Ekaterina Moré:
Bild "Zwei Frauen im Café", gerahmt

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Ekaterina Moré: Bild "Zwei Frauen im Café", gerahmt

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Bild "Zwei Frauen im Café", gerahmt

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 299 Exemplare | Reproduktion auf Bütten | handsigniert | Massivholzrahmen | Format 82 x 62 cm (B/H)

http://www.arsmundi.de

Ekaterina Moré: Bild "Zwei Frauen im Café", gerahmt

Die leuchtenden Farben ihrer Bilder sind wie in einem Cloisonné-Bild mosaikartig zusammengesetzt, wodurch die Motive einen prismatischen Charakter erhalten. Reproduktion auf Arches Bütten, exklusiv bei ars mundi. Limitierte Auflage 299 Exemplare, von der Künstlerin handsigniert. Blattformat 76 x 56 cm (B/H). Gerahmt in Massivholzrahmung. Format 82 x 62 cm (B/H).

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Ekaterina MoréEkaterina Moré stammt aus einer russischen Künstlerfamilie und wurde 1976 in St. Petersburg geboren. Im Fernen Osten Russlands, auf der Halbinsel Kamtschatka und in Wladiwostok, wuchs sie auf. Seit 1995 lebt die Künstlerin mit ihrem Mann und ihrer kleinen Tochter im Rheinland.

Von der Natur der subarktischen Zone ihres Heimatlandes träumt Ekaterina Moré aber heute noch. Die intensiven atmosphärischen Farbtöne dieser entlegenen Region beflügeln ihre Fantasie: Wie auf Teneriffa seien dort die Böden vulkanisch schwarz und die kurzen Sommer voller Blütenpracht, meint die Malerin. Moré arbeitet gern mit solchen starken Farbkontrasten.

Ekaterina Morés Hauptthema ist die Rolle der Frau in der modernen Welt. Ihre Bilder verbreiten Optimismus, Lebensfreude und positive Energie. Ein Vorbild für die typologischen Stilisierungen der Künstlerin ist die Artdéco-Malerin Tamara de Lempicka; im Gegensatz zu deren Figuren wirken Ekaterina Morés Protagonistinnen jedoch nicht akzentuiert kühl, sondern sie vermitteln eine emotionale Wärme.

Ekaterina Morés Malerei spricht die Menschen unmittelbar an, gleich aus welchem kulturellem Umfeld sie kommen, ihre Werke befinden sich bereits in Sammlungen in vielen Ländern der Welt.

Video von Ekaterina Moré - Mythos Weiblichkeit - Künstlerporträt:

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Darstellung von typischen Szenen aus dem täglichen Leben in der Malerei, wobei zwischen bäuerlichem, bürgerlichem und höfischem Genre unterschieden werden kann.

Einen Höhepunkt und starke Verbreitung fand die Gattung in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert trat, besonders in Frankreich, die höfisch-galante Malerei in den Vordergrund, während in Deutschland der bürgerliche Charakter ausgeprägt wurde.

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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