Edgar Degas:
Bild "Ballett-Szene" (um 1885), gerahmt

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Edgar Degas: Bild "Ballett-Szene" (um 1885), gerahmt

Edgar Degas:
Bild "Ballett-Szene" (um 1885), gerahmt

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Kurzinfo

Limitiert, 950 Exemplare | Original-Dietz-Replik | Öl auf Leinwand | Echtholzleiste | Format ca. 80,5 x 70,2 cm

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Edgar Degas: Bild "Ballett-Szene" (um 1885), gerahmt

Original: Privatbesitz. Original-Dietz-Replik. Öl auf Leinwand in 80 Farben. Limitierte Auflage 950 Exemplare. Gerahmt mit dunkler Echtholzleiste. Format inkl. Rahmen ca. 80,5 x 70,2 cm.

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1834-1917

Bilder von anmutigen Tänzerinnen und bunten Theaterszenen stehen seit Mitte der 1860er Jahre im Zentrum von Degas Schaffen. Sie gehören in die Gruppe der Alltagsbilder, die das großstädtische Leben zeigen. In vielen Bilderfindungen übt Degas Kritik an der neuen modernen Welt. Durch ungewöhnliche Ausschnitte betont er in ihnen die Isolation des Einzelnen.

Der 1834 geborene französische Maler, der nach den Wünschen seiner wohlhabenden Familie eigentlich Jurist hätte werden sollen, hatte die alten Meister im Louvre und in den Museen Italiens studiert. Klassizistische Historienbilder und Porträts gehörten damals zu seinem Motiv- und Formenrepertoire. Erst die Begegnung mit Eduard Manet und den regelmäßigen Ausstellungen ab 1874 mit den Impressionisten wandelten seine Malweise. Jedoch sah er sich selbst nie als Vertreter dieser Stilrichtung und beharrte auf seiner Unabhängigkeit.

In seinem Oeuvre sind weder Landschaften zu finden noch arbeitete er mit der impressionistischen Farb- und Formzerlegung. Für Degas war immer der Mensch das beherrschende Thema seines Schaffens. Die Verbindung seiner Arbeiten mit denen der Impressionisten lag in dem Bestreben, den Augenblick festzuhalten. Sein Können, Bewegung darzustellen, beweist er in den dynamischen Bildern von Pferderennen und Ballettszenen. Durch raschen Pinselauftrag der pastellen Farben und zarten Konturlinien erfasst er sein Motiv. Degas künstlerische Basis war die Zeichnung, die wichtige Anregungen durch den japanischen Holzschnitt erhielt. Gleichbedeutend setzt er die Thematiken in der Malerei wie in der Grafik um.

Als Degas Augenlicht zum Ende seines Lebens immer mehr schwand, wandte er sich von der Malerei ab der Bildhauerei zu. Er modellierte Statuetten von Reitern und Tänzerinnen und blieb damit seinen vertrauten Motiven treu. 1917 verstarb Degas in Paris.

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Von Günter Dietz entwickeltes revolutionäres Verfahren für die authentische Wiedergabe von Bildern, wobei nicht die üblichen Druckfarben, sondern die gleichen Original-Farben verwendet werden, die auch der Künstler verwendete. Je nach Maltechnik des Künstlers sind bis zu 140 (!) verschiedene Farbaufträge erforderlich, um ein perfektes Abbild des Originals zu erzielen, das auch das "Relief" und die Pastosität des Farbaufbaus fühlbar wiedergibt.

Beispielhaft hier August Mackes "Paar am Gartentisch":

Dietz-Replik Farbaufträge

Ebenso wird immer das Material des Originalträgers verwendet, also Wiedergabe auf Leinwand, Papier, Holz, Kupfer, Pergament.

Das Ergebnis ist eine perfekte, rasterfreie Reproduktion, die dem Original in Aussagekraft und Wirkung ganz nahe kommt. Selbst Museumsfachleute können oft das Original nicht von der Replik unterscheiden. Daher muss ein besonderer Sicherheitsvermerk eingefügt werden, der nur unter Röntgenlicht sichtbar wird.

Die Auflage der meisten Dietz-Repliken ist limitiert, zumeist auf 950 Exemplare. Jede Leinwandreplik wird wie die Vorlage auf Keilrahmen gespannt, damit Sie die Leinwand bei Schwankungen der Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit nachspannen können. Eine hochwertige Massivholzleiste rundet das Erscheinungsbild jeder Dietz-Replik ab.

Zahlreiche Meisterwerke der Malerei, von Rembrandt, Caspar David Friedrich, Claude Monet, Gustav Klimt u.v.a. hat die Dietz Offizin nachgeschaffen. Berühmte Künstler der Moderne wie Pablo Picasso Salvador Dalí, Max Ernst, Friedensreich Hundertwasser, Joan Miró, Marc Chagall haben das von Günter Dietz entwickelte Verfahren benutzt, um Repliken von ihren Werken herstellen zu lassen.

Pressestimmen:

"Das System Dietz ermöglicht Abbilder, die wie Originale sind. Was die Elektronik mit der Erfindung von Hi-Fi und Stereo für die Musikwiedergabe geleistet hat – hier hat es die grafische Technik für die bildende Kunst nachgeholt." (Die Zeit)

"Theoretisch kein Unterschied zischen dem Original und der Replik von Dietz. Sie sollten nicht Reproduktionen, sondern Faksimiles heißen." (Newsweek)

"Für Kunstdrucker in aller Welt blieb bis heute unerfüllbar, was Dietz als einziger mit Hilfe der Drucktechnik fertigbringt: Die vollkommene Nachbildung von Mal-Werken." (Der Spiegel)

Konrad Adenauer bei der Vorstellung der Dietz-Replik des Frieses "Zum jungen St. Peter" (Bundeshaus Bonn)

Konrad Adenauer in der Dietz Offizin

Günter Dietz (links) und Marino Marini

Günter Dietz und Marino Marini

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Darstellung von typischen Szenen aus dem täglichen Leben in der Malerei, wobei zwischen bäuerlichem, bürgerlichem und höfischem Genre unterschieden werden kann.

Einen Höhepunkt und starke Verbreitung fand die Gattung in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert trat, besonders in Frankreich, die höfisch-galante Malerei in den Vordergrund, während in Deutschland der bürgerliche Charakter ausgeprägt wurde.

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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Die um 1870 in der französischen Malerei entstandene Stilrichtung des Impressionismus verdankt ihren Namen dem Landschaftsbild Claude Monets 'Impression, soleil levant'. Nach anfänglicher Ablehnung trat sie einen wahren Siegeszug an.

Maler wie Claude Monet, Edgar Degas, Edouard Manet, Auguste Renoir u.a. schufen Motive aus dem täglichen Leben, Stadt- und Landschaftsszenen in einem hellen, natürlichen Licht.

Der Impressionismus ist als eine Reaktion auf die Malerei der Akademien zu sehen: Nicht die Betonung des Inhaltlichen mit einem nach festen Regeln gestalteten Bildaufbau wurde angestrebt, sondern der Gegenstand, wie er im jeweiligen Augenblick, in einem oft zufälligen Ausschnitt, erscheint, stand im Mittelpunkt. Die Wirklichkeit wurde in ihrer ganzen Farbenvielfalt in einer natürlichen Beleuchtung gesehen. An Stelle der Ateliermalerei trat die Freilichtmalerei.

Mit der Aufhellung der Palette und der Auflösung fester Konturen ging ein neuer Umgang mit der Farbe einher. Die Farben wurden vielfach nicht mehr auf der Palette gemischt, sondern auf der Leinwand so nebeneinander gesetzt, dass der endgültige Eindruck erst im Auge des Betrachters, mit gewissem Abstand, entsteht. Im "Pointillismus" (mit Malern wie Georges Seurat oder Paul Signac) wurde dieses Prinzip dann ins Extrem geführt.

Außerhalb Frankreichs wurde der Impressionismus in den Werken der Maler wie Max Slevogt, Max Liebermann oder Lovis Corinth in Deutschland oder auch von James A. M. Whistler in den USA aufgenommen.

In der Bildhauerkunst äußerte sich der Impressionismus nur bedingt. Bei den Werken von Auguste Rodin, der als einer der Hauptvertreter gilt, zeigt sich eine Auflösung der Oberflächen, bei der das Spiel von Licht und Schatten in die künstlerische Aussage einbezogen wird. Auch Degas und Renoir schufen Skulpturen.

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