Alfred Gockel:
Skulptur "Shadow Dance I" (2006), Aluminium

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Alfred Gockel: Skulptur "Shadow Dance I" (2006), Aluminium

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Skulptur "Shadow Dance I" (2006), Aluminium

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Limitiert, 50 Exemplare | nummeriert | signiert | Aluminium | Höhe 75 cm

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Alfred Gockel: Skulptur "Shadow Dance I" (2006), Aluminium

In seinen Skulpturen erzeugt Alfred Gockel mit seiner reduziert abstrakten Formensprache einen unvergleichlichen Eindruck von Bewegung und Dynamik.

Skulptur aus gebürstetem Aluminium 2006, Auflage 50 Exemplare, nummeriert und signiert. Auf einem Holzsockel. Höhe 75 cm.

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Porträt des Künstlers Alfred GockelAlfred Gockel (geboren 1952) studierte Kunst und Design an der Fachhochschule Münster und und war dort auch als Lehrbeauftragter für Druckgrafik tätig. Seit 1981 widmet sich Alfred Gockel ganz seiner bildnerischen Tätigkeit in den Bereichen Malerei, Druckgrafik und Bildhauerei.

Gockels Gemälde sind expressiv und leidenschaftlich. Er liebt das virtuose Spiel von Form und Farbe und sieht sein Schaffen als "rhythmische Malerei“.

Sein unverwechselbarer Stil hat ihm unter Sammlern und Galeristen große Anerkennung eingebracht. Durch zahlreiche Ausstellungen im In- und Ausland hat sich Alfred Gockel seinen Platz in der Kunstwelt erkämpft. Seinen prägnanten malerischen Duktus führt er mit seinem bildhauerischen Werk fort, auch wenn die von ihm verwendeten Techniken eine ganz eigene Ausdrucksstruktur in seinen Arbeiten erzeugen.

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Bezeichnung für ein Kunstobjekt (Skulptur, Installation), das nach dem Willen des Künstlers in mehreren Exemplaren in limitierter und nummerierter Auflage hergestellt wird.

Durch das Multiple wird eine "Demokratisierung" der Kunst erreicht, indem das Werk für einen größeren Personenkreis zugänglich und erschwinglich gemacht wird.

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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