Skulptur "Dornauszieher"

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Skulptur "Dornauszieher"

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Kurzinfo

Museums-Replikat | Kunstbronze + Stein | Gesamthöhe 23 cm | Gewicht 3 kg

http://www.arsmundi.de

Skulptur "Dornauszieher"

Der Vorliebe italienischer Fürstenhöfe für die Antike genügten die Renaissance-Bildhauer mit subtilen Nachbildungen, wie diesen auf das 3. vorchristliche Jahrhundert zurückgehende "Spinaro". Die Wiedergeburt der antiken Ideale vollzog sich im 15. Jahrhundert in Florenz und bestimmte in der Folge fast 200 Jahre das Kunstschaffen in Italien, Deutschland und ganz Westeuropa. Das mediceische Zeitalter war gekennzeichnet durch eine große Sensibilität für künstlerische Botschaften und die Leidenschaft, Kunstwerke zu sammeln, wobei die Bildhauerei unter sämtlichen Kunstarten den Ton angab.
Original: Staatliche Museen zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz. Auf das 3. vorchristliche Jahrhundert zurückgehend. Paduanisch, Anfang des 16. Jahrhunderts, Bronze.

Polymeres ars mundi Museums-Replikat von Hand gegossen, mit bronzierter Oberfläche. Höhe mit Steinsockel 23 cm. Gewicht 3 kg.

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(Wiedergeburt). Bezeichnung der Kunst von etwa 1350 bis zum 16. Jahrhundert.

Von Florenz ausgehend entwickelte sich gegen Ende des 14. Jahrhunderts eine Geisteshaltung, die rückblickend als Wiedergeburt der klassischen Ideale der griechischen und römischen Antike klassifiziert wurde. Im Laufe des 15. und 16. Jahrhunderts breitete sich die Renaissance zunächst über Italien und danach über ganz Westeuropa aus und bestimmte das gesamte Kunstschaffen. Der humanistischen Prämisse folgend, den Mensch in den Mittelpunkt allen Denkens zu stellen, schufen geniale Künstler wie Donatello, Leonardo da Vinci, Michelangelo, Raffael, Dürer, Holbein, Cranach und Fouquet ihre unsterblichen Werke.

In der Literatur erfuhr die Renaissance ihre Krönung durch die Dramen-Dichtungen William Shakespeares.

Gegen Ende des 16. Jahrhunderts musste die Renaissance der Opulenz des Barock weichen, bevor ihr Gedankengut im Klassizismus des 18. Jahrhunderts eine erneute Wiedergeburt erfuhr.

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Hier wird Bronzepulver polymer gebunden. Durch spezielle Politur und Patinierungstechniken erhält die Oberfläche des Gusses ein Aussehen, das dem der Bronze entspricht.

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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