Sybille de Braak:
Skulptur "Weiblicher Torso", Version in Bronze

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Sybille de Braak: Skulptur "Weiblicher Torso", Version in Bronze

Sybille de Braak:
Skulptur "Weiblicher Torso", Version in Bronze

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 99 Exemplare | nummeriert | signiert | punziert | Bronze + Diabas | handgefertigt | patiniert | Gesamthöhe 78 cm

http://www.arsmundi.de

Sybille de Braak: Skulptur "Weiblicher Torso", Version in Bronze

ars mundi Exklusiv-Edition, limitierte Weltauflage gesamt 298 Exemplare. Nummeriert, signiert und mit dem Gießereistempel punziert. Gesamthöhe inkl. Diabassockel 78 cm. Sockelformat 45 x 8 x 33 cm. Edition in feiner Bronze. Von Hand gegossen im Wachsausschmelzverfahren. Von Hand patiniert. Limitierte Auflage 99 Exemplare.

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Sybille de Braak"Eine Skulptur muss für sich selbst sprechen", sagt die Bildhauerin Sybille de Braak über ihre Arbeit. 1947 in Norf bei Düsseldorf geboren, zog sie 1948 mit ihren Eltern ins niederländische Den Haag. Nach einer klassischen Ballett-Ausbildung studierte sie an der Hochschule für Bildende Künste in Breda, später an der Königlichen Hochschule in Den Haag und an der Hochschule für Bildende Künste in Amsterdam.

Ihre erste Einzelausstellung hatte Sybille de Braak 1980 in Den Haag, zahlreiche weitere Ausstellungen folgten in den Niederlanden und in Spanien.

Für Sybille de Braak steht die Besinnung auf die klassischen Werte im Vordergrund: Liebe und Respekt, Wissen und Wahrheit, Harmonie und Schönheit, Zärtlichkeit und Humor. Diese zeitlosen Werte inspirieren sie in ihrem Schaffen und sind Ausdruck ihrer klassisch anmutenden Skulpturen.

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Seit dem Altertum verwendete Legierung von Kupfer mit anderen Metallen (vor allem mit Zinn).
Ideales, Jahrtausende überdauerndes Metall für hochwertige Kunstgüsse.

Bronzeguss:
Beim Bronzeguss setzt der Künstler in der Regel ein mehr als 5000 Jahre altes Verfahren ein, das Wachsausschmelzverfahren mit verlorener Form. Es ist das beste, aber auch das aufwändigste Verfahren zur Herstellung von Skulpturen.

Beispielhaft hier Ernst Barlachs Skulptur "Der Buchleser":

Ernst Barlach: Skulptur 'Der Buchleser'

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 1Zuerst formt der Künstler ein Modell seiner Skulptur. Dieses wird in eine verflüssigte Silikon-Kautschukmasse eingebettet. Sobald das Material festgeworden ist, wird das Modell herausgeschnitten. In die so gewonnene Negativform wird flüssiges Wachs gegossen. Nach dem Erkalten wird der Wachsabguss aus der Form genommen, mit Gusskanälen versehen und in eine Keramikmasse getaucht. Die Keramikmasse wird im Brennofen gehärtet, wobei das Wachs ausfließt (verlorene Form).

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 2Nun hat man endlich die Negativform, in welche die ca. 1400° C heiße Bronzeschmelze gegossen wird. Nach dem Erkalten der Bronze wird die Keramikhülle zerschlagen und die Skulptur kommt zum Vorschein.

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 3Jetzt werden die Gusskanäle entfernt, die Oberflächen vom Künstler selbst oder nach seinen Vorgaben von einem Spezialisten poliert und patiniert und nummeriert. So wird jeder Guss zum Original.

Für weniger hochwertige Bronzegüsse wird häufig das Sandbettverfahren verwendet, das in Oberflächenbeschaffenheit und Qualität jedoch nicht das aufwändigere Wachsausschmelzverfahren erreicht.

Weiterführende Links:
Sandguss

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Bezeichnung für ein Kunstobjekt (Skulptur, Installation), das nach dem Willen des Künstlers in mehreren Exemplaren in limitierter und nummerierter Auflage hergestellt wird.

Durch das Multiple wird eine "Demokratisierung" der Kunst erreicht, indem das Werk für einen größeren Personenkreis zugänglich und erschwinglich gemacht wird.

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