Carl Spitzweg:
Bild "Der Sonntagsspaziergang" (1841), gerahmt

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Carl Spitzweg: Bild "Der Sonntagsspaziergang" (1841), gerahmt

Carl Spitzweg:
Bild "Der Sonntagsspaziergang" (1841), gerahmt

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 199 Exemplare | nummeriertes Zertifikat | Reproduktion auf Leinwand | Künstlerfirnis | Keilrahmen | Atelierrahmung | Format 68 x 57 cm

http://www.arsmundi.de

Carl Spitzweg: Bild "Der Sonntagsspaziergang" (1841), gerahmt

Durch seine Apothekerausbildung war Spitzweg in der Lage, seine Farben selbst herzustellen. Für den "Sonntagsspaziergang" verwendete er ein einmalig schönes, hell leuchtendes Blau, das bei keinem anderen Maler zu finden ist.
Original: Öl auf Holz, Museum Carolino Augusteum, Salzburg.

Diese sorgfältige Reproduktion wurde von Hand in einem patentierten Verfahren auf Künstlerleinwand gearbeitet und traditionell auf einen nachspannbaren Holzkeilrahmen gezogen. Die Motivoberfläche mit fühl- und sichtbarer Leinenstruktur und zusätzlich von Hand aufgetragener, dem Original nachempfundener Pinselstruktur unterstreicht die gemäldeartige Wirkung de Objekts. Mit Künstlerfirnis versiegelt. In edler handgearbeiteter Massivholz-Atelierrahmung in Antik-Platin mit Rotbraun. Limitierte Auflage 199 Exemplare, mit rückseitig aufgebrachtem nummeriertem Zertifikat. Format 68 x 57 cm. Exklusiv bei ars mundi.

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Carl Spitzweg: Bild "Der Sonntagsspaziergang" (1841), gerahmt 5.00 5 3

Sehr schönes Bild. Harmonische Rahmung. Originalgetreu.

2017-2-1

Das Bild entsprach genau Ihrer Beschreibung und meiner Erwartung

2015-12-2

Sehr schön gemacht, würde ich wieder kaufen

2012-9-18

1808-1885 - deutscher Maler und Zeichner

Porträt des Künstlers Carl SpitzwegCarl Spitzweg war einer der bedeutendsten Künstler des Biedermeier. Er schuf zahlreiche Bilder, Ölstudien, Zeichnungen und Aquarelle, deren eigenartiger, skurril-versponnener Reiz ihn zum volkstümlichsten Vertreter der bürgerlichen Genre- und Landschaftsmalerei im süddeutschen Raum gemacht hat.

Spitzweg stammte aus einer wohlhabenden Münchner Kaufmannsfamilie und schloss zunächst erfolgreich ein naturwissenschaftliches Studium ab. Eine Krankheit brachte ihn zu dem Entschluss, Maler zu werden. Er bildete sich selbst weiter und fand bald Anschluss zu anderen Kollegen der Münchner Malerschule wie etwa Moritz von Schwind.

Spitzweg gehört zu den großen deutschen Malern und Zeichnern des 19. Jahrhunderts. Seine bekanntesten Bilder wie "Der arme Poet", der "Bücherwurm" oder der "Ewige Hochzeiter" zeigen Sonderlinge der bürgerlichen Gesellschaft, die ihren jeweiligen Steckenpferden frönen.

Fantasie und eine überragende Maltechnik paarten sich bei Carl Spitzweg mit der vielleicht wichtigsten Beigabe: seinem Humor. Mit Witz und liebevoller Übertreibung schuf der eingefleischte Junggeselle Charakterstudien von kauzigen Sonderlingen und romantischen Begegnungen - stets liebevoll und mit einem Augenzwinkern erzählt. So avancierte er zu einem der beliebtesten deutschen Künstler. Er wählte sehr kleine Formate und schilderte die Figuren präzise und detailgenau in ihrem jeweiligen Milieu. Dadurch erreichte er eine satirische Überzeichung der Typen, die bis ins Groteske reicht. In seinen späteren Arbeiten legte er mehr Wert auf das Spontane, Skizzenhafte und Bewegte, was besonders an seinen Landschaftsdarstellungen sichtbar wird.

Von der Kunstgeschichte wurde er erst um 1900 entdeckt, zeitlebens war er nie so berühmt wie andere zeitgenössische Maler.

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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Darstellung von typischen Szenen aus dem täglichen Leben in der Malerei, wobei zwischen bäuerlichem, bürgerlichem und höfischem Genre unterschieden werden kann.

Einen Höhepunkt und starke Verbreitung fand die Gattung in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert trat, besonders in Frankreich, die höfisch-galante Malerei in den Vordergrund, während in Deutschland der bürgerliche Charakter ausgeprägt wurde.

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Kunst und Kultur, die in der Zeit von 1815 bis ca. 1860 zwischen Romantik und Realismus im deutschen Raum angesiedelt ist. Den Namen erhielt die Epoche durch die Zeitschrift "Fliegende Blätter". Dort erschienen von 1855-1857 regelmäßig Gedichte eines angeblichen schwäbischen Schullehrers Gottlieb Biedermeier.

Die Malerei der Zeit wurde durch intime, behagliche Motive bestimmt. Meister des Biedermeier sind u.a. Carl Spitzweg, J. P. Hasenclever, G. F. Kersting. Als Illustrator tat sich Ludwig Richter hervor.

Nach der deutschen Jahrhundertausstellung 1906 in Berlin setzte sich der Begriff "Biedermeier" für Mode und Möbel von schlichten, schnörkellosen, aber handwerklich hochwertigen Möbeln durch.

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