Franz Marc:
Bild "Zwei Katzen, blau und gelb" (1912), gerahmt

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Franz Marc: Bild "Zwei Katzen, blau und gelb" (1912), gerahmt

Franz Marc:
Bild "Zwei Katzen, blau und gelb" (1912), gerahmt

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ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 499 Exemplare | nummeriert | Zertifikat | Reproduktion auf Leinwand | Keilrahmen | Galerierahmung | Format 66 x 50 cm

http://www.arsmundi.de

Franz Marc: Bild "Zwei Katzen, blau und gelb" (1912), gerahmt

Ein Meisterwerk von ewig gültiger Aussage: Es zeigt die Anziehung der Geschlechter, die Werbung umeinander. Original: Öl auf Leinwand, Öffentliche Kunstsammlung, Kunstmuseum Basel.

Hochwertige Reproduktion, von Hand auf Leinwand gezogen und auf Keilrahmen gespannt. Die sichtbare Leinenstruktur unterstreicht die gemäldeartige Wirkung des Objekts. In Galerierahmung. Limitierte Auflage 499 Exemplare, mit rückseitiger Nummerierung und Zertifikat. Format 66 x 50 cm. Exklusiv bei ars mundi.

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Franz Marc: Bild "Zwei Katzen, blau und gelb" (1912), gerahmt 5.00 5 1

Wir hatte das Bild schon als Kopie an der Wand.Als ich es austauschte, sah ich erst wie schön das Bild wirklich ist.Die Farben sind phantastisch ...

2015-5-15

1880-1916

Franz MarcFranz Marcs einzigartige Begabung wurde an der Münchner Akademie erkannt und gefördert. Auf mehreren Parisreisen begegnete er zum ersten Mal den Werken van Goghs, die ihn maßgeblich beeindruckten und ihm halfen, eine eigenständige künstlerische Sprache zu entwickeln. Über seinen Freund August Macke lernte er Wassily Kandinsky, Gabriele Münter und Alfred Kubin kennen, mit denen er 1911 die expressionistische Künstlervereinigung "Der Blaue Reiter" gründete. Bei Ausbruch des Ersten Weltkrieges wurde Marc zum Kriegsdienst eingezogen und fiel zwei Jahre später in den Grabenkämpfen vor Verdun.

Marc setzte sich mit dem Naturalismus, dem Jugendstil und dem französischen Impressionismus auseinander, suchte aber nach einer neuen Ausdruckssprache, um "das geistige Wesen der Dinge" darstellen zu können. Mit nie zuvor gekannter Konsequenz öffnete er den Weg für eine Kunst, in der Farben weit über die naturalistische Darstellung eine symbolische Bedeutung erlangten: „Jede Farbe muss klar sagen, wer und was sie ist, und muss dazu auf einer klaren Form stehen“, erklärte Marc. Blau ist bei ihm die Farbe des Geistigen, rot sind Liebe, Leidenschaft und Verletzlichkeit, gelb ist die Sonne und die Weiblichkeit.

Im Mittelpunkt seiner Malerei standen insbesondere Tiere, da diese im Gegensatz zu den Menschen für ihn Ursprünglichkeit und Reinheit symbolisierten. Genau wie Kandinsky suchte er nach der Erneuerung des Geistigen in der Kunst.

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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Künstlerische Bewegung, die im frühen 20. Jahrhundert den Impressionismus ablöste.

Der Expressionismus ist die deutsche Form der Kunstrevolution in Malerei, Grafik und Bildhauerkunst, die gegen Ende des 19. Jahrhunderts in den Werken von Paul Cézanne, Vincent van Gogh und Paul Gauguin ihre Vorläufer fand. Die Expressionisten versuchten, zu den Urelementen der Malerei vorzustoßen. Mit kräftigen, ungebrochenen Farben in großen Flächen, der Betonung der Linie und der dadurch angestrebten suggestiven Ausdruckskraft kämpften sie gegen den Kunstgeschmack des etablierten Bürgertums an.

Die wichtigsten Vertreter des Expressionismus waren die Gründer der Brücke: Ernst Ludwig Kirchner, Erich Heckel, Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein, Otto Mueller, sowie Franz Marc, August Macke u.a.

Meister des Wiener Expressionismus sind Egon Schiele und Oskar Kokoschka. Unter den Bildhauern ist Ernst Barlach der Berühmteste.

Die französische Form des Expressionismus ist der Fauvismus.

Weiterführende Links:
Brücke
Fauvismus

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