer Malerei unter freiem Himmel - en plein air - zu verwirklichen. Für seine Malerei war immer entscheidend, wie er sieht, nicht was er sieht.

Die um 1870 in der französischen Malerei entstandene Stilrichtung des Impressionismus verdankt ihren Namen dem Landschaftsbild Claude Monets 'Impression, soleil levant'. Nach anfänglicher Ablehnung trat sie einen wahren Siegeszug an.

Maler wie Claude Monet, Edgar Degas, Edouard Manet, Auguste Renoir u.a. schufen Motive aus dem täglichen Leben, Stadt- und Landschaftsszenen in einem hellen, natürlichen Licht.

Der Impressionismus ist als eine Reaktion auf die Malerei der Akademien zu sehen: Nicht die Betonung des Inhaltlichen mit einem nach festen Regeln gestalteten Bildaufbau wurde angestrebt, sondern der Gegenstand, wie er im jeweiligen Augenblick, in einem oft zufälligen Ausschnitt, erscheint, stand im Mittelpunkt. Die Wirklichkeit wurde in ihrer ganzen Farbenvielfalt in einer natürlichen Beleuchtung gesehen. An Stelle der Ateliermalerei trat die Freilichtmalerei.

Mit der Aufhellung der Palette und der Auflösung fester Konturen ging ein neuer Umgang mit der Farbe einher. Die Farben wurden vielfach nicht mehr auf der Palette gemischt, sondern auf der Leinwand so nebeneinander gesetzt, dass der endgültige Eindruck erst im Auge des Betrachters, mit gewissem Abstand, entsteht. Im "Pointillismus" (mit Malern wie Georges Seurat oder Paul Signac) wurde dieses Prinzip dann ins Extrem geführt.

Außerhalb Frankreichs wurde der Impressionismus in den Werken der Maler wie Max Slevogt, Max Liebermann oder Lovis Corinth in Deutschland oder auch von James A. M. Whistler in den USA aufgenommen.

In der Bildhauerkunst äußerte sich der Impressionismus nur bedingt. Bei den Werken von Auguste Rodin, der als einer der Hauptvertreter gilt, zeigt sich eine Auflösung der Oberflächen, bei der das Spiel von Licht und Schatten in die künstlerische Aussage einbezogen wird. Auch Degas und Renoir schufen Skulpturen.

 
 

Ihr Warenkorb enthält keine Artikel

Sie sind nicht angemeldet. Klicken Sie hier, um sich anzumelden.

Für Fragen / Bestellungen:24h-Tel. (0511) 348 43 22

Empfehlungen
Claude Monet: Bild "Dame mit Schirm" (1886) im Rahmen
Claude Monet

Bild "Dame mit Schirm" (1886) im Rahmen

290,00 EUR

Claude Monet: Bild "Die Lesende" (1872) im Rahmen
Claude Monet

Bild "Die Lesende" (1872) im Rahmen

320,00 EUR

Claude Monet: Bild "Das Manneporte bei Étretat", 1886
Claude Monet

Bild "Das Manneporte bei Étretat", 1886

580,00 EUR

Claude Monet: 2 Bilder "Gelbe Seerosen und Agapanthus" + "Irisbeet in Monets Garten" im Set
Claude Monet

2 Bilder "Gelbe Seerosen und Agapanthus" + "Irisbeet in Monets Garten" im Set

580,00 EUR

Claude Monet: Bild "Impression, Sonnenaufgang" (1873) in Atelierrahmung
Claude Monet

Bild "Impression, Sonnenaufgang" (1873) in Atelierrahmung

535,00 EUR

Claude Monet: Bild "Le Jardin de Monet à Vétheuil" in Klassikrahmung
Claude Monet

Bild "Le Jardin de Monet à Vétheuil" in Klassikrahmung

248,00 EUR

Claude Monet: Bild "Irisbeet in Monets Garten" (1900) im Rahmen
Claude Monet

Bild "Irisbeet in Monets Garten" (1900) im Rahmen

295,00 EUR

Claude Monet: Bild "Gelbe Seerosen und Agapanthus" (1914-1917) im Rahmen
Claude Monet

Bild "Gelbe Seerosen und Agapanthus" (1914-1917) im Rahmen

295,00 EUR

Claude Monet: Bild "Antibes" (1888) im Rahmen
Claude Monet

Bild "Antibes" (1888) im Rahmen

390,00 EUR

Claude Monet: Bild "Der Park Monceau" (1876) im Rahmen
Claude Monet

Bild "Der Park Monceau" (1876) im Rahmen

450,00 EUR

Weitere Empfehlungen >>
 
Claude Monet: Bild "Frau mit Sonnenschirm" (1875)

Claude Monet: Bild "Frau mit Sonnenschirm" (1875)

Sie haben keine oder keine aktuelle Version des Adobe Flash-Players installiert.


Zur Anzeige dieses Inhalts muss sowohl JavaScript aktiviert
als auch der Adobe Flash-Player installiert sein.


Laden Sie sich HIER die neueste Version KOSTENFREI herunter!