Gustave Courbet:
"Blumenstillleben", gerahmt

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Gustave Courbet: "Blumenstillleben", gerahmt

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"Blumenstillleben", gerahmt

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Kurzinfo

Limitiert, 950 Exemplare | Original-Dietz-Replik | Öl auf Leinwand | auf Keilrahmen | Echtholzleiste | Format ca. 72,5 x 91 cm (H/B)

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Gustave Courbet: "Blumenstillleben", gerahmt

Original: Öl auf Leinwand, Hamburger Kunsthalle.

Original Dietz-Replik in 85 Farben. Öl auf Leinwand. Limitierte Auflage 950 Exemplare. Jede Leinwandreplik wird wie die Vorlage auf Keilrahmen gespannt, damit Sie die Leinwand bei Schwankungen der Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit nachspannen können. Gerahmt mit weiß-goldener Echtholzleiste. Format ca. 72,5 x 91 cm (H/B).

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1819-1877

Der französische Maler floh 1873 in die Schweiz wo er am 31.12.1877 starb. Als Anhänger der Revolutionsregierung im Deutsch-Französischen Krieg 1870/71 und Mitglied der Kommune wurde er nach dessen Niederlage mit verantwortlich gemacht für den Sturz der Vendôme-Säule, Symbol des verhassten Kaiserreiches. Nach einer sechsmonatigen Gefängnisstrafe entzog er sich den Kosten der Wiedererrichtung durch seine Flucht in die Schweiz.

Der am 10.6.1819 in Ornans bei Besançon geborene Courbet begann seine Ausbildung mit einem Jurastudium fand aber bald größeres Interesse an der Malerei. Zu Gunsten einer autodidaktischen Weiterbildung wurde auch diese Ausbildung aufgegeben. Bald fand er zu seinem charakteristischem Stil: Detailgenauigkeit, Plastizität und hohe Ausdruckskraft. Hinzu kommt ein Realismus, der seine antiautoritär-soziale Gesinnung veranschaulicht. In seinen Schriften erklärte er: "Die Malerei soll ausschließlich in der Wiedergabe von Dingen bestehen, die der Künstler sehen und fühlen kann. (...) Der Realismus ist seinem Wesen nach die demokratische Kunst."

In Frankreich fand Courbet zu Lebzeiten jedoch keine Anerkennung, wurde aber um so mehr in Deutschland geschätzt. Großen Einfluss hatten seine Werke auf Maler wie Wilhelm Leibl und Hans Thoma. Seine Landschafts- und Figurenbilder sind nicht nur einfach realistische Schilderungen der Natur, sondern besitzen oftmals einen gleichnishaften Anspruch.

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Von Günter Dietz entwickeltes revolutionäres Verfahren für die authentische Wiedergabe von Bildern, wobei nicht die üblichen Druckfarben, sondern die gleichen Original-Farben verwendet werden, die auch der Künstler verwendete. Je nach Maltechnik des Künstlers sind bis zu 140 (!) verschiedene Farbaufträge erforderlich, um ein perfektes Abbild des Originals zu erzielen, das auch das "Relief" und die Pastosität des Farbaufbaus fühlbar wiedergibt.

Beispielhaft hier August Mackes "Paar am Gartentisch":

Dietz-Replik Farbaufträge

Ebenso wird immer das Material des Originalträgers verwendet, also Wiedergabe auf Leinwand, Papier, Holz, Kupfer, Pergament.

Das Ergebnis ist eine perfekte, rasterfreie Reproduktion, die dem Original in Aussagekraft und Wirkung ganz nahe kommt. Selbst Museumsfachleute können oft das Original nicht von der Replik unterscheiden. Daher muss ein besonderer Sicherheitsvermerk eingefügt werden, der nur unter Röntgenlicht sichtbar wird.

Die Auflage der meisten Dietz-Repliken ist limitiert, zumeist auf 950 Exemplare. Jede Leinwandreplik wird wie die Vorlage auf Keilrahmen gespannt, damit Sie die Leinwand bei Schwankungen der Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit nachspannen können. Eine hochwertige Massivholzleiste rundet das Erscheinungsbild jeder Dietz-Replik ab.

Zahlreiche Meisterwerke der Malerei, von Rembrandt, Caspar David Friedrich, Claude Monet, Gustav Klimt u.v.a. hat die Dietz Offizin nachgeschaffen. Berühmte Künstler der Moderne wie Pablo Picasso Salvador Dalí, Max Ernst, Friedensreich Hundertwasser, Joan Miró, Marc Chagall haben das von Günter Dietz entwickelte Verfahren benutzt, um Repliken von ihren Werken herstellen zu lassen.

Pressestimmen:

"Das System Dietz ermöglicht Abbilder, die wie Originale sind. Was die Elektronik mit der Erfindung von Hi-Fi und Stereo für die Musikwiedergabe geleistet hat – hier hat es die grafische Technik für die bildende Kunst nachgeholt." (Die Zeit)

"Theoretisch kein Unterschied zischen dem Original und der Replik von Dietz. Sie sollten nicht Reproduktionen, sondern Faksimiles heißen." (Newsweek)

"Für Kunstdrucker in aller Welt blieb bis heute unerfüllbar, was Dietz als einziger mit Hilfe der Drucktechnik fertigbringt: Die vollkommene Nachbildung von Mal-Werken." (Der Spiegel)

Konrad Adenauer bei der Vorstellung der Dietz-Replik des Frieses "Zum jungen St. Peter" (Bundeshaus Bonn)

Konrad Adenauer in der Dietz Offizin

Günter Dietz (links) und Marino Marini

Günter Dietz und Marino Marini

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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Eine von Frankreich ausgehende Strömung in der Malerei des 19. Jahrhunderts, als deren Initiator Gustave Courbet gelten kann.

In Deutschland begeisterten sich u.a. Wilhelm Leibl und Hans Thoma für diese Stilrichtung, die sich mit der Wirklichkeit kreativ auseinander setzte. Im 20. Jahrhundert gab es immer wieder realistische Tendenzen, wie z. B. den Nouveau Réalisme mit Künstlern wie Arman und Jean Tinguely und die Neue Sachlichkeit. Neue Formen des Realismus entstanden in den 1960er Jahren.

Den amerikanische Realismus begründete eine Gruppe von acht Künstlern der Ashcan School. Später stieß Edward Hopper dazu, der mit seinen typisch amerikanischen Motiven, mit Menschen in architektonischer oder landschaftlicher Umgebung in statischen, aktionslosen Situationen berühmt wurde.

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