Paul Gauguin:
Bild "Die Frau des Königs" (1896), gerahmt

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Paul Gauguin: Bild "Die Frau des Königs" (1896), gerahmt

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Bild "Die Frau des Königs" (1896), gerahmt

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Kurzinfo

Limitiert, 950 Exemplare | Original-Dietz-Replik | Öl auf Leinwand | auf Keilrahmen | Echtholzleiste | Format ca. 69,5 x 89,5 cm (H/B)

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Paul Gauguin: Bild "Die Frau des Königs" (1896), gerahmt

Nach vielen Reisen verließ Paul Gauguin seine Heimat für immer und nahm in Punaaia auf Tahiti das Leben unter Eingeborenen wieder auf und schuf Bilder voller Poesie.
Original: 1896, Öl auf Leinwand, 97 x 130 cm, Puschkin Museum, Moskau.

Original-Dietz-Replik. Öl auf Leinwand in 74 Farben. Limitierte Auflage 950 Exemplare. Jede Leinwandreplik wird wie die Vorlage auf Keilrahmen gespannt, damit Sie die Leinwand bei Schwankungen der Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit nachspannen können. Gerahmt mit silberner Echtholzleiste. Format inkl. Rahmen ca. 69,5 x 89,5 cm (H/B).

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1848-1903

Paul Gauguin war Maler, Bildhauer, Keramiker und Grafiker. Er leistete einen grundlegenden Beitrag zur Kunst des 20. Jahrhunderts, indem er Form und Farbe als Ausdruckswerte entwickelte.

Erst 1872 fand der Pariser Börsenmakler Paul Gauguin, der am 7.6.1848 hier geboren wurde, durch Claude-Emile Schuffenecker den Zugang zur Malerei. Er begann die Arbeiten der Impressionisten zu sammeln und studierte an der Akademie Colarossi Malerei. Er lernte Pissarro und Cézanne kennen, arbeitete mit ihnen und stellte mit den Impressionisten aus. In Pont-Aven traf er auf Bernard, in Paris auf Degas und die Brüder van Gogh.
1890 beschloss Gauguin auszuwandern, verkaufte seine Bilder und schiffte sich am 4.4.1891 nach Tahiti ein. Jedoch zwangen ihn Krankheit und Verarmung 1893 noch einmal nach Paris zurückzukehren.
1895 verabschiedete sich der Vater von seinen fünf Kindern und seiner Frau, einer Dänin, die er bereits 1873 geheiratet hatte und verlässt endgültig seine Heimat. Die folgenden acht Jahre in der Südsee sind wiederum von Krankheit und Geldsorgen geprägt, die derart schwer wiegen, dass er nach Paris zurückkehren möchte. Aber seine Gönner in Frankreich raten ab, um den Mythos des Südseemalers nicht zu zerstören.

Die Bilder, die er regelmäßig seinem Kunsthändler Vollard schickte zeigen eine exotische Welt fremder Kultur und scheinbar glücklich, unbefangen lebenden Menschen: das verloren geglaubte Paradies. Voll Farbintensität, Harmonie und Schönheit ist das auf Tahiti entstandene Spätwerk, das nichts von Gauguins leidvollen Jahren bis zu seinem Tod am 8.5.1903 in Atuona Hiva-Oa auf der Marquesas-Insel Dominique ahnen lässt.

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Von Günter Dietz entwickeltes revolutionäres Verfahren für die authentische Wiedergabe von Bildern, wobei nicht die üblichen Druckfarben, sondern die gleichen Original-Farben verwendet werden, die auch der Künstler verwendete. Je nach Maltechnik des Künstlers sind bis zu 140 (!) verschiedene Farbaufträge erforderlich, um ein perfektes Abbild des Originals zu erzielen, das auch das "Relief" und die Pastosität des Farbaufbaus fühlbar wiedergibt.

Beispielhaft hier August Mackes "Paar am Gartentisch":

Dietz-Replik Farbaufträge

Ebenso wird immer das Material des Originalträgers verwendet, also Wiedergabe auf Leinwand, Papier, Holz, Kupfer, Pergament.

Das Ergebnis ist eine perfekte, rasterfreie Reproduktion, die dem Original in Aussagekraft und Wirkung ganz nahe kommt. Selbst Museumsfachleute können oft das Original nicht von der Replik unterscheiden. Daher muss ein besonderer Sicherheitsvermerk eingefügt werden, der nur unter Röntgenlicht sichtbar wird.

Die Auflage der meisten Dietz-Repliken ist limitiert, zumeist auf 950 Exemplare. Jede Leinwandreplik wird wie die Vorlage auf Keilrahmen gespannt, damit Sie die Leinwand bei Schwankungen der Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit nachspannen können. Eine hochwertige Massivholzleiste rundet das Erscheinungsbild jeder Dietz-Replik ab.

Zahlreiche Meisterwerke der Malerei, von Rembrandt, Caspar David Friedrich, Claude Monet, Gustav Klimt u.v.a. hat die Dietz Offizin nachgeschaffen. Berühmte Künstler der Moderne wie Pablo Picasso Salvador Dalí, Max Ernst, Friedensreich Hundertwasser, Joan Miró, Marc Chagall haben das von Günter Dietz entwickelte Verfahren benutzt, um Repliken von ihren Werken herstellen zu lassen.

Pressestimmen:

"Das System Dietz ermöglicht Abbilder, die wie Originale sind. Was die Elektronik mit der Erfindung von Hi-Fi und Stereo für die Musikwiedergabe geleistet hat – hier hat es die grafische Technik für die bildende Kunst nachgeholt." (Die Zeit)

"Theoretisch kein Unterschied zischen dem Original und der Replik von Dietz. Sie sollten nicht Reproduktionen, sondern Faksimiles heißen." (Newsweek)

"Für Kunstdrucker in aller Welt blieb bis heute unerfüllbar, was Dietz als einziger mit Hilfe der Drucktechnik fertigbringt: Die vollkommene Nachbildung von Mal-Werken." (Der Spiegel)

Konrad Adenauer bei der Vorstellung der Dietz-Replik des Frieses "Zum jungen St. Peter" (Bundeshaus Bonn)

Konrad Adenauer in der Dietz Offizin

Günter Dietz (links) und Marino Marini

Günter Dietz und Marino Marini

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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Die um 1870 in der französischen Malerei entstandene Stilrichtung des Impressionismus verdankt ihren Namen dem Landschaftsbild Claude Monets 'Impression, soleil levant'. Nach anfänglicher Ablehnung trat sie einen wahren Siegeszug an.

Maler wie Claude Monet, Edgar Degas, Edouard Manet, Auguste Renoir u.a. schufen Motive aus dem täglichen Leben, Stadt- und Landschaftsszenen in einem hellen, natürlichen Licht.

Der Impressionismus ist als eine Reaktion auf die Malerei der Akademien zu sehen: Nicht die Betonung des Inhaltlichen mit einem nach festen Regeln gestalteten Bildaufbau wurde angestrebt, sondern der Gegenstand, wie er im jeweiligen Augenblick, in einem oft zufälligen Ausschnitt, erscheint, stand im Mittelpunkt. Die Wirklichkeit wurde in ihrer ganzen Farbenvielfalt in einer natürlichen Beleuchtung gesehen. An Stelle der Ateliermalerei trat die Freilichtmalerei.

Mit der Aufhellung der Palette und der Auflösung fester Konturen ging ein neuer Umgang mit der Farbe einher. Die Farben wurden vielfach nicht mehr auf der Palette gemischt, sondern auf der Leinwand so nebeneinander gesetzt, dass der endgültige Eindruck erst im Auge des Betrachters, mit gewissem Abstand, entsteht. Im "Pointillismus" (mit Malern wie Georges Seurat oder Paul Signac) wurde dieses Prinzip dann ins Extrem geführt.

Außerhalb Frankreichs wurde der Impressionismus in den Werken der Maler wie Max Slevogt, Max Liebermann oder Lovis Corinth in Deutschland oder auch von James A. M. Whistler in den USA aufgenommen.

In der Bildhauerkunst äußerte sich der Impressionismus nur bedingt. Bei den Werken von Auguste Rodin, der als einer der Hauptvertreter gilt, zeigt sich eine Auflösung der Oberflächen, bei der das Spiel von Licht und Schatten in die künstlerische Aussage einbezogen wird. Auch Degas und Renoir schufen Skulpturen.

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