Andora + Della:
Herz-Armreif "ode an die liebe"

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Andora + Della: Herz-Armreif "ode an die liebe"

Andora + Della:
Herz-Armreif "ode an die liebe"

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Kurzinfo

Limitiert, 1.000 Exemplare | nummeriert | signiert | 925er-Sterlingsilber | Lapislazuli | Email | Format 7,7 x 3 cm

http://www.arsmundi.de

Andora + Della: Herz-Armreif "ode an die liebe"

Mit ihrer ersten Schmuck-Edition bekennen sich Andora und Della zur Liebe: Das Schmuckset "ode an die liebe" ist geprägt vom Glauben an die Persönlichkeit. Die verwendeten Symbole sind wesentliche Bestandteile des Lebens und gleichzeitig Sinnbild der Vereinigung des Menschen: die Augen um sehen zu lernen und zu sehen was ist; das geteilte Herz als Zeichen der Sehnsucht, geliebt zu werden für das, was man ist.

Künstlerschmuck aus massivem 925er-Sterlingsilber mit Lapislazuli. Jeweils limitiert auf 1.000 Exemplare weltweit. Nummeriert und von den Künstlern signiert.
Armreif mit Lapissteinen und Email. Mit sechs eingefassten Lapissteinen und je einer Herzhälfte an den Enden, die sich gegenüberstehen. Die Innenseite trägt die Inschrift "Forget your holy comeback, living is now". Format 7,7 x 3 cm.

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AndoraAndora wurde 1957 in Ost-Berlin geboren. Wegen "Ungehorsams" gegenüber dem Vaterland wurde er 1976 zu einem Jahr Gefängnis verurteilt. Nach seiner Entlassung verdingte er sich als Totengräber, Heizer, Küster, Fahrstuhlführer... und scheiterte wiederum im System. 1980 wurde er erneut inhaftiert und ausgewiesen. Andora kam in den „Westen“ und gab nach Beendigung seines Studiums "sogleich den Versuch auf, ein ordentliches Mitglied der Gesellschaft zu werden..."

Seine eigentliche Schaffensperiode begann im Jahre 1985. Nach ersten Bildern in neo-expressiver Manier, die die Suche nach einer eigenen Ausdrucksweise bezeugen, fand er zur Entwicklung einer eigenständigen Bildsprache und Erweiterung der gewählten künstlerischen Ausdrucksmittel. Es folgten Einzelausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen im Inland, europäischen Ausland und den USA. Gleichzeitig begannen die überwiegend spektakulären "Projekte zur Erhaltung zeitgenössischer Kunst im Alltag", mit denen Andora die Resonanz eines großen Publikums erreichte. Diese Projekte wurden in enger Zusammenarbeit mit der Industrie entwickelt, wobei die künstlerische Freiheit immer oberstes Gebot blieb.

Er schuf "das schnellste Kunstwerk der Welt" mit einem handbemalten Formel 1-Boliden, gestaltete den Kampfmantel für Gentleman-Boxer Henry Maske, bemalte eine russische Poljot-Rakete, die im Weltall Kunstgeschichte schrieb. Für die Expo in Hannover im Jahr 2000 gestaltete er ein riesiges Niedersachsen-Pferd.

Andora lebt und arbeitet heute in Berlin. Seine Arbeiten befinden sich überwiegend in europäischen und amerikanischen Sammlungen. Die jahrelange Zusammenarbeit mit seinem Künstlerkollegen Della, geboren 1956 in Hannover, bekam seit Anfang 1999 offiziellen Charakter und einen Namen: "Studio 4".

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