Christian Peschke:
Skulptur "Tänzerin", Kunstguss auf Steinsockel

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Christian Peschke: Skulptur "Tänzerin", Kunstguss auf Steinsockel

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Skulptur "Tänzerin", Kunstguss auf Steinsockel

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Limitiert 199 Exemplare | nummeriert | signiert | Museums-Replikat | Kunstbronze + Diabas | handgefertigt | Höhe 44 cm | Gewicht ca. 6 kg

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Christian Peschke: Skulptur "Tänzerin", Kunstguss auf Steinsockel

Den Betrachter zum positiven Kunsterlebnis führen, das ist das erklärte Ziel des 1946 geborenen Bildhauers. In einer modernen Interpretation vorgeschichtlicher Idole entwickelt er aus dem unendlichen Kreis die Formen des "ewig Weiblichen".

Original-Skulptur. Polymeres ars mundi Museums-Replikat, von Hand gegossen mit schwarz-grauer Patina in einer Weltauflage von 497 Exemplaren. Höhe inkl. Sockel aus schwarzem Diabas 44 cm. Limitierte Auflage 199 Exemplare, nummeriert und signiert. Gewicht ca. 6 kg.

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1946-2017

Der deutsche Zeichner, Maler, Keramiker und Bildhauer Christian PeschkeDer deutsche Künstler wurde in Säckingen geboren, wuchs jedoch abwechselnd in Spanien, Frankreich und Stuttgart auf. Bereits als Schüler erhielt er eine Sondergenehmigung, an der Kunstakademie in Stuttgart zu studieren, und schon mit 21 Jahren schuf er seine erste eigenständige Plastik. Später entschied er sich jedoch für eine traditionelle Handwerkerausbildung als Maler und Lackierer und machte sich selbständig. In den 70er Jahren begegnete er dem Wiener Künstler Rudolf Hausner und realisierte plastische Umsetzungen von Werken von Ernst Fuchs, Salvador Dalí und Arno Breker. Er entschloss sich zu einer Karriere als freischaffender Künstler.

Christian Peschke machte sich als Zeichner und Maler, Keramiker und Bildhauer einen Namen und begeistert das Publikum mit seinen Werken. Seine Werke bestechen durch eine auf das Wesentliche reduzierte Formensprache. Vielfach verschmilzen geometrische Grundformen wie Kreis, Oval und Dreieck zu einer oder mehreren Gestalten. Und doch ist Peschke bei aller Abstraktionsfähigkeit ein naturverbundener Künstler.

Sein bevorzugtes Sujet, der weiblichen Körper, sieht er auch als Symbol der Natur: in seiner Gabe Leben zu schenken, in seiner verschwenderischen Fülle und Üppigkeit und im mühelosen Vereinen von Heterogenem zu einem harmonischen Ganzen. Peschke geometrisierte die Frauenkörper nicht um sie zu trennen, sondern um sie zu vereinen. Er zergliederte sie, doch statt sie zu zersplittern oder aufzulösen, verband er sie in neuen Formen: im sanften Oval der Umarmung und im weichen Rund des Gesichts - die perfekte Harmonie schließt Körper, Geist und Seele ein.

Der naturverbundene Künstler wollte mit seinen Arbeiten verdeutlichen, dass der Mensch nicht Herrscher über die Natur ist, sondern nur ein Teil der komplexen Harmonie des Universums.

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Hier wird Bronzepulver polymer gebunden. Durch spezielle Politur und Patinierungstechniken erhält die Oberfläche des Gusses ein Aussehen, das dem der Bronze entspricht.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Bezeichnung für ein Kunstobjekt (Skulptur, Installation), das nach dem Willen des Künstlers in mehreren Exemplaren in limitierter und nummerierter Auflage hergestellt wird.

Durch das Multiple wird eine "Demokratisierung" der Kunst erreicht, indem das Werk für einen größeren Personenkreis zugänglich und erschwinglich gemacht wird.

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