Thomas Kobusch:
Bild "Kyoto coffee break" (2010) (Unikat)

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Thomas Kobusch: Bild "Kyoto coffee break" (2010) (Unikat)

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Kurzinfo

Unikat | signiert | Öl auf Leinwand | gerahmt | Format 106 x 126 cm

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Thomas Kobusch: Bild "Kyoto coffee break" (2010) (Unikat)

Öl auf Leinwand 2010, signiert, datiert und betitelt. Format im handgearbeiteten Rahmen 106 x 126 cm wie Abbildung.

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*1960

Thomas Kobusch studierte Malerei an der Fachoberschule für Gestaltung in Köln bei Prof. Paul Karge.

Kobusch zeigt in seinen Gemälden alltägliche Situationen, seine Porträts, Landschaften oder Straßenszenen wirken wie zufällig festgehalten und sehr vertraut. "Malen bedeutet für mich, Realität auf die Leinwand zu bringen", sagt Kobusch. Zwar sind die Motive klar erkennbar, doch nicht immer bis ins kleinste Detail ausgearbeitet. Die Entfremdung bleibt aber begrenzt, das Ergebnis müsse immer und zum größten Teil gegenständlich sein, so der Maler.

Ebenso wichtig wie das fertige Werk ist für Kobusch sein Entstehungsprozess, weshalb er in einigen Serien einen Teil der Vorzeichnung sichtbar lässt und damit dem Betrachter einen "Blick hinter die Kulissen" des Gemäldes gewährt.

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Darstellung von typischen Szenen aus dem täglichen Leben in der Malerei, wobei zwischen bäuerlichem, bürgerlichem und höfischem Genre unterschieden werden kann.

Einen Höhepunkt und starke Verbreitung fand die Gattung in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert trat, besonders in Frankreich, die höfisch-galante Malerei in den Vordergrund, während in Deutschland der bürgerliche Charakter ausgeprägt wurde.

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Kunstwerk, das durch die Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung etc.) nur einmal existiert.

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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