Johann Heinrich Wilhelm Tischbein:
Bild "Goethe in der Campagna" (1786/87), gerahmt

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Johann Heinrich Wilhelm Tischbein: Bild "Goethe in der Campagna" (1786/87), gerahmt

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Bild "Goethe in der Campagna" (1786/87), gerahmt

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ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 199 Exemplare | nummeriertes Zertifikat | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | Keilrahmen | Museumsrahmung | Format 70 x 55 cm

http://www.arsmundi.de

Johann Heinrich Wilhelm Tischbein: Bild "Goethe in der Campagna" (1786/87), gerahmt

Der Porträtmaler Johann Heinrich Wilhelm Tischbein stammte aus einer namhaften Künstlerfamilie. Aufgrund seines Gemäldes "Goethe in der Campagna" erhielt er den Ehrentitel "Goethe-Tischbein". Zu recht, denn sein Porträt bestimmt bis heute maßgeblich unser Goethe-Bild. Selbst Andy Warhol verwendete das von einem Sonnenhut umrahmte Gesicht 1982 für einen berühmten Siebdruck.
Original: Städel, Frankfurt am Main. Öl auf Leinwand. Originalgröße 206 x 164 cm.

Wiedergabe im Fine Art Giclée-Verfahren auf Künstlerleinwand, auf Keilrahmen aufgezogen. Mit einer handgearbeiteten Echtholz-Museumsrahmung. Die Auflage ist auf 199 Exemplare limitiert und auf rückseitigem Zertifikat einzeln nummeriert. Format 70 x 55 cm. Exklusiv bei ars mundi.

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

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Begriff für die Kunstströmungen, die sich auf antike, meist griechische Vorbilder beziehen.

Nach heutigem Verständnis ist Klassizismus die Epoche zwischen 1750 und 1840, in welcher der Spätbarock nach und nach durch die klassizistisch orientierte Kunst ersetzt wurde. Die damals einsetzende Erforschung der griechischen Kunst und Architektur weckte eine wahre Begeisterung für die antiken Vorbilder. Die Glyptothek in München, das Panthéon in Paris, die Neue Wache und das Brandenburger Tor in Berlin sind nur einige Beispiele des wiedererweckten klassischen Stils.

In der Bildhauerkunst waren Künstler wie Antonio Canova, Bertel Thorvaldsen, in Deutschland Johann Gottfried Schadow und Christian Daniel Rauch führend.

In der Malerei sind Jaques-Louis David oder J.A.D. Ingres herausragende Repräsentanten dieser Stilrichtung.

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