Antonio Canova:
Skulptur "Drei Grazien" (1813-1816), Reduktion in Kunstmarmor

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Antonio Canova: Skulptur "Drei Grazien" (1813-1816), Reduktion in Kunstmarmor

Antonio Canova:
Skulptur "Drei Grazien" (1813-1816), Reduktion in Kunstmarmor

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Kurzinfo

Museums-Replikat | Kunstmarmor | Reduktion Gesamthöhe 24,5 cm | Gewicht 1,2 kg

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Antonio Canova: Skulptur "Drei Grazien" (1813-1816), Reduktion in Kunstmarmor

Motive aus der antiken Mythologie prägten Canovas Werk. Die entrückend schönen Göttinnen tanzen in gegenseitiger Umarmung in den olympischen Gefilden: Die kleine Aglaia, die glückliche Euphrosyne und die den Überfluss bringende Thaleia.
Original: Victoria and Albert Museum, London.

ars mundi Museums-Replikat, von Hand gegossen. Edition in weißem, polymer gebundenem Kunstmarmor. Reduktion. Höhe 24,5 cm inkl. Sockel, Sockelformat 15 x 9,5 cm. Gewicht 1,2 kg.

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1757-1822

Der 1757 in Possagno bei Bassano geborene Antonio Canova galt als das größte Bildhauer-Genie seit Michelangelo. Er arbeitete schon im zarten Alter von 15 Jahren in seiner eigenen Bildhauerwerkstatt für den italienischen Hochadel. Der Erfolg blieb ihm zeitlebens treu, bis er 1822 in Venedig verstarb. Canova wurde zum führenden, in ganz Europa bewunderten Hauptvertreter des italienischen Klassizismus.

Für Canovas "Drei Grazien" bot das Getty-Museum im kalifornischen Malibu rund 10 Millionen Euro. Doch der hartnäckigen Intervention der britischen Regierung und letztendlich auch der Großzügigkeit der Kunstsammler und Mäzene J. Paul Getty und Baron Hans von Thyssen-Bornemisza war es zu verdanken, dass dieses einmalige Kleinod europäischer Bildhauerkunst dem Königreich erhalten blieb.

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Begriff für die Kunstströmungen, die sich auf antike, meist griechische Vorbilder beziehen.

Nach heutigem Verständnis ist Klassizismus die Epoche zwischen 1750 und 1840, in welcher der Spätbarock nach und nach durch die klassizistisch orientierte Kunst ersetzt wurde. Die damals einsetzende Erforschung der griechischen Kunst und Architektur weckte eine wahre Begeisterung für die antiken Vorbilder. Die Glyptothek in München, das Panthéon in Paris, die Neue Wache und das Brandenburger Tor in Berlin sind nur einige Beispiele des wiedererweckten klassischen Stils.

In der Bildhauerkunst waren Künstler wie Antonio Canova, Bertel Thorvaldsen, in Deutschland Johann Gottfried Schadow und Christian Daniel Rauch führend.

In der Malerei sind Jaques-Louis David oder J.A.D. Ingres herausragende Repräsentanten dieser Stilrichtung.

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Bei Kunstmarmor wird das Marmorpulver polymer gebunden. Kunstmarmor zeichnet sich durch eine fein weiße Oberfläche aus, die der des Marmor sehr nahe kommt.

Weiterführende Links:
Polymere

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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