Chinesischer Buddha-Kopf

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Kurzinfo

Museums-Replikat | Kunstmarmor + Diabas | handgefertigt | Reduktion | Format 12 x 11 x 12 cm (B/H/T) | Gesamthöhe 38 cm

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Chinesischer Buddha-Kopf

Eine gerade in ihrer Schlichtheit ergreifende Darstellung: Die einst von reichem Geschmeide gelängten Ohren sind schmucklos im Sinne des historischen Buddha, der alle Zierde mitsamt seinem Rang ablegte. Der flächig gestaltete Kopf mit den klaren, reinen Gesichtzügen, der nach Innen gerichtete Blick und das friedvoll lächelnde Antlitz verschmelzen zu einem Ausdruck perfekter Harmonie.
Original: Chi Dynastie, 6. Jh. n. Chr., MMA, New York.

Reduktion als ars mundi Museums-Replikat, von Hand gegossen in polymerem Kunstmarmor auf schwarzem Diabassockel. Format 12 x 11 x 12 cm (B/H/T). Höhe mit Sockel 38 cm.

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Bei Kunstmarmor wird das Marmorpulver polymer gebunden. Kunstmarmor zeichnet sich durch eine fein weiße Oberfläche aus, die der des Marmor sehr nahe kommt.

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Polymere

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Die ältesten Zeugnisse der chinesischen Kunst sind die Funde aus dem Spätneolithikum (um 5000-2000 v. Chr.) der nach ihren Fundorten Honan und Lungshan genannten Kulturen. Die Kunst der Shang-Dynastie aus der Zeit vom 16.-11. Jahrhundert v. Chr. ist durch Sakralbronzen, Bronzewaffen, Keramik- und Jade-Schnitzerein, die in der Umgebung des heutigen Chengchou ausgegraben wurden. In der Chang-kuo-Periode (481-222 v. Chr.) führte die Unabhängigkeit der Lehensfürsten zu einer Luxusentfaltung in den Fürstengräbern. In der Provinz Hupeh wurden bronzene Spiegel, Glockenspiele und Dämonen abwehrende Kopfmasken sowie Holzfiguren, Jadeschnitzereien und beschriebene Seidentücher ausgegraben.

Westliche Han-Dynastie (206 v. Chr. - 9 n. Chr.)
Die Vormachtstellung Chinas im zentralasiatischen Raum bezeugen zahlreiche archäologische Funde. Zu den bedeutendsten gehört das 1968 in einem Grabhügel 150 km südwestlich von Peking entdeckte Gewand der Prinzessin Tou Wan, aus 2160 mit Golddraht aneinander befestigten Jadeplättchen. Neben zahlreichen Grabbeigaben wurde dort auch die weltberühmte Lampe von Man-ch'eng, eine vollplastisch modellierte Bronzeplastik einer Palastdienerin, entdeckt. Steinreliefs und Wandmalereien zeigen historisch belehrende Themen und künden vom hohen Niveau der Kunst dieser Zeit.

Zeit der 6. Dynastien (221- 589)
Im dritten Jahrhundert tauchten erstmals Buddha und Bodhisattvas im Dekor von Spiegeln und als vergoldete Kleinplastiken auf. Dichtung, Kalligrafie und Musik gewinnen an Bedeutung.

Tang-Dynastie (618-906)
Unter den Tang-Herrschern wuchs das geeinte China zu einem kosmopolitischen Reich. Die hochentwickelte Gold- und Silberschmiedekunst zeigt Einflüsse fremder Kulturen. Die Präsenz von Ausländern ist auch in den keramischen Grabfiguren dieser Zeit zu erkennen.

Sung-Dynastie (960-1279)
Kennzeichen für die Malerei der Nord-Sung-Zeit ist die Entwicklung einer spezifisch chinesischen Landschaftsmalerei. Die Keramik erlebt in der Sung-Zeit einen künstlerischen Höhepunkt.

Yüan-Dynastie (1279-1368)
Obwohl von den Herrschern nicht gefördert, entwickelten sich Malerei und Kalligrafie zu neuer Blüte. Gegen Ende der Yüan-Zeit entstand das erste Blauweißporzellan.

Ming-Dynastie (1368-1644)
In diese Zeit fallen der erste Buchdruck und der Druck von Farbholzschnitten. Kunstkennerschaft und Sammlerwesen nahmen zu. In der Malerei wurden neue Höchstleistungen geschaffen. Die Ming-Dynastie des 15. Jahrhunderts ist das goldene Zeitalter des Blauweißporzellans und der Porzellane mit Kupfer- oder Eisenrot-Unterglasurmalerei.

Ch'ing- und Quing-Dynastie (1644-1912)
Die überlieferten Kunsttraditionen wurden fortgesetzt. Die Malerei spielt nach wie vor eine bedeutende Rolle.
Die Porzellankunst der Zeit ist von hoher Qualität. Neben Blauweißporzellan werden zunehmend auch opake Artikel aus Bisquit-Porzellan angefertigt. Chinesisches Porzellan ist seit dem 17. Jahrhundert ein beliebtes Sammel-Objekt.

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