Francois Boucher:
Bild "Ruhendes Mädchen" (1752), gerahmt

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Francois Boucher: Bild "Ruhendes Mädchen" (1752), gerahmt

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Bild "Ruhendes Mädchen" (1752), gerahmt

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 499 Exemplare | nummeriert | Zertifikat | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | Keilrahmen | Echtholzrahmung | Format 74 x 61 cm

http://www.arsmundi.de

Francois Boucher: Bild "Ruhendes Mädchen" (1752), gerahmt

Die Frau, die Boucher für sein "Ruhendes Mädchen" Modell gestanden hat, war vermutlich Marie-Louise O'Murphy. Sie wurde 1753 die Mätresse Ludwig XV. Original: Öl auf Leinwand, München Alte Pinakothek.

Wiedergabe im Fine Art Giclée-Verfahren, direkt auf Künstlerleinwand übertragen und auf einen Keilrahmen aufgezogen. Limitierte Auflage 499 Exemplare, mit rückseitiger Nummerierung und Zertifikat. In handgearbeiteter antikgoldener Echtholzrahmung mit Ornament und mit Blattmetall vergoldet. Format 74 x 61 cm.

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1703-1770

Francois Bouchers (1703-1770) Karriere begann mit Entwürfen für die Teppichmanufaktur in Beauvais; später brachte er es sogar zum Inspektor der Pariser Gobelinmanufaktur. Aber auch als Maler schätzte ihn der französische Hof über alle Maßen: 1765 wurde der Sohn eines Kupferstechers zum Direktor der Akademie und zum "Ersten Maler des Königs" ernannt und - höfische Auszeichnung auch das - Madame Pompadour versicherte sich seiner Dienste als Zeichenlehrer.

Bouchers in den Adelskreisen ganz Europas höchst beliebte Werke sind beispielhaft für den sinnenfrohen Zug des Rokoko.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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Epochenbegriff für die Kunst des 17. Jahrhunderts. Der um 1600 von Rom ausgehende Kunststil des Barock durchdrang innerhalb kürzester Zeit die bildende Kunst, Literatur und Musik in fast ganz Europa und reichte in den bildenden Künsten bis etwa 1770. Die letzte Phase wird im allgemeinen durch das Rokoko gekennzeichnet.

Als charakteristische Merkmale können genannt werden: Die schwellende Bewegung aller Formen, die Aufhebung der Grenzen zwischen Architektur, Malerei und Plastik, die zu dem für die Epoche typischen Gesamtkunstwerk führte, und vor allem auch der gezielte Umgang mit der Lichtführung, die zu einer wichtigen künstlerischen Komponente wurde. Die Unterordnung der Teile unter das Ganze bewirkte die Entstehung eines einheitlichen und zugleich dynamischen Raumes, der in den prächtigen Bauten dieser Zeit voll zur Geltung kommt.

Die Barockkunst mit ihrem Hang zu Größe, Prachtentfaltung und rauschender Fülle zeigt deutlich den Wunsch zur Repräsentation, der ein Anliegen der weltlichen und kirchlichen - vor allem der durch die Gegenreformation gestärkten katholischen - Auftraggeber dieser Zeit war. In der Malerei zeigen sich vor allem in der Altar- und Deckenmalerei, der Historie und dem Porträt die für den Barock charakteristischen Merkmale.

Als typische Repräsentanten gelten u.a. Künstler wie Anthonis van Dyck oder Peter Paul Rubens sowie Gian Lorenzo Bernini auf dem Gebiet der Plastik.

Weiterführende Links:
Rokoko

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