Ernst Fuchs:
"Der Ring der Liebe", 925-Sterlingsilber bicolor

Images

Ernst Fuchs: "Der Ring der Liebe", 925-Sterlingsilber bicolor

Ernst Fuchs:
"Der Ring der Liebe", 925-Sterlingsilber bicolor

Details

320,00 EUR

inkl. MwSt. zzgl. Porto

Variations

Product Actions

Add to cart options
Bestell-Nr. IN-466359.48
Lieferzeit: in ca. 2 Wochen

Kurzinfo

925er-Sterlingsilber | teilvergoldet | signiert | punziert | handgefertigt

http://www.arsmundi.de

Ernst Fuchs: "Der Ring der Liebe", 925-Sterlingsilber bicolor

Ernst Fuchs, der Meister des Fantastischen Realismus, schuf mit seinem "Ring der Liebe" ein einzigartiges Schmuckkunstwerk: Mit herzförmig geschliffenem Granat und lilienförmiger Fassung Von Hand gegossen. Jeder Ring ist mit der Signatur von Ernst Fuchs und der Edelmetallpunzierung versehen. Bicolor-Edition in Silber mit Goldauflage. 925er Sterlingsilber, z.T. fein vergoldet. Bitte wählen Sie die gewünschte Ringgröße in der Auswahlliste.

mehr

1930-2015

Ernst FuchsDer 1930 in Wien geborene Ernst Fuchs stellte schon während seines Studiums an der Wiener Akademie seine Werke 1946/47 gemeinsam mit anderen jungen Künstlern dem Publikum vor. Er gehörte zu den Mitbegründern der Wiener Schule des Fantastischen Realismus.
Diese Kunstströmung entstand um 1945 in Wien und grenzt sich bewusst von der abstrakten Kunst ab. Die Künstler setzten sich in ihren Werken mit dem französischen Surrealismus, den Erfahrungen der Neuen Sachlichkeit und der Pittura metafisica sowie den fantastischen Elementen der Wiener Vorkriegskunst auseinander. Ernst Fuchs Werk hat entscheidend das Verständnis für die Kunst des 20. Jahrhunderts mitgeprägt.

Die Motive sind komplexe Sinnbilder, die die Bedrängnisse des Menschen zwischen Leben und Tod darstellen. Es dominieren biblische und mythologische Darstellungen. Die Motive des Alten und Neuen Testaments sind von bewusst verrätselter und visionärer Ausdruckskraft. Diese Rätsel sollen dem Betrachter wie dem Künstler Erkenntnis und Lösung bringen.

Seine Auseinandersetzung mit den heterogenen Kunsttraditionen führte ihn zu einem eigenen Historismus. Er vermischte, zum Teil auch in polemisch gemeinter Form, die Stile miteinander. In seinem ersten Buch "Architectura caelestis/Die Bilder des verlorenen Stils", 1964 erschienen, legte er seine künstlerische Auffassung dar.

Den fantasievollen Bilderfindungen, oft verfremdet durch surreale Elemente, haftet etwas mystisches und vielfach auch erotisches an. Fuchs gesamtes Werk wird immer wieder von biblischen Motiven durchzogen. Sie münden in dem einzigartigen Buchobjekt, der Ernst-Fuchs-Bibel.

mehr