Giuseppe Arcimboldo:
"Vertumnus"

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Giuseppe Arcimboldo: "Vertumnus"

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | Kunstbronze + Stein | patiniert | poliert | Gesamthöhe 16 cm

http://www.arsmundi.de

Giuseppe Arcimboldo: "Vertumnus"

Kaiser Rudolph II. selbst erscheint mit umkränzter Stirn als Vertumnus, der römische Gott der reichen Ernte, der Veränderung und der Verwandlung. Das Porträt ist zusammengesetzt aus Blumen, Feld- und Gartenfrüchten aus allen Jahreszeiten. Diese spektakuläre Büste gibt Arcimboldos berühmtes Gemälde aus dem Jahr 1590/91 genial und detailgetreu wieder.

Skulptur in polymerem Kunstguss mit bronzierter Oberfläche, von Hand gegossen, von Hand patiniert und poliert. Auf einem Sockel aus schwarzem Diabas, Gesamthöhe 16 cm. Exklusiv bei ars mundi.

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2017-2-1

1527-1593

Fantastische Talente und exzentrische Porträts mit viel Humor machten Giuseppe Arcimboldo (1527-1593), einen der skurrilsten Künstler der Renaissance, weltberühmt. Seine Kompositionsporträts, in denen er bekannte Zeitgenossen aus Blumen, Früchten, Blättern, Fischen und Büchern zusammensetzte, sind in ihrer Art einzigartig. Arcimboldos überraschende Collagenbilder versprühen Witz und Ironie und waren bereits vor einem halben Jahrtausend äußerst beliebt.

Wegen seiner fantasiereichen Darstellungen wurde Arcimboldo zu einem der Vorbilder für die Surrealisten des 20. Jahrhunderts. So interpretierte z.B. Salvador Dalí einige Motive des Renaissance-Meisters in seinen eigenen Werken.

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(Wiedergeburt). Bezeichnung der Kunst von etwa 1350 bis zum 16. Jahrhundert.

Von Florenz ausgehend entwickelte sich gegen Ende des 14. Jahrhunderts eine Geisteshaltung, die rückblickend als Wiedergeburt der klassischen Ideale der griechischen und römischen Antike klassifiziert wurde. Im Laufe des 15. und 16. Jahrhunderts breitete sich die Renaissance zunächst über Italien und danach über ganz Westeuropa aus und bestimmte das gesamte Kunstschaffen. Der humanistischen Prämisse folgend, den Mensch in den Mittelpunkt allen Denkens zu stellen, schufen geniale Künstler wie Donatello, Leonardo da Vinci, Michelangelo, Raffael, Dürer, Holbein, Cranach und Fouquet ihre unsterblichen Werke.

In der Literatur erfuhr die Renaissance ihre Krönung durch die Dramen-Dichtungen William Shakespeares.

Gegen Ende des 16. Jahrhunderts musste die Renaissance der Opulenz des Barock weichen, bevor ihr Gedankengut im Klassizismus des 18. Jahrhunderts eine erneute Wiedergeburt erfuhr.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Plastische Darstellung von Kopf und Schulter des Menschen.

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Hier wird Bronzepulver polymer gebunden. Durch spezielle Politur und Patinierungstechniken erhält die Oberfläche des Gusses ein Aussehen, das dem der Bronze entspricht.

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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