Lorenzo Ghiberti:
Wandrelief "Abraham und Isaak: Die Opferung Isaaks"

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Lorenzo Ghiberti: Wandrelief "Abraham und Isaak: Die Opferung Isaaks"

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Wandrelief "Abraham und Isaak: Die Opferung Isaaks"

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Kurzinfo

Museums-Replikat | Kunstguss + Kaltbronze | vergoldet | Format 93,5 x 93,5 cm | Gewicht ca. 30 kg | Aufhängevorrichtung

http://www.arsmundi.de

Lorenzo Ghiberti: Wandrelief "Abraham und Isaak: Die Opferung Isaaks"

Original: Baptisterium San Giovanni, Florenz, Paradiespforte. 1425-1452. Bronze, feuervergoldet. Das zweite Relief von oben auf dem rechten Flügel der Paradiespforte schildert die Erscheinung der Engel vor Abraham. Im Hintergrund der Altar, den der greise Abraham gebaut hat, um seinen geliebten Sohn Isaak als Brandopfer darzubringen. Doch Gott sendet seinen Engel, um dies zu verhindern. Im Vordergrund rechts ist die Gruppe der Diener Abrahams zu sehen, zu denen er sagte: "Bleibt hier bei dem Esel! Ich aber und der Knabe wollen dorthin gehen. Wir wollen uns zur Anbetung niederwerfen und dann zu euch zurückkehren."

Polymeres ars mundi Museums-Replikat von Hand gegossen und vergoldet. Rahmen aus harzgebundener Bronze (Kaltbronze). Mit Aufhängevorrichtung. Format 93,5 x 93,5 cm. Gewicht ca. 30 kg.

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(Wiedergeburt). Bezeichnung der Kunst von etwa 1350 bis zum 16. Jahrhundert.

Von Florenz ausgehend entwickelte sich gegen Ende des 14. Jahrhunderts eine Geisteshaltung, die rückblickend als Wiedergeburt der klassischen Ideale der griechischen und römischen Antike klassifiziert wurde. Im Laufe des 15. und 16. Jahrhunderts breitete sich die Renaissance zunächst über Italien und danach über ganz Westeuropa aus und bestimmte das gesamte Kunstschaffen. Der humanistischen Prämisse folgend, den Mensch in den Mittelpunkt allen Denkens zu stellen, schufen geniale Künstler wie Donatello, Leonardo da Vinci, Michelangelo, Raffael, Dürer, Holbein, Cranach und Fouquet ihre unsterblichen Werke.

In der Literatur erfuhr die Renaissance ihre Krönung durch die Dramen-Dichtungen William Shakespeares.

Gegen Ende des 16. Jahrhunderts musste die Renaissance der Opulenz des Barock weichen, bevor ihr Gedankengut im Klassizismus des 18. Jahrhunderts eine erneute Wiedergeburt erfuhr.

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Aus einer Stein- oder Holzplatte herausgearbeitetes, nicht vollplastisches Kunstwerk.

Je nach dem Grad der Ausarbeitung unterscheidet man Flach- oder Basreliefs und Hochreliefs. Das versenkte Relief ist eine im Alten Ägypten gebräuchliche Form des Reliefs, bei dem die dargestellte Szene in den Stein bzw. das Holz versenkt ist.

Zu den berühmtesten Reliefs gehören die Arbeiten des florentinischen Meisters Lorenzo Ghiberti. Er schuf u.a. das von Michelangelo "Paradiestür" genannte Portal am Baptisterium in Florenz.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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