Armin Mueller-Stahl:
Bild "Selbst als Narr (Shakespeare 'Was ihr wollt')" (2010), ungerahmt

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Armin Mueller-Stahl: Bild "Selbst als Narr (Shakespeare 'Was ihr wollt')" (2010), ungerahmt

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Bild "Selbst als Narr (Shakespeare 'Was ihr wollt')" (2010), ungerahmt

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Limitiert, 180 Exemplare | nummeriert | signiert | Giclée auf Bütten | ungerahmt | Format 53,5 x 42 cm

http://www.arsmundi.de

Armin Mueller-Stahl: Bild "Selbst als Narr (Shakespeare 'Was ihr wollt')" (2010), ungerahmt

In dieser Arbeit erinnert sich der Künstler an sein erstes Engagement am Berliner Theater am Schiffbauerdamm 1952, dessen Ensemble 1954 zur Berliner Volksbühne übersiedelte. Die Rolle des Narren in dem Shakespeare-Stück wurde für ihn zum künstlerischen Durchbruch und der Beginn seiner Theaterkarriere. Er konnte in "Was ihr wollt" seine große Musikalität und sein pantomimisches Können erstmals unter Beweis stellen.

Original-Giclée-Print auf Hahnemühle-Bütten. Auflage 180 Exemplare, signiert und nummeriert. Ungerahmt. Motivgröße 40,3 x 29 cm. Blattformat 53,5 x 42 cm.

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Porträt des Künstlers Armin Mueller-StahlEr ist einer der wenigen deutschen Weltstars, Charakterdarsteller und Hollywoodstar. Armin Mueller-Stahl, geboren im Dezember 1930 in Tilsit, Ostpreußen, ist ein Multitalent von vielfältiger Schaffenskraft. Früher wussten nur Eingeweihte von seinem großen malerischen Talent. Armin Mueller-Stahl malt, wie er spielt: großartig!

Die Porträts von Armin Mueller-Stahl sind ausdrucksstarke Menschenbilder. Mit teils expressiven Pinselstrichen, auf wesentliche Merkmale reduziert und abstrahiert, verleiht er dem jeweiligen Charakter eine bildnerische Existenz. In der Landschaftsmalerei treibt Armin Mueller-Stahl die Abstraktion noch weiter. Er konzentriert sich auf Konstellationen aus Licht und Farben, die er auf sehr virtuose Weise interpretiert. Hier zeigt sich das geschulte Auge des akribischen Beobachters, der über Jahrzehnte seiner Umwelt mit Neugier und mit einem grundsätzlichen Sympathievorschuss begegnet.

Armin Mueller-Stahl gehört zu den künstlerischen Mehrfachbegabungen der deutschen Kulturgeschichte wie Hermann Hesse, Ernst Barlach, Günter Grass und Oskar Kokoschka. Er, der studierte Konzertgeiger, gilt heute als der vielleicht bedeutendste lebende deutsche Schauspieler. Aber auch als Maler, Grafiker, Bildhauer und Schriftsteller ist Armin Mueller-Stahl dem fachkundigen Publikum bekannt. Die Vielseitigkeit ist seine Lebensphilosophie: "Das Malen, Schreiben, Musizieren und die Schauspielerei gehören für mich einfach zusammen."

Mit siebzig Jahren hatte er einen seiner spektakulärsten Auftritte: Im Filmmuseum Babelsberg trat er mit 100 Werken erstmals öffentlich als Maler in Erscheinung. "Mein Leben lang habe ich Haltungen beobachtet und übertragen, ich spiele und zeichne sie" - seit einem halben Jahrhundert! Und so brachten die Ausstellungen in Potsdam und Schwerin erstaunliche Menschendarstellungen ans Licht und viele biographische Momentaufnahmen aus der Film- und Theaterszene.

Heute, mit über 80 Jahren, ist sein künstlerisches Werk, seien es seine Zeichnungen, seine Arbeiten in Öl und Acryl oder seine Aquarellmalereien, weit anerkannt (und zwar, das sei angesichts zahlreicher Hobbymaler unter seinen Schauspielkollegen bemerkt, ganz ohne "Prominentenbonus").

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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