Oskar Kokoschka:
Bild "Gelbe und violette Iris" (1980), gerahmt

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Oskar Kokoschka: Bild "Gelbe und violette Iris" (1980), gerahmt

Oskar Kokoschka:
Bild "Gelbe und violette Iris" (1980), gerahmt

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Kurzinfo

Limitiert, 25 Exemplare | nummeriert | signiert | Farblithografie auf Japan-Papier | gerahmt | verglast | Format 70 x 85 cm

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Oskar Kokoschka: Bild "Gelbe und violette Iris" (1980), gerahmt

Handsignierte Original-Farblithografien von Oskar Kokoschka sind absolute Raritäten auf dem Kunstmarkt. Wir freuen uns, Ihnen hier noch einige wenige Exemplare dieser prächtigen Naturstudie des großen Expressionisten anbieten zu können. Es handelt sich um die letzte Grafikedition, die Kokoschka noch von Hand signieren konnte: Am 22. Februar 1980, unmittelbar nach Fertigstellung, verstarb Kokoschka in Montreux.

Farblithografie nach einer Aquarell-Vorlage, Auflage 110 Exemplare, davon 25 römisch nummeriert auf Japan-Papier und 85 arabisch nummeriert auf BFK Rives Bütten. Wir liefern aus der römisch nummerierten Auflage. Gedruckt in 16 Farben von 14 Steinen bei J.E. Wolfensberger, Zürich. Werkverzeichnis Wingler/Welz 528. Blattformat 49,7 x 65,5 cm. In attraktiver Massivholz-Modellrahmung, staubdicht verglast. Format 70 x 85 cm.

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1886-1980

Oskar KokoschkaO.K. - dieses Signum war von entscheidender Bedeutung für die Kunstentwicklung des 20. Jahrhunderts. Sein Mal- und Zeichenstil war richtungsweisend.

Oskar Kokoschka war als Maler, Grafiker und Schriftsteller ein maßgeblicher Wegbereiter des Expressionismus. Er studierte an der Wiener Kunstgewerbeschule und wurde durch die Kunst Vincent van Goghs, Ferdinand Hodlers und durch die Künstler der Wiener Secession um Gustav Klimt geprägt. Zur Zeit des Nationalsozialismus galt seine Kunst als "entartet", so dass er zunächst nach Prag floh und später im Londoner Exil lebte.

Besondere Bekanntheit erlangte der Künstler durch seine Porträtdarstellungen und Stadtansichten. Auch in seinen Blumenbildern malte Kokoschka die Natur nicht einfach ab, sondern konstruierte eine neue, künstlerische Realität, ohne den Bildgegenstand vollkommen zu abstrahieren. 1953 gründete er in Salzburg die internationale Sommerakademie für Bildende Kunst, die er "Schule des Sehens" nannte.

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Bereich der Grafik, der die künstlerischen Darstellungen umfasst, die durch verschiedene Drucktechniken vervielfältigt werden.

Druckgrafische Techniken sind u.a. Holzschnitt, Kupferstich, Radierung, Lithografie, Serigrafie.

Weiterführende Links:
Heliogravüre
Holzschnitt
Kupferstich
Radierung
Lithografie
Serigrafie

 

 

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Künstlerische Bewegung, die im frühen 20. Jahrhundert den Impressionismus ablöste.

Der Expressionismus ist die deutsche Form der Kunstrevolution in Malerei, Grafik und Bildhauerkunst, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts in den Werken von Paul Cézanne, Vincent van Gogh und Paul Gauguin ihre Vorläufer fand. Die Expressionisten versuchten, zu den Urelementen der Malerei vorzustoßen. Mit kräftigen, ungebrochenen Farben in großen Flächen, der Betonung der Linie und der dadurch angestrebten suggestiven Ausdruckskraft kämpften sie gegen den Kunstgeschmack des etablierten Bürgertums an.

Die wichtigsten Vertreter des Expressionismus waren die Gründer der Brücke: Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein, Otto Mueller, sowie Franz Marc, August Macke u.a.

Meister des Wiener Expressionismus sind Egon Schiele und Oskar Kokoschka. Unter den Bildhauern ist Ernst Barlach der Berühmteste.

Die französische Form des Expressionismus ist der Fauvismus.

Weiterführende Links:
Brücke
Fauvismus

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