Torso eines Waldgottes

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Torso eines Waldgottes

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Kurzinfo

Museums-Replikat | Kunstmarmor + Diabas | handgefertigt | wetterfest | Höhe 40 cm | Gewicht ca. 12 kg

http://www.arsmundi.de

Torso eines Waldgottes

Dieser Torso aus dem MMA, New York, ist eine der schönsten erhaltenen Götterstatuen der Antike. Er zeigt wahrscheinlich Faunus, dem zusammen mit Göttervater Jupiter bereits 194 v. Chr. ein Tempel auf der Tiberinsel geweiht war. Als eine der ältesten Figuren der Mythologie repräsentiert er die freie, unbezwingbare Natur. Abbildungen von ihm sind selten: Faunus ist die spontane, unberechenbare Stimme des Göttlichen. Wie sein griechisches Vorbild Pan beschützt er das Vieh und die Äcker, als alter latinischer Gott gilt er darüber hinaus als weissagend. Unser authentisches polymeres ars mundi Museums-Replikat , von Hand gegossen aus wetterfestem Kunstmarmor auf schwarzem Diabassockel ist wie dafür geschaffen, ihrem Wintergarten mythischen Charme zu verleihen...
Original: Römische Inspiration eines griechischen Vorbilds aus dem 3. Jh. v. Chr., MMA New York. Höhe inkl. Sockel 40 cm. Gewicht ca. 12 kg.

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Torso eines Waldgottes 5.00 5 1

Die Bestllung ist super schell bei mir angekommen und war so toll verpackt, dass nichts an der Figut defekt werden konnte. Super service, schneller Versand!!!!

2014-9-5

Die römische Kunst wird in erster Linie durch die Verschmelzung von italischen und griechisch-hellenistischen Elementen bestimmt.

In der Baukunst sind pragmatische, der Erweiterung des Imperiums dienende und politische Gesichtspunkte maßgebend.

Im sakralen Bereich folgen die frühen Tempel der Stadt Rom dem italisch-etruskischen Typus. Weitaus größere Bedeutung hatten die römischen Profanbauten, wie z.B. Brücken, Häfen, Wasserleitungen, Mauern, Tore usw.

Mit der Umgestaltung des Forum Romanum durch Augustus und der Neugestaltung des Augustusforums änderte sich die Bedeutung der alten Stadtzentren. Sie wurden zu großen geschlossenen Freiraumanlagen. Axiale, auf einen Podiumstempel ausgerichtete Symmetrie ist kennzeichnend für die Zeit. Unter der Herrschaft des Kaisers Augustus entstehen in der "ewigen Stadt" Tempel und Theater, deren runde, dynamische Bauformen sich immer weiter von der Geradlinigkeit der griechischen Vorbilder entfernten.

Bei den rundplastischen Werken der römischen Zeit überwiegen zunächst Kopien und Umgestaltung griechischer Vorbilder. Selbstständige Leistungen der römischen Bildhauer entstanden auf dem Gebiet der Porträts, wobei in Rom die Form der Büste bevorzugt wurde. In der Reliefkunst zeigt sich eine Vorliebe für Ornamentik, ohne jedoch die inhaltliche Aussage zu vernachlässigen.

Für die Malerei waren die in Festzügen zur Ehrung ruhmreicher Feldherren mitgeführten Triumphalgemälde typisch. Für die Wandmalerei liefern die wieder ausgegrabenen Vesuvstädte Pompeji, Herculaneum, Stabiae und Oplontis die reichste Übersicht.

Eine Parallele zur Malerei ist die Mosaikkunst, die hauptsächlich zur dekorativen Gestaltung von Fußböden und Wanden eingesetzt wurde.

Einige Bereiche der Kleinkunst erlebten in römischer Zeit eine besondere Blüte. Die Toreutik, die Kunst, Metalle zu treiben, brachte kostbare Silbergefäße hervor. Die Glasbläserkunst ist durch zahlreiche hervorragende Funde belegt. In der Glyptik (Steinschneidekunst) finden sich prachtvolle aus Halbedelsteinen geschnittene Reliefs, Gemmen und Kameen mit Darstellungen offizieller Themen.

Die umfangreichen Münzprägungen in römischer Zeit trugen dazu bei, die Porträts der Herrscher über den gesamten Herrschaftsbereich des römischen Reiches zu verbreiten.

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Bei Kunstmarmor wird das Marmorpulver polymer gebunden. Kunstmarmor zeichnet sich durch eine fein weiße Oberfläche aus, die der des Marmor sehr nahe kommt.

Weiterführende Links:
Polymere

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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