Rembrandt:
Bild "Winterlandschaft" (1646), gerahmt

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Rembrandt: Bild "Winterlandschaft" (1646), gerahmt

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Bild "Winterlandschaft" (1646), gerahmt

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Limitiert, 950 Exemplare | Original-Dietz-Replik | Öl auf Holz | Echtholzleiste | Format 32,5 x 39 cm (H/B)

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Rembrandt: Bild "Winterlandschaft" (1646), gerahmt

Original: 1646, Öl auf Holz, 16,6 x 23,4 cm, Schloss Wilhelmshöhe, Kassel.

Original-Dietz-Replik. Öl auf Holz in 42 Farben. Limitierte Auflage 950 Exemplare. Gerahmt mit goldener Echtholzleiste. Format inkl. Rahmen ca. 32,5 x 39 cm (H/B).

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1606-1669

Rembrandt Harmenszoon van Rijn war der wichtigste Maler des 17. Jahrhunderts, das auch als das Goldene Niederländische Zeitalter bezeichnet wurde. Neben der Malerei beherrschte Rembrandt auch die Zeichnung und die Radierung perfekt und entwickelte ganz neue Dimensionen der Druckgrafik.

Rembrandts besonderes Markenzeichen war die einzigartige Darstellung von Licht und Schatten, die Malerei aus dem Dunkeln heraus: seine Hauptmotive wirken wie auf einer Bühne im Scheinwerferlicht, der Hintergrund verschwindet im Dunkeln. Durch diese starken Kontraste erhalten Rembrandts Bilder eine besondere, leuchtende Dramatik und Lebendigkeit.

Rembrandt Harmensz. van Rijn wurde in Leiden am 15.7.1606 geboren. 1623 wurde er Schüler von Pieter Lastman in Amsterdam wohin er aber erst 1631 ganz übersiedelte, denn anfänglich arbeitete er noch in seiner Heimatstadt.

Die Emotionen der Dargestellten zu veranschaulichen war immer ein Hauptanliegen Rembrandts, von dem seine über 100 Selbstportraits zeugen, die ihn in wechselnder Verkleidung und verschiedenen psychologischen Studien zeigen. So sind auch die liebevollen und sinnlichen Bildnisse seiner Frau Saskia und später Hendrickje Stoffels, mit der er seit 1649 zusammenlebte, zu verstehen. Die Heirat 1634 mit Saskia von Uylenburgh ermöglichte der Familie, der Sohn Titus wurde 1641 geboren, ein finanziell sorgloses Leben und viele Aufträge. Aber nach Saskias Tod 1642 geriet der Maler in immer größere Geldnot und verstarb am 4.10.1669 hochverschuldet.

Die Zuschreibung vieler Werke Rembrandts ist noch heute schwierig, da die Lehrlinge seiner großen Werkstatt seinen Stil rasch adaptierten. Häufigstes Bildthema sind biblische Szenen aufgelockert durch historische und mythologische Motive. Seine Gruppenbildnisse waren eine neuartige Auffassung des Portraits, denn wie auch im Selbstbildnis schälte Rembrandt durch subtile Einfühlung in die Individualität die menschliche Erscheinung heraus. Zudem revolutionierten die lebensgroßen Figurenbilder das Verständnis des barocken Gruppenbildnisses.

Während sein Frühwerk noch durch die dramatische Gestaltung von Licht und Schatten sowie einer sorgfältigen Wiedergabe des Stofflichen gekennzeichnet ist führen in seinen letzten Lebensjahren warme Braun- und Rottöne sowie ein verinnerlichter Ausdruck zu einer Beruhigung des Bildgeschehen. Sein umfangreiches Gemälde-Œuvre ergänzte er virtuos durch zahlreiche Radierungen und Handzeichnungen.

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Von Günter Dietz entwickeltes revolutionäres Verfahren für die authentische Wiedergabe von Bildern, wobei nicht die üblichen Druckfarben, sondern die gleichen Original-Farben verwendet werden, die auch der Künstler verwendete. Je nach Maltechnik des Künstlers sind bis zu 140 (!) verschiedene Farbaufträge erforderlich, um ein perfektes Abbild des Originals zu erzielen, das auch das "Relief" und die Pastosität des Farbaufbaus fühlbar wiedergibt.

Beispielhaft hier August Mackes "Paar am Gartentisch":

Dietz-Replik Farbaufträge

Ebenso wird immer das Material des Originalträgers verwendet, also Wiedergabe auf Leinwand, Papier, Holz, Kupfer, Pergament.

Das Ergebnis ist eine perfekte, rasterfreie Reproduktion, die dem Original in Aussagekraft und Wirkung ganz nahe kommt. Selbst Museumsfachleute können oft das Original nicht von der Replik unterscheiden. Daher muss ein besonderer Sicherheitsvermerk eingefügt werden, der nur unter Röntgenlicht sichtbar wird.

Die Auflage der meisten Dietz-Repliken ist limitiert, zumeist auf 950 Exemplare. Jede Leinwandreplik wird wie die Vorlage auf Keilrahmen gespannt, damit Sie die Leinwand bei Schwankungen der Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit nachspannen können. Eine hochwertige Massivholzleiste rundet das Erscheinungsbild jeder Dietz-Replik ab.

Zahlreiche Meisterwerke der Malerei, von Rembrandt, Caspar David Friedrich, Claude Monet, Gustav Klimt u.v.a. hat die Dietz Offizin nachgeschaffen. Berühmte Künstler der Moderne wie Pablo Picasso Salvador Dalí, Max Ernst, Friedensreich Hundertwasser, Joan Miró, Marc Chagall haben das von Günter Dietz entwickelte Verfahren benutzt, um Repliken von ihren Werken herstellen zu lassen.

Pressestimmen:

"Das System Dietz ermöglicht Abbilder, die wie Originale sind. Was die Elektronik mit der Erfindung von Hi-Fi und Stereo für die Musikwiedergabe geleistet hat – hier hat es die grafische Technik für die bildende Kunst nachgeholt." (Die Zeit)

"Theoretisch kein Unterschied zischen dem Original und der Replik von Dietz. Sie sollten nicht Reproduktionen, sondern Faksimiles heißen." (Newsweek)

"Für Kunstdrucker in aller Welt blieb bis heute unerfüllbar, was Dietz als einziger mit Hilfe der Drucktechnik fertigbringt: Die vollkommene Nachbildung von Mal-Werken." (Der Spiegel)

Konrad Adenauer bei der Vorstellung der Dietz-Replik des Frieses "Zum jungen St. Peter" (Bundeshaus Bonn)

Konrad Adenauer in der Dietz Offizin

Günter Dietz (links) und Marino Marini

Günter Dietz und Marino Marini

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Epochenbegriff für die Kunst des 17. Jahrhunderts. Der um 1600 von Rom ausgehende Kunststil des Barock durchdrang innerhalb kürzester Zeit die bildende Kunst, Literatur und Musik in fast ganz Europa und reichte in den bildenden Künsten bis etwa 1770. Die letzte Phase wird im allgemeinen durch das Rokoko gekennzeichnet.

Als charakteristische Merkmale können genannt werden: Die schwellende Bewegung aller Formen, die Aufhebung der Grenzen zwischen Architektur, Malerei und Plastik, die zu dem für die Epoche typischen Gesamtkunstwerk führte, und vor allem auch der gezielte Umgang mit der Lichtführung, die zu einer wichtigen künstlerischen Komponente wurde. Die Unterordnung der Teile unter das Ganze bewirkte die Entstehung eines einheitlichen und zugleich dynamischen Raumes, der in den prächtigen Bauten dieser Zeit voll zur Geltung kommt.

Die Barockkunst mit ihrem Hang zu Größe, Prachtentfaltung und rauschender Fülle zeigt deutlich den Wunsch zur Repräsentation, der ein Anliegen der weltlichen und kirchlichen - vor allem der durch die Gegenreformation gestärkten katholischen - Auftraggeber dieser Zeit war. In der Malerei zeigen sich vor allem in der Altar- und Deckenmalerei, der Historie und dem Porträt die für den Barock charakteristischen Merkmale.

Als typische Repräsentanten gelten u.a. Künstler wie Anthonis van Dyck oder Peter Paul Rubens sowie Gian Lorenzo Bernini auf dem Gebiet der Plastik.

Weiterführende Links:
Rokoko

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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