Lorenzo Ghiberti:
Wandrelief "Joseph in Ägypten"

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Lorenzo Ghiberti: Wandrelief "Joseph in Ägypten"

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Kurzinfo

Museums-Replikat | Kunstguss + Kaltbronze | vergoldet | Format 93,5 x 93,5 cm | Gewicht ca. 30 kg | Aufhängevorrichtung

http://www.arsmundi.de

Lorenzo Ghiberti: Wandrelief "Joseph in Ägypten"

Original: Baptisterium San Giovanni, Florenz, Paradiespforte. 1425-1452. Bronze, feuervergoldet. Ein Renaissance-Rundbau, der dem Relief den Eindruck extremer Bildtiefe verleiht, ist die Kulisse für die dramatischen Szenen der Josephsgeschichte. Der Verkauf Josephs an die Ismaeliten, die Auffindung von Josephs silbernem Becher im Getreidesack Benjamins und die Szene, in der sich Joseph seinen Brüdern zu erkennen gibt: "Ich bin Joseph, euer Bruder, den ihr nach Ägypten verkauft habt."

Polymeres ars mundi Museums-Replikat von Hand gegossen und vergoldet. Rahmen aus harzgebundener Bronze (Kaltbronze). Mit Aufhängevorrichtung. Format 93,5 x 93,5 cm. Gewicht ca. 30 kg.

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(Wiedergeburt). Bezeichnung der Kunst von etwa 1350 bis zum 16. Jahrhundert.

Von Florenz ausgehend entwickelte sich gegen Ende des 14. Jahrhunderts eine Geisteshaltung, die rückblickend als Wiedergeburt der klassischen Ideale der griechischen und römischen Antike klassifiziert wurde. Im Laufe des 15. und 16. Jahrhunderts breitete sich die Renaissance zunächst über Italien und danach über ganz Westeuropa aus und bestimmte das gesamte Kunstschaffen. Der humanistischen Prämisse folgend, den Mensch in den Mittelpunkt allen Denkens zu stellen, schufen geniale Künstler wie Donatello, Leonardo da Vinci, Michelangelo, Raffael, Dürer, Holbein, Cranach und Fouquet ihre unsterblichen Werke.

In der Literatur erfuhr die Renaissance ihre Krönung durch die Dramen-Dichtungen William Shakespeares.

Gegen Ende des 16. Jahrhunderts musste die Renaissance der Opulenz des Barock weichen, bevor ihr Gedankengut im Klassizismus des 18. Jahrhunderts eine erneute Wiedergeburt erfuhr.

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Aus einer Stein- oder Holzplatte herausgearbeitetes, nicht vollplastisches Kunstwerk.

Je nach dem Grad der Ausarbeitung unterscheidet man Flach- oder Basreliefs und Hochreliefs. Das versenkte Relief ist eine im Alten Ägypten gebräuchliche Form des Reliefs, bei dem die dargestellte Szene in den Stein bzw. das Holz versenkt ist.

Zu den berühmtesten Reliefs gehören die Arbeiten des florentinischen Meisters Lorenzo Ghiberti. Er schuf u.a. das von Michelangelo "Paradiestür" genannte Portal am Baptisterium in Florenz.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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