Amedeo Modigliani:
"Tête", 1911-12

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Amedeo Modigliani: "Tête", 1911-12

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"Tête", 1911-12

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Kurzinfo

Kunstguss | handbemalt | Höhe 15,5 cm

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Amedeo Modigliani: "Tête", 1911-12

Er war der "Bohemian" schlechthin. Modigliani kannte kein Maß und keine Grenzen und scherte sich wenig um gängige Lehrmeinungen. So fand er zu seinem ganz eigenen, unverkennbaren Stil, der heute noch so modern wirkt wie vor 90 Jahren...

Figur aus handbemaltem, porzellanartigen Resinguss. Höhe 15,5 cm.

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Amedeo Modigliani: "Tête", 1911-12 5.00 5 1

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2013-8-2

1884-1920

Der früh verstorbene italienische Maler, Grafiker und Bildhauer stellte zwei Motive ins Zentrum seines Schaffens: das Porträt und den Akt. Mit seiner unverkennbaren gelängten und stilisierten Formensprache erzeugte er eine melancholisch-lyrische Stimmung. Die weichen, fließenden scheinbar nicht enden wollenden Körperformen der weiblichen Akte erhalten ihr Volumen durch eine zarte puderige Farbigkeit.

Die bildhauerische Arbeit ab 1909 führte Modigliani zur Beschäftigung mit afrikanischen Skulpturen, dessen Formensprache Einfluss auf seinen Stil nahm. Gleichwohl sind seine Werke nie ganz den avantgardistischen Kunstströmungen zu Beginn des 20. Jahrhunderts zu zuordnen. Der Fauvismus und der Kubismus waren für Modigliani nicht viel mehr als formale und technische Anregungen. Er gehörte zu der Trias der jüdischen Künstler in Paris, Marc Chagall und Chaim Soutine, die sich von den neuen Stilrichtungen deutlich abzeichneten. Sie artikulierten in ihren Werken die Welt der Empfindungen, welche die Dargestellten zu Gefühlsträgern werden ließ und so den psychologischen Moment als wichtigste Bildaussage versteht.

In seinen Bildnissen will Modigliani den Charakter des Dargestellten anschaulich machen. So entstanden zahlreiche Portraits seiner Freunde, Dichter und Künstler aus dem Kreis der Pariser Intellektuellen. In den warmen Ocker- und Gelbtönen und dem freskenhaften Auftrag der Farben lebt das Erbe der florentinisch-sienesischen Malerei fort. Sowohl in den Gesichtern wie auch in den Gestalten vereint der Maler Anmut mit Melancholie.

Die Porträts und Akte, zu denen erst in den letzten beiden Lebensjahren Landschaften hinzukamen, zeugen von der hohen Sensibilität des Künstlers. Die Tragik seines Lebens war seine kränkelnde Gesundheit verschlimmert durch Alkohol- und Drogenabhängigkeit, der er bereits mit 35 Jahren erlag.

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Plastische Darstellung von Kopf und Schulter des Menschen.

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Sammelbegriff für alle Gussverfahren, die ars mundi durch spezialisierte Kunstgießereien ausführen lässt.

Steinguss
Entspricht dem Kunstmarmor, mit dem Unterschied, dass statt Marmorpulver der zu replizierende Stein in pulverisierter Form verwendet wird.

Kunstbronze
Hier wird Bronzepulver polymer gebunden. Durch spezielle Politur und Patinierungstechniken erhält die Oberfläche des Gusses ein Aussehen, das dem der Bronze entspricht.

ARA-Holzkopie
Um größtmögliche Originaltreue zu garantieren, wird ein künstlich hergestelltes Holzimitat als Basismaterial verwendet, das in Dichte, Bearbeitbarkeit, Farbe und Oberflächenstruktur die typischen Holzeigenschaften aufweist.

Keramikguss
Bei Keramikguss wird in der Regel Gießton verwendet, der dann gebrannt und evtl. glasiert wird. An Stelle der üblichen Kautschukformen müssen bei Keramikguss - wie auch bei der Porzellanherstellung - oft komplizierte Gipsformen verwendet werden.

Bronzeguss
Hier kommt in der Regel das Jahrtausende alte Wachsausschmelzverfahren zum Einsatz. Es ist das beste, aber auch das aufwändigste Verfahren zur Herstellung von Skulpturen.

Weiterführende Links:
ARA Kunst
Bronzeguss
Wachsausschmelzverfahren

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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