Bernhard Jäger:
Stahlobjekt "Schattenspiel"

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Bernhard Jäger: Stahlobjekt "Schattenspiel"

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Kurzinfo

Limitiert, 250 Exemplare | nummeriert | handsigniert | Edelstahl | beidseitig geschliffen | Format 25 x 25 x 0,3 cm | Plinthe 25 x 7 x 0,8 cm | Gewicht 2,2 kg

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Bernhard Jäger: Stahlobjekt "Schattenspiel"

Bernhard Jägers Stahlobjekt gewinnt seine Plastizität aus dem Spiel von Licht und Schatten. Durch die markanten Durchblicke schneidet die Skulptur die Umwelt zurecht, indem sie den Raum in die Darstellung einbezieht. Vor einer farbigen Wand, vor einem Fenster, in der Raummitte, stets nehmen die figurativen Elemente die Farbe des Umraums an. Das Licht tut ein Übriges, es kann die Oberfläche betonen oder die Durchbrüche oder auch nur die Konturen. Es kann die Schatten des Objekts je nach Lage der Lichtquelle in den Vordergrund oder in den Hintergrund projizieren. Die ständigen Veränderungen machen Bernhard Jägers Schattenspiel zu einer lebendigen Skulptur.

Objekt aus Edelstahl, beidseitig geschliffen. Mit 24 figurativen Elementen. Limitierte Auflage 250 Exemplare, nummeriert und handsigniert. Format 25 x 25 x 0,3 cm auf einer Plinthe 25 x 7 x 0,8 cm. Gewicht 2,2 kg.

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Deutscher Maler, Grafiker, Bildhauer

1935 in München geboren.
1957-1960 Studium an der Hochschule für Gestaltung in Offenbach am Main.
Von 1985-2000 leitete er die Abendschule der Städelschule in Frankfurt am Main.
Bernhard Jäger ist Mitglied der Darmstädter Sezession.
Zahlreiche Ausstellungen haben sein Werk bekannt gemacht.

1998 Preis der Heitland-Foundation.
Werke in öffentlichen Sammlungen (Auswahl): Stedelijk-Museum, Amsterdam; Museum of Fine Arts, Boston; Rose Art Museum, Brunswick; San Francisco Museum of Art; Kunsthalle Nürnberg; Klingspor-Museum, Offenbach.

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Bezeichnung für ein Kunstobjekt (Skulptur, Installation), das nach dem Willen des Künstlers in mehreren Exemplaren in limitierter und nummerierter Auflage hergestellt wird.

Durch das Multiple wird eine "Demokratisierung" der Kunst erreicht, indem das Werk für einen größeren Personenkreis zugänglich und erschwinglich gemacht wird.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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