Pamela Mei Yee Leung:
Tafelschmuck - Porzellanfigur "Löwenhund"

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Pamela Mei Yee Leung: Tafelschmuck - Porzellanfigur "Löwenhund"

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Tafelschmuck - Porzellanfigur "Löwenhund"

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Limitiert, 99 Exemplare | nummeriert | Format ca. 11 x 18 x 12 cm (B/H/T) | Zertifikat

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Pamela Mei Yee Leung: Tafelschmuck - Porzellanfigur "Löwenhund"

Sie war eine Wanderin zwischen den Welten. In Hong Kong geboren, studierte Pamela Mei Yee Leung in London.
Auch ihre Porzellanfiguren sind Grenzgänger: Einerseits den chinesischen Vorbildern verpflichtet, gehen sie mit der Kultur des Reiches der Mitte sehr spielerisch, ja augenzwinkernd um. Heraus kommt Tafelschmuck in schlichtem, mattweißem Biskuitporzellan, deren einfache, spröde und unbemalte Oberfläche die feinziselierte, detailversessene Ausarbeitung der Objekte erst richtig zur Geltung bringt.

"Löwenhund": Die klassische Wächterfigur kaiserlichen Domänen und Gräber - bei Leung wird er zu einem angenehmen Tischgesellen. Format ca. 11 x 18 x 12 cm (B/H/T). Die Skulptur ist auf 99 Exemplare limitiert und nummeriert. Mit Zertifikat.

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Keramisches Erzeugnis aus Kaolin, Quarz und Feldspat.

Porzellan wird durch Drehen oder Pressen geformt. Figürliche Darstellungen werden gegossen. Komplizierte Formen müssen in Teilen gegossen und anschließend ‚angarniert' werden. Nach dem Formen werden die Stücke getrocknet, bei etwa 900°C ‚verglüht'. Danach wird die Glasur aufgebracht, die bei Temperaturen zwischen 1.240°C und 1.445°C eingebrannt wird. Bei den bedeutenden Manufakturen wird das Porzellan von Hand bemalt, wobei jede Farbe einzeln und unter Einhaltung enger Temperaturtoleranzen eingebrannt werden muss.

Erfunden wurde das Porzellan in China und gelangte seit dem 16. Jahrhundert in Europa zu größerer Verbreitung. 1710 wurde dann als erste europäische Porzellanmanufaktur die von Meißen gegründet.

Weitere berühmte europäische Porzellanmanufakturen sind u.a. Fürstenberg, Höchst, Schwarzburger Werkstätten, Lladró, Nymphenburg, KPM, Augarten, Sèvres, Limoges, Royal Kopenhagen, Worcester. Zur Kennzeichnung der Herkunft dienen die Porzellanmarken, mit denen die einzelnen Manufakturen ihr Produkte versehen.

Weiterführende Links:
Lladró
Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst

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Bezeichnung für ein Kunstobjekt (Skulptur, Installation), das nach dem Willen des Künstlers in mehreren Exemplaren in limitierter und nummerierter Auflage hergestellt wird.

Durch das Multiple wird eine "Demokratisierung" der Kunst erreicht, indem das Werk für einen größeren Personenkreis zugänglich und erschwinglich gemacht wird.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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