Camille Corot:
Bild "Seinelandschaft bei Chatou", gerahmt

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Camille Corot: Bild "Seinelandschaft bei Chatou", gerahmt

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Bild "Seinelandschaft bei Chatou", gerahmt

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Kurzinfo

Limitiert, 950 Exemplare | Original-Dietz-Replik | Öl auf Leinwand | Echtholzleiste | Format 48 x 75 cm

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Camille Corot: Bild "Seinelandschaft bei Chatou", gerahmt

Original: Nationalgalerie, Berlin. Original-Dietz-Replik. Öl auf Leinwand in 95 Farben. Limitierte Auflage 950 Exemplare. Gerahmt mit silberner Echtholzleiste. Format inkl. Rahmen ca. 48 x 75 cm.

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1796-1875

Trotz seiner Zuordnung zur "Schule von Barbizon" gilt Corot als Klassiker, der besonders durch seine Landschaftsmalerei Bedeutung erlangte. Wenn auch seine künstlerische Vorstellungswelt klassisch blieb, zeigt seine improvisierende Malweise doch viel individuelle Freiheit. Als wesentlicher Beitrag zur Malerei gilt seine unnachahmliche Art Atmosphäre und Licht darzustellen.

Am 16.7.1796 wurde Corot als Sohn eines Tuchhändlers geboren und erlernte dem Wunsch der Eltern gemäß ebenfalls dieses Handwerk. Erst mit 26 Jahren begann er Landschaftsmalerei zu studieren, wobei ihm Poussin und Lorrain dauerhafte Vorbilder wurden. Besonders Gewässer waren wegen ihres silbrigen Schimmers für Corot ein faszinierendes Motiv. Diese Bilder strahlen poetische Stille aus, die ihn in den Augen der Kritiker zu einem der fähigsten Repräsentanten der poetischen Landschaftskunst werden ließen. So ist ein Lieblingsmotiv Corots der Landsitz seiner Eltern in Ville-dAvray mit seinem stillen Teich und üppigen Blumenwiesen. Malerische Freiheit nahm sich der Künstler auch für seine Portraits heraus, von denen besonders die Frauenbildnisse hervorzuheben sind.

Corot war ein Einzelgänger, der keine intensiven Kontakten zu anderen Malerkreisen pflegte. Gleichwohl besonders seine Historienbilder bei den Zeitgenossen Bewunderung hervorriefen. Jedoch war es einzig Gustave Courbet den er sehr schätzte.

Corots Werke wurden durch die differenzierte Abstufung der Farben, die einen atmosphärischen Zauber erzeugten, Vorbilder für den Impressionismus. Corot forderte, das sich der Künstler ganz dem unmittelbaren Eindruck unterwerfen solle und wandte als erster den Begriff "Impression" an. Er starb im Alter von 79 Jahren am 22.2.1875 in Paris.

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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Von Günter Dietz entwickeltes revolutionäres Verfahren für die authentische Wiedergabe von Bildern, wobei nicht die üblichen Druckfarben, sondern die gleichen Original-Farben verwendet werden, die auch der Künstler verwendete. Je nach Maltechnik des Künstlers sind bis zu 140 (!) verschiedene Farbaufträge erforderlich, um ein perfektes Abbild des Originals zu erzielen, das auch das "Relief" und die Pastosität des Farbaufbaus fühlbar wiedergibt.

Beispielhaft hier August Mackes "Paar am Gartentisch":

Dietz-Replik Farbaufträge

Ebenso wird immer das Material des Originalträgers verwendet, also Wiedergabe auf Leinwand, Papier, Holz, Kupfer, Pergament.

Das Ergebnis ist eine perfekte, rasterfreie Reproduktion, die dem Original in Aussagekraft und Wirkung ganz nahe kommt. Selbst Museumsfachleute können oft das Original nicht von der Replik unterscheiden. Daher muss ein besonderer Sicherheitsvermerk eingefügt werden, der nur unter Röntgenlicht sichtbar wird.

Die Auflage der meisten Dietz-Repliken ist limitiert, zumeist auf 950 Exemplare. Jede Leinwandreplik wird wie die Vorlage auf Keilrahmen gespannt, damit Sie die Leinwand bei Schwankungen der Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit nachspannen können. Eine hochwertige Massivholzleiste rundet das Erscheinungsbild jeder Dietz-Replik ab.

Zahlreiche Meisterwerke der Malerei, von Rembrandt, Caspar David Friedrich, Claude Monet, Gustav Klimt u.v.a. hat die Dietz Offizin nachgeschaffen. Berühmte Künstler der Moderne wie Pablo Picasso Salvador Dalí, Max Ernst, Friedensreich Hundertwasser, Joan Miró, Marc Chagall haben das von Günter Dietz entwickelte Verfahren benutzt, um Repliken von ihren Werken herstellen zu lassen.

Pressestimmen:

"Das System Dietz ermöglicht Abbilder, die wie Originale sind. Was die Elektronik mit der Erfindung von Hi-Fi und Stereo für die Musikwiedergabe geleistet hat – hier hat es die grafische Technik für die bildende Kunst nachgeholt." (Die Zeit)

"Theoretisch kein Unterschied zischen dem Original und der Replik von Dietz. Sie sollten nicht Reproduktionen, sondern Faksimiles heißen." (Newsweek)

"Für Kunstdrucker in aller Welt blieb bis heute unerfüllbar, was Dietz als einziger mit Hilfe der Drucktechnik fertigbringt: Die vollkommene Nachbildung von Mal-Werken." (Der Spiegel)

Konrad Adenauer bei der Vorstellung der Dietz-Replik des Frieses "Zum jungen St. Peter" (Bundeshaus Bonn)

Konrad Adenauer in der Dietz Offizin

Günter Dietz (links) und Marino Marini

Günter Dietz und Marino Marini

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Aus der Literatur und Philosophie auf die bildende Kunst übergreifende, etwa um 1800 einsetzende geistige Haltung, die aber in der bildenden Kunst keinen eigenen Stil hervorgebracht hat.

Die Kunst der Romantik wurde von Inhalten, dem sie tragenden Lebensgefühl und den durch sie ausgelösten Empfindungen bestimmt. Innerlichkeit und Gefühl, Traum und Fantasie, Natur und Welt, die Kraft des Mythischen und das Streben in die Unendlichkeit wurden zu zentralen Themen. Der eigentliche Bereich romantischer Kunst liegt in der Malerei und der Handzeichnung. Hier rückte vor allem die Landschaft als immer wieder aufgegriffenes Thema in den Vordergrund: Mensch und Natur wurden zu einander in Beziehung gesetzt, Stimmungen reflektiert. Neben einem neuen Naturgefühl stand eine Erneuerung der religiösen Haltung und eine Rückbesinnung auf das Vergangene, auf Tradition, Geschichte, alte Sagen, Märchen sowie auch auf die Kunst alter Meister und Epochen. Besonders in Deutschland handelte es sich dabei um eine stark national geprägte Kunst.

Als Hauptvertreter in Deutschland gelten u.a.: C.D. Friedrich, P.O. Runge, J.A. Koch, M. v. Schwind oder auch die Künstlergruppe der Nazarener. Die französische Romantik, die von anderen Tendenzen getragen wurde als die deutsche, wird vor allem durch die Kunst von E. Delacroix repräsentiert.

Etwa um 1830 ging das Zeitalter der Romantik zu Ende.

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