Franz Marc:
Bild "Die großen blauen Pferde" (1911), gerahmt

Images

Franz Marc: Bild "Die großen blauen Pferde" (1911), gerahmt

Franz Marc:
Bild "Die großen blauen Pferde" (1911), gerahmt

Details

198,00 EUR

inkl. MwSt. zzgl. Porto

Product Actions

Add to cart options
Bestell-Nr. IN-712090.R2
Lieferzeit: in ca. 2 Wochen

Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 1.000 Exemplare | Reproduktion auf Leinwand | UV-Schutz | auf Keilrahmen | gerahmt | Format 31 x 39 cm (H/B)

http://www.arsmundi.de

Franz Marc: Bild "Die großen blauen Pferde" (1911), gerahmt

Blau versinnbildlichte das Männliche, aber auch das übergeordnet Geistige, die Freiheit und die Unendlichkeit. Das Pferd - Franz Marcs Lieblingsmotiv - ist Symbol des Lebens schlechthin.
Original: Walker Art Center, Minneapolis, USA.

Vier der berühmtesten Gemälde von Franz Marc erscheinen exklusiv bei ars mundi als Gemälderepliken in herausragender Qualität: Für eine brillante, authentische Wiedergabe wurde jedes Marc-Ölbild im hochauflösenden Fine Art Pigmentverfahren direkt auf Künstlerleinwand aus 100% Baumwolle übertragen, mit 2facher UV-Schutz-Firnis behandelt und wie ein Original-Ölgemälde auf einen Keilrahmen aus Holz aufgezogen. Die breite Massivholzrahmung in Silber-Anthrazit rundet das Erscheinungsbild perfekt ab. Limitierte Auflage 1.000 Exemplare. Format 31 x 39 cm (H/B). Exklusiv bei ars mundi.

mehr

1880-1916

Franz MarcFranz Marcs einzigartige Begabung wurde an der Münchner Akademie erkannt und gefördert. Auf mehreren Parisreisen begegnete er zum ersten Mal den Werken van Goghs, die ihn maßgeblich beeindruckten und ihm halfen, eine eigenständige künstlerische Sprache zu entwickeln. Über seinen Freund August Macke lernte er Wassily Kandinsky, Gabriele Münter und Alfred Kubin kennen, mit denen er 1911 die expressionistische Künstlervereinigung "Der Blaue Reiter" gründete. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde Marc zum Kriegsdienst eingezogen und fiel zwei Jahre später in den Grabenkämpfen vor Verdun.

Marc setzte sich mit dem Naturalismus, dem Jugendstil und dem französischen Impressionismus auseinander, suchte aber nach einer neuen Ausdruckssprache, um "das geistige Wesen der Dinge" darstellen zu können. Mit nie zuvor gekannter Konsequenz öffnete er den Weg für eine Kunst, in der Farben weit über die naturalistische Darstellung eine symbolische Bedeutung erlangten: „Jede Farbe muss klar sagen, wer und was sie ist, und muss dazu auf einer klaren Form stehen“, erklärte Marc. Blau ist bei ihm die Farbe des Geistigen, rot sind Liebe, Leidenschaft und Verletzlichkeit, gelb ist die Sonne und die Weiblichkeit.

Im Mittelpunkt seiner Malerei standen insbesondere Tiere, da diese im Gegensatz zu den Menschen für ihn Ursprünglichkeit und Reinheit symbolisierten. Genau wie Kandinsky suchte er nach der Erneuerung des Geistigen in der Kunst.

mehr

Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

mehr


Künstlerische Bewegung, die im frühen 20. Jahrhundert den Impressionismus ablöste.

Der Expressionismus ist die deutsche Form der Kunstrevolution in Malerei, Grafik und Bildhauerkunst, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts in den Werken von Paul Cézanne, Vincent van Gogh und Paul Gauguin ihre Vorläufer fand. Die Expressionisten versuchten, zu den Urelementen der Malerei vorzustoßen. Mit kräftigen, ungebrochenen Farben in großen Flächen, der Betonung der Linie und der dadurch angestrebten suggestiven Ausdruckskraft kämpften sie gegen den Kunstgeschmack des etablierten Bürgertums an.

Die wichtigsten Vertreter des Expressionismus waren die Gründer der Brücke: Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein, Otto Mueller, sowie Franz Marc, August Macke u.a.

Meister des Wiener Expressionismus sind Egon Schiele und Oskar Kokoschka. Unter den Bildhauern ist Ernst Barlach der Berühmteste.

Die französische Form des Expressionismus ist der Fauvismus.

Weiterführende Links:
Brücke
Fauvismus

mehr

Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

mehr