Henri Fantin-Latour:
Bild "Weiße Lilien in Glasvase", gerahmt

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Henri Fantin-Latour: Bild "Weiße Lilien in Glasvase", gerahmt

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Bild "Weiße Lilien in Glasvase", gerahmt

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Kurzinfo

Limitiert, 950 Exemplare | Original-Dietz-Replik | Öl auf Leinwand | auf Keilrahmen | Echtholzleiste | Format ca. 48 x 39 cm (H/B)

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Henri Fantin-Latour: Bild "Weiße Lilien in Glasvase", gerahmt

Französischer Maler und Grafiker (1836-1904), der schon früh Malunterricht erhielt. Er war zeitweise auch bei Courbet beschäftigt. Ein wenig bekanntes Gebiet seines Schaffens ist die Blumenmalerei. Nach jedem Landaufenthalt brachte er einige Blumenstücke mit, die fast ausschließlich ihren Weg nach England nahmen.
Original: Öl auf Leinwand, Walter Annenberg, Palm Springs.

Original-Dietz-Replik. Öl auf Leinwand in 110 Farben. Limitierte Auflage 950 Exemplare. Jede Leinwandreplik wird wie die Vorlage auf Keilrahmen gespannt, damit Sie die Leinwand bei Schwankungen der Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit nachspannen können. Gerahmt mit silberner Echtholzleiste. Format inkl. Rahmen ca. 48 x 39 cm (H/B).

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1836-1904

Henri Fantin-Latour lebte im Paris seiner Zeit gewissermaßen im Epizentrum der beginnenden Moderne und war mit vielen Schriftstellern und Malern befreundet, die von hier aus die Kunst revolutionieren sollten. Doch obwohl er regelmäßigen Umgang mit den Impressionisten pflegte (Manet, Degas und Whistler gehörten zu seinen Freunden), blieb er bei seinem an Gustave Courbet geschulten und dem Realismus verpflichteten Malstil.

Berühmtheit erlangte er durch seine Stillleben, die er in geradezu fotografischer Exaktheit ausführte und die auch von seinen gänzlich neue Ideen und Ansätze verfolgenden Malerkollegen hoch geschätzt wurden. Hinzu kommt eine Reihe von Gruppenporträts, in denen er seinen illustren Freundeskreis ins Bild setzte - allen voran die "Huldigung an Delacroix" von 1865 (das den verstorbenen Maler u. a. umgeben von Whistler, Manet, Baudelaire und Fantin-Latour selbst zeigt) und das 1870 entstandene "Atelier des Batignolles", das Manet und seinen Umkreis (u. a. Zola, Monet und Renoir) porträtiert.

Von großem Einfluss waren zudem seine Lithografien, in denen er sich mit der Musik seiner Zeit auseinandersetzte. Kunsthistorisch gelten sie heute als Brückenschlag vom Realismus zum späteren Symbolismus.

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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Von Günter Dietz entwickeltes revolutionäres Verfahren für die authentische Wiedergabe von Bildern, wobei nicht die üblichen Druckfarben, sondern die gleichen Original-Farben verwendet werden, die auch der Künstler verwendete. Je nach Maltechnik des Künstlers sind bis zu 140 (!) verschiedene Farbaufträge erforderlich, um ein perfektes Abbild des Originals zu erzielen, das auch das "Relief" und die Pastosität des Farbaufbaus fühlbar wiedergibt.

Beispielhaft hier August Mackes "Paar am Gartentisch":

Dietz-Replik Farbaufträge

Ebenso wird immer das Material des Originalträgers verwendet, also Wiedergabe auf Leinwand, Papier, Holz, Kupfer, Pergament.

Das Ergebnis ist eine perfekte, rasterfreie Reproduktion, die dem Original in Aussagekraft und Wirkung ganz nahe kommt. Selbst Museumsfachleute können oft das Original nicht von der Replik unterscheiden. Daher muss ein besonderer Sicherheitsvermerk eingefügt werden, der nur unter Röntgenlicht sichtbar wird.

Die Auflage der meisten Dietz-Repliken ist limitiert, zumeist auf 950 Exemplare. Jede Leinwandreplik wird wie die Vorlage auf Keilrahmen gespannt, damit Sie die Leinwand bei Schwankungen der Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit nachspannen können. Eine hochwertige Massivholzleiste rundet das Erscheinungsbild jeder Dietz-Replik ab.

Zahlreiche Meisterwerke der Malerei, von Rembrandt, Caspar David Friedrich, Claude Monet, Gustav Klimt u.v.a. hat die Dietz Offizin nachgeschaffen. Berühmte Künstler der Moderne wie Pablo Picasso Salvador Dalí, Max Ernst, Friedensreich Hundertwasser, Joan Miró, Marc Chagall haben das von Günter Dietz entwickelte Verfahren benutzt, um Repliken von ihren Werken herstellen zu lassen.

Pressestimmen:

"Das System Dietz ermöglicht Abbilder, die wie Originale sind. Was die Elektronik mit der Erfindung von Hi-Fi und Stereo für die Musikwiedergabe geleistet hat – hier hat es die grafische Technik für die bildende Kunst nachgeholt." (Die Zeit)

"Theoretisch kein Unterschied zischen dem Original und der Replik von Dietz. Sie sollten nicht Reproduktionen, sondern Faksimiles heißen." (Newsweek)

"Für Kunstdrucker in aller Welt blieb bis heute unerfüllbar, was Dietz als einziger mit Hilfe der Drucktechnik fertigbringt: Die vollkommene Nachbildung von Mal-Werken." (Der Spiegel)

Konrad Adenauer bei der Vorstellung der Dietz-Replik des Frieses "Zum jungen St. Peter" (Bundeshaus Bonn)

Konrad Adenauer in der Dietz Offizin

Günter Dietz (links) und Marino Marini

Günter Dietz und Marino Marini

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