Lucas Cranach der Ältere:
Bild "Venus" (1532), gerahmt

Images

Lucas Cranach der Ältere: Bild "Venus" (1532), gerahmt

Lucas Cranach der Ältere:
Bild "Venus" (1532), gerahmt

Details

598,00 EUR

inkl. MwSt. zzgl. Porto

Product Actions

Add to cart options
Bestell-Nr. IN-688246
Lieferzeit: Sofort lieferbar

Kurzinfo

Limitiert, 990 Exemplare | nummeriert | Reproduktion, Giclée-Faksimile mit Goldelementen auf Malpappe | Keilrahmen | Museumsrahmung | Format 44 x 62 cm

http://www.arsmundi.de

Lucas Cranach der Ältere: Bild "Venus" (1532), gerahmt

Cranach war einer der ersten Maler nach der Antike, der Frauen wieder nackt malte. Mit seinen erotischen Darstellungen entwarf er ein zeitloses Ideal weiblicher Schönheit, einen idealisierten, zierlich-eleganten Typus der "Kindfrau", der noch im 20. Jahrhundert Künstler wie Pablo Picasso und Alberto Giacometti beeindruckte und inspirierte.
Original: Mischtechnik auf Rotbuchenholz, Städel-Museum, Frankfurt am Main.

Farbbrillantes Giclée-Faksimile mit Goldelementen auf Malpappe, gefertigt in der renommierten Dietz-Offizin. Limitierte Auflage 990 Exemplare, rückseitig nummeriert. Jedes Bild wird auf Keilrahmen gespannt und in einer hochwertigen Massivholz-Museumsrahmung geliefert. Format gerahmt 44 x 62 cm.

mehr

1472-1553

Lucas Cranach der ÄltereLucas Cranach der Ältere (1472-1553), der große Maler der Reformationszeit, prägte mit seinem umfangreichen Œvre die Bildwelt der Deutschen nachhaltig und hauchte religiösen wie weltlichen Themen völlig neues Leben ein.

Neben Albrecht Dürer und Hans Holbein dem Jüngeren war er der bedeutendste bildende Renaissance-Künstler in Deutschland. Seinen Erfolg verdankte Lucas Cranach der Ältere auch seinem Talent im Umgang mit unterschiedlichen Auftraggebern des Hochadels und des Klerus. Vom sächsischen Kurfürsten Friedrich dem Weisen wurde Cranach das rätselhafte Schlangensiegel verliehen, das bald zu seinem unverwechselbaren Markenzeichen wurde.

Cranach entwickelte einen einzigartigen Stil, seine Portraits gehen über eine naturgetreue Wiedergabe hinaus, sie stellen vor allem auch Emotionen und Charaktere dar. Cranach war durch seine Freundschaft mit Martin Luther maßgeblich an der Entwicklung einer protestantischen Bildsprache beteiligt, blieb aber gleichzeitig auch seiner römisch katholischen Auftraggeberschaft treu.

mehr

Lateinisch: "Mach es ebenso."

Weitgehend getreue Wiedergabe einer Originalvorlage, z. B. alter Handschriften und Kodizes. (Faksimile-Ausgabe).

mehr

Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

mehr

(Wiedergeburt). Bezeichnung der Kunst von etwa 1350 bis zum 16. Jahrhundert.

Von Florenz ausgehend entwickelte sich gegen Ende des 14. Jahrhunderts eine Geisteshaltung, die rückblickend als Wiedergeburt der klassischen Ideale der griechischen und römischen Antike klassifiziert wurde. Im Laufe des 15. und 16. Jahrhunderts breitete sich die Renaissance zunächst über Italien und danach über ganz Westeuropa aus und bestimmte das gesamte Kunstschaffen. Der humanistischen Prämisse folgend, den Mensch in den Mittelpunkt allen Denkens zu stellen, schufen geniale Künstler wie Donatello, Leonardo da Vinci, Michelangelo, Raffael, Dürer, Holbein, Cranach und Fouquet ihre unsterblichen Werke.

In der Literatur erfuhr die Renaissance ihre Krönung durch die Dramen-Dichtungen William Shakespeares.

Gegen Ende des 16. Jahrhunderts musste die Renaissance der Opulenz des Barock weichen, bevor ihr Gedankengut im Klassizismus des 18. Jahrhunderts eine erneute Wiedergeburt erfuhr.

mehr