William Turner:
Bild "Mondschein über dem Vierwaldstätter See" (um 1841-44), gerahmt

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William Turner: Bild "Mondschein über dem Vierwaldstätter See" (um 1841-44), gerahmt

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Bild "Mondschein über dem Vierwaldstätter See" (um 1841-44), gerahmt

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ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 499 Exemplare | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | Atelierrahmung | Format 72 x 54 cm

http://www.arsmundi.de

William Turner: Bild "Mondschein über dem Vierwaldstätter See" (um 1841-44), gerahmt

Zart scheint der Mond über der Kulisse des Rigi, das in der Oberfläche des Sees spiegelnde Licht fließt durch das ganze Gemälde. Ein atemberaubendes Meisterwerk!
Original: Aquarell und Deckfarbe, Whitworth Art Gallery, Manchester.

Fine Art Giclée auf Leinwand. Limitierte Auflage 499 Exemplare. In handgearbeiteter Atelierrahmung mit Schattenfuge. Format 72 x 54 cm. Exklusiv bei ars mundi.

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1775-1851

Englischer Öl- und Aquarellmaler. Er malte hauptsächlich Landschaften, Historienbilder und Seestücke.

Bereits in jungen Jahren erreichte William Turner höchste technische Perfektion und wurde als einer der bedeutendsten Künstler Großbritanniens an die Royal Academy berufen, neun Jahre später zählte er zu deren Mitgliedern.
Experimente mit neuen Techniken und die intensive Beschäftigung mit Goethes Farbenlehre lösten zusammen mit ausgiebigen Reisen bei Turner einen wichtigen Stilwandel aus. Mutig verließ er die etablierten Regeln von Bildtradition und Gegenstandsrealismus und widmete sich intensiv den Effekten von Licht und Bewegung.

Für seine völlig neuartige Malerei erntete Turner viel Kritik. Doch seine genaue Beobachtung der Natur und das fließende Licht in den Gemälden des großen Romantikers bereiteten den Weg für die Impressionisten und für die Entwicklung der modernen Malerei.

Der Großteil seiner Werke befindet sich in der Londoner Tate Gallery.

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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Aus der Literatur und Philosophie auf die bildende Kunst übergreifende, etwa um 1800 einsetzende geistige Haltung, die aber in der bildenden Kunst keinen eigenen Stil hervorgebracht hat.

Die Kunst der Romantik wurde von Inhalten, dem sie tragenden Lebensgefühl und den durch sie ausgelösten Empfindungen bestimmt. Innerlichkeit und Gefühl, Traum und Fantasie, Natur und Welt, die Kraft des Mythischen und das Streben in die Unendlichkeit wurden zu zentralen Themen. Der eigentliche Bereich romantischer Kunst liegt in der Malerei und der Handzeichnung. Hier rückte vor allem die Landschaft als immer wieder aufgegriffenes Thema in den Vordergrund: Mensch und Natur wurden zu einander in Beziehung gesetzt, Stimmungen reflektiert. Neben einem neuen Naturgefühl stand eine Erneuerung der religiösen Haltung und eine Rückbesinnung auf das Vergangene, auf Tradition, Geschichte, alte Sagen, Märchen sowie auch auf die Kunst alter Meister und Epochen. Besonders in Deutschland handelte es sich dabei um eine stark national geprägte Kunst.

Als Hauptvertreter in Deutschland gelten u.a.: C.D. Friedrich, P.O. Runge, J.A. Koch, M. v. Schwind oder auch die Künstlergruppe der Nazarener. Die französische Romantik, die von anderen Tendenzen getragen wurde als die deutsche, wird vor allem durch die Kunst von E. Delacroix repräsentiert.

Etwa um 1830 ging das Zeitalter der Romantik zu Ende.

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