Ernst Fuchs:
Bild "Portrait Papst Benedikt XVI." (2006), gerahmt

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Ernst Fuchs: Bild "Portrait Papst Benedikt XVI." (2006), gerahmt

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Limitiert, 9.999 Exemplare | handnummeriert | Drucksignatur | Reproduktion auf Chagall Insize | Massivholzleiste | vergoldet | verglast | Format 40,8 x 52,8 cm

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Ernst Fuchs: Bild "Portrait Papst Benedikt XVI." (2006), gerahmt

Die tiefe Auseinandersetzung mit religiösen Themen dominiert seit vielen Jahren das Schaffen von Prof. Ernst Fuchs. Das Charisma, die Weisheit und die warmherzige Ausstrahlung von Papst Benedikt XVI. bewegte Ernst Fuchs dazu, den Papst zu 1. Jahrestag seiner Amtseinführung zu portraitieren. Das Originalgemälde wurde dem Papst von Prof. Ernst Fuchs in einer Privataudienz persönlich überreicht.

Hochwertige Kunstreproduktion mit Sonderfarbe Gold auf 200g Chagall Insize, mit Drucksignatur. Limitierte Weltauflage 9.999 Exemplare, einzeln von Hand nummeriert. Fachmännisch gerahmt in einer hochwertigen goldenen Massivholzleiste, staubdicht verglast. Format 40,8 x 52,8 cm.

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1930-2015

Ernst FuchsDer 1930 in Wien geborene Ernst Fuchs stellte schon während seines Studiums an der Wiener Akademie seine Werke 1946/47 gemeinsam mit anderen jungen Künstlern dem Publikum vor. Er gehörte zu den Mitbegründern der Wiener Schule des Fantastischen Realismus.
Diese Kunstströmung entstand um 1945 in Wien und grenzt sich bewusst von der abstrakten Kunst ab. Die Künstler setzten sich in ihren Werken mit dem französischen Surrealismus, den Erfahrungen der Neuen Sachlichkeit und der Pittura metafisica sowie den fantastischen Elementen der Wiener Vorkriegskunst auseinander. Ernst Fuchs Werk hat entscheidend das Verständnis für die Kunst des 20. Jahrhunderts mitgeprägt.

Die Motive sind komplexe Sinnbilder, die die Bedrängnisse des Menschen zwischen Leben und Tod darstellen. Es dominieren biblische und mythologische Darstellungen. Die Motive des Alten und Neuen Testaments sind von bewusst verrätselter und visionärer Ausdruckskraft. Diese Rätsel sollen dem Betrachter wie dem Künstler Erkenntnis und Lösung bringen.

Seine Auseinandersetzung mit den heterogenen Kunsttraditionen führte ihn zu einem eigenen Historismus. Er vermischte, zum Teil auch in polemisch gemeinter Form, die Stile miteinander. In seinem ersten Buch "Architectura caelestis/Die Bilder des verlorenen Stils", 1964 erschienen, legte er seine künstlerische Auffassung dar.

Den fantasievollen Bilderfindungen, oft verfremdet durch surreale Elemente, haftet etwas mystisches und vielfach auch erotisches an. Fuchs gesamtes Werk wird immer wieder von biblischen Motiven durchzogen. Sie münden in dem einzigartigen Buchobjekt, der Ernst-Fuchs-Bibel.

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