Wolfgang Grimm:
Skulptur "Eva 2000" (1995), Version in Bronze

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Wolfgang Grimm: Skulptur "Eva 2000" (1995), Version in Bronze

Wolfgang Grimm:
Skulptur "Eva 2000" (1995), Version in Bronze

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 99 Exemplare | nummeriert | signiert | punziert | Bronze | handgefertigt | patiniert | Höhe 34 cm

http://www.arsmundi.de

Wolfgang Grimm: Skulptur "Eva 2000" (1995), Version in Bronze

Der 1956 in der Nähe von Frankfurt geborene Wolfgang Grimm lebt und arbeitet heute im hessischen Lauterbach. Nach den großen Erfolgen mit seinen zweidimensionalen Arbeiten war es nur logisch, dass sich Grimm der Skulptur zuwandte. Seine Eva 2000 zeigt, zu welchen Höchstleistungen er auf diesem Gebiet fähig ist.

ars mundi Exklusiv-Edition in feiner Bronze, von Hand gegossen im Wachsausschmelzverfahren. Fein patiniert. Nummeriert, signiert und mit Gießereipunze. Limitierte Auflage 99 Exemplare (Gesamtauflage 497). Höhe 34 cm, Stellfläche 13 x 9 cm.

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Der 1956 in der Nähe von Frankfurt geborene Wolfgang Grimm spürte schon in seiner Jugendzeit den unnachgiebigen Drang, sich der Welt künstlerisch mitzuteilen. So beschäftigte sich der seit 30 Jahren im hessischen Lauterbach ansässige Grimm zunächst mit dem Anfertigen von Zeichnungen und Radierungen. Nachdem er sich darin perfektioniert hatte, begann er in Wasserfarben und Öl zu malen und bezeichnet es selbst als logischen und einzig möglichen Entwicklungsschritt, sich hiernach dreidimensionalen Arbeiten zuzuwenden. Auf diese Weise sind mehrere Skulpturen entstanden, die von einer kraftvollen Dynamik getragen, das ungetrübte Selbstbewusstsein einer neuen Generation verkörpern und sichtbar machen.

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Seit dem Altertum verwendete Legierung von Kupfer mit anderen Metallen (vor allem mit Zinn).
Ideales, Jahrtausende überdauerndes Metall für hochwertige Kunstgüsse.

Bronzeguss:
Beim Bronzeguss setzt der Künstler in der Regel ein mehr als 5000 Jahre altes Verfahren ein, das Wachsausschmelzverfahren mit verlorener Form. Es ist das beste, aber auch das aufwändigste Verfahren zur Herstellung von Skulpturen.

Beispielhaft hier Ernst Barlachs Skulptur "Der Buchleser":

Ernst Barlach: Skulptur 'Der Buchleser'

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 1Zuerst formt der Künstler ein Modell seiner Skulptur. Dieses wird in eine verflüssigte Silikon-Kautschukmasse eingebettet. Sobald das Material festgeworden ist, wird das Modell herausgeschnitten. In die so gewonnene Negativform wird flüssiges Wachs gegossen. Nach dem Erkalten wird der Wachsabguss aus der Form genommen, mit Gusskanälen versehen und in eine Keramikmasse getaucht. Die Keramikmasse wird im Brennofen gehärtet, wobei das Wachs ausfließt (verlorene Form).

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 2Nun hat man endlich die Negativform, in welche die ca. 1400° C heiße Bronzeschmelze gegossen wird. Nach dem Erkalten der Bronze wird die Keramikhülle zerschlagen und die Skulptur kommt zum Vorschein.

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 3Jetzt werden die Gusskanäle entfernt, die Oberflächen vom Künstler selbst oder nach seinen Vorgaben von einem Spezialisten poliert und patiniert und nummeriert. So wird jeder Guss zum Original.

Für weniger hochwertige Bronzegüsse wird häufig das Sandbettverfahren verwendet, das in Oberflächenbeschaffenheit und Qualität jedoch nicht das aufwändigere Wachsausschmelzverfahren erreicht.

Weiterführende Links:
Sandguss

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Bezeichnung für ein Kunstobjekt (Skulptur, Installation), das nach dem Willen des Künstlers in mehreren Exemplaren in limitierter und nummerierter Auflage hergestellt wird.

Durch das Multiple wird eine "Demokratisierung" der Kunst erreicht, indem das Werk für einen größeren Personenkreis zugänglich und erschwinglich gemacht wird.

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