Elmar Dietz:
Skulptur "Stier" (1979), Bronze

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Elmar Dietz: Skulptur "Stier" (1979), Bronze

Elmar Dietz:
Skulptur "Stier" (1979), Bronze

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 199 Exemplare | nummeriert | signiert | Bronze | handgefertigt | handpatiniert | Format 41 x 29 x 16 cm (B/H/T) | Gewicht 8 kg

http://www.arsmundi.de

Elmar Dietz: Skulptur "Stier" (1979), Bronze

Er ist wohl das beliebteste Sujet der Kunstgeschichte: der Stier. Seit Menschengedenken ist er ein Sinnbild für Mut, Kraft und Männlichkeit. Doch selten wurde das stolze Tier so kraftvoll umgesetzt wie von Elmar Dietz, dem Bildhauer und Maler der Münchener Sezession. Sein "Stier" war in der Großen Kunstausstellung im Haus der Kunst, München, zu bewundern. Jetzt erscheint die auch in der Größe besonders eindrucksvolle Skulptur erstmals und exklusiv bei ars mundi als limitierte und nummerierte Auflage.

Skulptur in feiner Bronze, von Hand gegossen im Wachsausschmelzverfahren, von Hand patiniert. Limitierte Weltauflage 199 Exemplare, nummeriert. Mit Signatur auf der Sockeloberseite. Format inkl. Sockel 41 x 29 x 16 cm (B/H/T). Gewicht 8 kg.

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1902-1996

Elmar Dietz, Bildhauer und Maler. Bereits 1931 gewann er den Schwabinger Kunstpreis. Fast ein halbes Jahrhundert (1948-1990) war Elmar Dietz im Vorstand der Münchener Sezession, von wo er die Entwicklung der Modernen Kunst mitgestaltete. Im Jahr 1972 stellte er u.a. die Quadriga in München wieder her. Seine Werke finden sich heute in vielen bayrischen Kirchen und öffentlichen Einrichtungen. Sein "Stier" war in der Großen Kunstausstellung im Haus der Kunst, München, zu bewundern.

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Seit dem Altertum verwendete Legierung von Kupfer mit anderen Metallen (vor allem mit Zinn).
Ideales, Jahrtausende überdauerndes Metall für hochwertige Kunstgüsse.

Bronzeguss:
Beim Bronzeguss setzt der Künstler in der Regel ein mehr als 5000 Jahre altes Verfahren ein, das Wachsausschmelzverfahren mit verlorener Form. Es ist das beste, aber auch das aufwändigste Verfahren zur Herstellung von Skulpturen.

Beispielhaft hier Ernst Barlachs Skulptur "Der Buchleser":

Ernst Barlach: Skulptur 'Der Buchleser'

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 1Zuerst formt der Künstler ein Modell seiner Skulptur. Dieses wird in eine verflüssigte Silikon-Kautschukmasse eingebettet. Sobald das Material festgeworden ist, wird das Modell herausgeschnitten. In die so gewonnene Negativform wird flüssiges Wachs gegossen. Nach dem Erkalten wird der Wachsabguss aus der Form genommen, mit Gusskanälen versehen und in eine Keramikmasse getaucht. Die Keramikmasse wird im Brennofen gehärtet, wobei das Wachs ausfließt (verlorene Form).

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 2Nun hat man endlich die Negativform, in welche die ca. 1400° C heiße Bronzeschmelze gegossen wird. Nach dem Erkalten der Bronze wird die Keramikhülle zerschlagen und die Skulptur kommt zum Vorschein.

Ernst Barlach Buchleser - Wachsausschmelzverfahren Teil 3Jetzt werden die Gusskanäle entfernt, die Oberflächen vom Künstler selbst oder nach seinen Vorgaben von einem Spezialisten poliert und patiniert und nummeriert. So wird jeder Guss zum Original.

Für weniger hochwertige Bronzegüsse wird häufig das Sandbettverfahren verwendet, das in Oberflächenbeschaffenheit und Qualität jedoch nicht das aufwändigere Wachsausschmelzverfahren erreicht.

Weiterführende Links:
Sandguss

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Bezeichnung für ein Kunstobjekt (Skulptur, Installation), das nach dem Willen des Künstlers in mehreren Exemplaren in limitierter und nummerierter Auflage hergestellt wird.

Durch das Multiple wird eine "Demokratisierung" der Kunst erreicht, indem das Werk für einen größeren Personenkreis zugänglich und erschwinglich gemacht wird.

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