Adolph von Menzel:
Bild "Im Jardin de Luxembourg" (1876), gerahmt

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Adolph von Menzel: Bild "Im Jardin de Luxembourg" (1876), gerahmt

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Kurzinfo

Limitiert, 499 Exemplare | nummeriert | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | Keilrahmen | Massivholzrahmung | Format 63 x 50 cm

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Adolph von Menzel: Bild "Im Jardin de Luxembourg" (1876), gerahmt

Adolph von Menzel war einer der großen Realisten seiner Zeit und ein Chronist seiner Epoche. Er wusste zu erzählen - sei es von den Umbrüchen der Industriellen Revolution ("Das Eisenwalzwerk"), sei es, wie hier, vom Bürgerstolz im ehemals Königlichen Schlosspark Jardin du Luxembourg im Quartier Latin.
Original Öl auf Leinwand, Puschkin-Museum, Moskau.

Wiedergabe im Fine Art Giclée-Verfahren auf Künstlerleinwand, auf einen Keilrahmen aufgezogen. In anspruchsvoller Massivholzrahmung und mit Blattmetall vergoldet. Limitierte Auflage 499 Exemplare, rückseitig nummeriert. Format 63 x 50 cm.

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1815-1905

Adolph von Menzel trug den Orden "Pour le mérite für Wissenschaften und Künste", war Ehrenbürger der Stadt Berlin und wurde 1898 schließlich in den erblichen Adelstand erhoben. Menzel war kein bloßer Historienmaler. Er war einer der großen Realisten seiner Zeit und ein Chronist seiner Epoche.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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Darstellung von typischen Szenen aus dem täglichen Leben in der Malerei, wobei zwischen bäuerlichem, bürgerlichem und höfischem Genre unterschieden werden kann.

Einen Höhepunkt und starke Verbreitung fand die Gattung in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert trat, besonders in Frankreich, die höfisch-galante Malerei in den Vordergrund, während in Deutschland der bürgerliche Charakter ausgeprägt wurde.

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Eine von Frankreich ausgehende Strömung in der Malerei des 19. Jahrhunderts, als deren Initiator Gustave Courbet gelten kann.

In Deutschland begeisterten sich u.a. Wilhelm Leibl und Hans Thoma für diese Stilrichtung, die sich mit der Wirklichkeit kreativ auseinander setzte. Im 20. Jahrhundert gab es immer wieder realistische Tendenzen, wie z. B. den Nouveau Réalisme mit Künstlern wie Arman und Jean Tinguely und die Neue Sachlichkeit. Neue Formen des Realismus entstanden in den 1960er Jahren.

Den amerikanische Realismus begründete eine Gruppe von acht Künstlern der Ashcan School. Später stieß Edward Hopper dazu, der mit seinen typisch amerikanischen Motiven, mit Menschen in architektonischer oder landschaftlicher Umgebung in statischen, aktionslosen Situationen berühmt wurde.

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