Friedensreich Hundertwasser:
Porzellanobjekt "Seelenbaum-Blume"

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Friedensreich Hundertwasser: Porzellanobjekt "Seelenbaum-Blume"

Friedensreich Hundertwasser:
Porzellanobjekt "Seelenbaum-Blume"

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 999 Exemplare | nummeriert | Porzellan | handgefertigt | mit Gold besetzt | 16 Sonderfarben | 3-fach gebrannt | Höhe 32 cm | Ø 15 cm | Edelkartonage | mit Gold-Druck

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Friedensreich Hundertwasser: Porzellanobjekt "Seelenbaum-Blume"

Friedensreich Hundertwasser hat sich ein Leben lang mit der Natur als Partner des Menschen beschäftigt und forderte einen Friedensvertrag mit der Natur. Das Porzellanobjekt "Seelenbaum-Blume" spiegelt die Sehnsucht nach Leben, nach Schönheit in Harmonie mit der Natur wider.

Werknummer PM XIV. Variation nach 925. Exklusiv für ars mundi hergestellt bei der Königlich privilegierten Porzellanmanufaktur Tettau. Das hochwertige Objekt ist mit echtem Gold besetzt und mit 16 Sonderfarben gefertigt. 3-fach gebrannt. Höhe 32 cm, Durchmesser 15 cm. Streng limitierte Gesamtauflage 999 Exemplare, einzeln von Hand nummeriert.

Zubehör: Das hochwertige Objekt "Seelenbaum-Blume" wird in einer exklusiven schwarzen Edelkartonage mit Gold-Druck ausgeliefert.

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Friedensreich Hundertwasser: Porzellanobjekt "Seelenbaum-Blume" 5.00 5 1

farblich sehr reizvoll

2013-4-3

1928-2000

Friedensreich HundertwasserFriedensreich Hundertwasser war eine der bedeutendsten und phantasiereichsten Künstlerpersönlichkeiten. Unter dem Einfluss von Paul Klee und Gustav Klimt entwickelte der österreichische Maler eine Farbenwelt von labyrinthischen Geheimnissen - und niemals zuvor ist Farbe mit größerem Glanz kühner und einfühlsamer aufgetragen worden als in den Bildern Hundertwassers.
Seine Botschaft eines Lebens in Einklang mit den Gesetzen der Natur und sein Streben nach einer individuellen künstlerischen Gestaltung aller Lebensbereiche bildeten die Kernpunkte seines Schaffens. Sein Anliegen war es, die Schöpfung der Natur mit der Schöpfung des Menschen wieder zu vereinen und der verborgenen Sehnsucht der Menschen nach Vielfalt und nach Schönheit in Harmonie mit der Natur zu ihrem Recht zu verhelfen.

Immer wieder stellte Friedensreich Hundertwasser seine künstlerische Popularität in den Dienst ökologischer Projekte. Der Schutz des Regenwaldes und der Ozeane, Aufforstungskampagnen oder Kampagnen gegen den Walfang, Werbung für öffentliche Verkehrsmittel in den Städten - all dies und mehr fand seine tatkräftige Unterstützung. Ökologie war ihm schon ein Anliegen, als das Wort weiten Kreisen kaum mehr als ein unverständliches Fremdwort war.

Hundertwassers Kunst war gegen die eintönige, von bloßer Ratio durchdrungene, verwaltete Lebenswirklichkeit gerichtet. An die Stelle gerader Linien, die uns in unserer von ihm als "geometrisiert" gescholtenen Welt umgeben, setzte er natürliche Formen; das allgegenwärtige Grau ersetzte er durch kraftvolle und leuchtende Farben bis hin zum glänzenden Gold.
Seine Kunst war dabei nie bloße Galerie- oder Museumskunst. Schon sehr früh forderte er, dass Kunst, wenn sie die Welt verändern solle, in den Alltag der Menschen einzudringen habe. Wenn er sich daher später intensiv der "angewandten" Kunst zuwandte und Alltagsgegenstände wie Bucheinbände, Gläser, Tassen, ja Briefmarken und am Ende gar ganze Häuser entwarf, entsprach dies nicht einer Neuausrichtung seiner Bemühungen, sondern setzte den schon zu Beginn seiner Karriere gewählten Weg lediglich konsequent fort: "Ich will den Menschen Dinge geben, die schön und brauchbar sind, die für sie etwas bedeuten und sie bereichern."

Kunst hat für Hundertwasser immer mit individueller Kreativität zu tun. Der seriellen Großproduktion jeglichen Dings stand er genauso skeptisch, ja feindlich gegenüber wie der rein funktionellen Architektur. Nur in handwerklicher Arbeit, war er überzeugt, ließen sich seine Ideen und Entwürfe in ihrer ganzen harmonischen Schönheit umsetzen.

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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Keramisches Erzeugnis aus Kaolin, Quarz und Feldspat.

Porzellan wird durch Drehen oder Pressen geformt. Figürliche Darstellungen werden gegossen. Komplizierte Formen müssen in Teilen gegossen und anschließend ‚angarniert' werden. Nach dem Formen werden die Stücke getrocknet, bei etwa 900°C ‚verglüht'. Danach wird die Glasur aufgebracht, die bei Temperaturen zwischen 1.240°C und 1.445°C eingebrannt wird. Bei den bedeutenden Manufakturen wird das Porzellan von Hand bemalt, wobei jede Farbe einzeln und unter Einhaltung enger Temperaturtoleranzen eingebrannt werden muss.

Erfunden wurde das Porzellan in China und gelangte seit dem 16. Jahrhundert in Europa zu größerer Verbreitung. 1710 wurde dann als erste europäische Porzellanmanufaktur die von Meißen gegründet.

Weitere berühmte europäische Porzellanmanufakturen sind u.a. Fürstenberg, Höchst, Schwarzburger Werkstätten, Lladró, Nymphenburg, KPM, Augarten, Sèvres, Limoges, Royal Kopenhagen, Worcester. Zur Kennzeichnung der Herkunft dienen die Porzellanmarken, mit denen die einzelnen Manufakturen ihr Produkte versehen.

Weiterführende Links:
Lladró
Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst

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Ein vollplastisches Werk der Bildhauerkunst aus Holz, Stein, Elfenbein, Bronze oder anderen Metallen.

Während die Skulpturen aus Holz, Elfenbein oder Stein direkt aus dem Materialblock herausgearbeitet werden müssen, muss beim Bronzeguss zunächst ein Werkmodell, meist aus Ton oder anderen leicht formbaren Materialien geschaffen werden.

Blütezeit der Skulptur war nach der griechischen und römischen Antike die Renaissance. Der Impressionismus verlieh der Bildhauerkunst neue Impulse. Auch zeitgenössische Künstler wie Jörg Immendorff, Andora, Markus Lüpertz haben die Bildhauerkunst mit bedeutenden Skulpturen bereichert.

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