Paul Cézanne:
Bild "Die blaue Vase", gerahmt

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Paul Cézanne: Bild "Die blaue Vase", gerahmt

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Kurzinfo

Limitiert, 950 Exemplare | Original-Dietz-Replik | Öl auf Leinwand | Echtholzleiste | Format 71 x 60 cm

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Paul Cézanne: Bild "Die blaue Vase", gerahmt

Original: Musée d'Orsay, Paris.
Original-Dietz-Replik. Öl auf Leinwand in 90 Farben. Limitierte Auflage 950 Exemplare. Gerahmt mit weißer Echtholzleiste. Format inkl. Rahmen ca. 71 x 60 cm.

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1839-1906

"Ich male nicht einfach wie ich sehe, ich male wie ich fühle": Paul Cézanne (1839-1906) schuf mit seinen postimpressionistischen Bildern entscheidende Ausgangspunkte für die Malerei des 20. Jahrhunderts. Insbesondere Kubisten und Fauvisten wie Pablo Picasso und Henri Matisse führten ihre Kunst direkt auf Cézanne zurück. Als einer der ersten Maler veränderte Cézanne in seinen Gemälden bewusst Formate und Perspektiven, um besondere Lebendigkeit und Effekte zu erzielen.

Der Sohn eines kleinen Bankiers wurde am 19. Januar 1839 in Aix-en-Provence geboren. Die sehr späte künstlerische Anerkennung machte Cézanne Zeit seines Lebens finanziell abhängig von seinem Vater. Erschwerend kamen die Abweisungen der Pariser Ecole des Beaux-Arts und die stete Ablehnung der Salons hinzu und ließen ihn immer mehr zu einem menschenscheuen Einzelgänger werden. Das vom Vater gewünschte Jurastudium aufgebend, bildete er sich letztlich selbst als Autodidakt aus und schulte sich an den Werken Rubens, Delacroixs und Poussins. Häufig arbeitete er im Kreis der Impressionisten und stellte mit ihnen aus. Jedoch distanzierte er sich von deren Stil, da er eine "feste und dauerhafte Malerei" schaffen wollte, die nur in einigen Merkmalen, wie der Aufhellung der Palette und der atmosphärisch-flimmernden Farbigkeit, impressionistisch war.

Cézanne malte fast ausschließlich Landschaften der Umgebung von Aix-en-Provence, Stillleben und Szenen alltäglichen Inhalts, in denen er nicht die sichtbare Natur sondern das Wahrgenommene wiedergeben wollte. Er entwickelte eine neue Raum-, Form- und Farbauffassung, die für nachfolgende Malergenerationen richtungsweisend werden sollte. Zu Recht wird er als "Vater der Moderne" bezeichnet.

Die Bedeutung seiner Werke wurde erst nach seiner ersten Einzelausstellung in Paris 1895 erkannt. Es folgten weitere Ausstellungen und seine Bilder wurden zu hohen Preisen verkauft. Trotzdem zog er sich mehr und mehr zurück und seine Gesundheit verschlechterte sich zusehends. Auch seine Frau und sein Sohn, die beide in Paris lebten, konnten nicht mehr zu ihm durchdringen. Letztlich starb Cézanne einsam an einer Lungenentzündung in seinem Atelier in Aix-en-Provence am 22. Oktober 1906.

Dem „Mythos Cézanne“ wurde bereits ein Jahr später in einer großen Gedächtnisausstellung mit 56 seiner Gemälde gedacht.

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Von Günter Dietz entwickeltes revolutionäres Verfahren für die authentische Wiedergabe von Bildern, wobei nicht die üblichen Druckfarben, sondern die gleichen Original-Farben verwendet werden, die auch der Künstler verwendete. Je nach Maltechnik des Künstlers sind bis zu 140 (!) verschiedene Farbaufträge erforderlich, um ein perfektes Abbild des Originals zu erzielen, das auch das "Relief" und die Pastosität des Farbaufbaus fühlbar wiedergibt.

Beispielhaft hier August Mackes "Paar am Gartentisch":

Dietz-Replik Farbaufträge

Ebenso wird immer das Material des Originalträgers verwendet, also Wiedergabe auf Leinwand, Papier, Holz, Kupfer, Pergament.

Das Ergebnis ist eine perfekte, rasterfreie Reproduktion, die dem Original in Aussagekraft und Wirkung ganz nahe kommt. Selbst Museumsfachleute können oft das Original nicht von der Replik unterscheiden. Daher muss ein besonderer Sicherheitsvermerk eingefügt werden, der nur unter Röntgenlicht sichtbar wird.

Die Auflage der meisten Dietz-Repliken ist limitiert, zumeist auf 950 Exemplare. Jede Leinwandreplik wird wie die Vorlage auf Keilrahmen gespannt, damit Sie die Leinwand bei Schwankungen der Raumtemperatur und Luftfeuchtigkeit nachspannen können. Eine hochwertige Massivholzleiste rundet das Erscheinungsbild jeder Dietz-Replik ab.

Zahlreiche Meisterwerke der Malerei, von Rembrandt, Caspar David Friedrich, Claude Monet, Gustav Klimt u.v.a. hat die Dietz Offizin nachgeschaffen. Berühmte Künstler der Moderne wie Pablo Picasso Salvador Dalí, Max Ernst, Friedensreich Hundertwasser, Joan Miró, Marc Chagall haben das von Günter Dietz entwickelte Verfahren benutzt, um Repliken von ihren Werken herstellen zu lassen.

Pressestimmen:

"Das System Dietz ermöglicht Abbilder, die wie Originale sind. Was die Elektronik mit der Erfindung von Hi-Fi und Stereo für die Musikwiedergabe geleistet hat – hier hat es die grafische Technik für die bildende Kunst nachgeholt." (Die Zeit)

"Theoretisch kein Unterschied zischen dem Original und der Replik von Dietz. Sie sollten nicht Reproduktionen, sondern Faksimiles heißen." (Newsweek)

"Für Kunstdrucker in aller Welt blieb bis heute unerfüllbar, was Dietz als einziger mit Hilfe der Drucktechnik fertigbringt: Die vollkommene Nachbildung von Mal-Werken." (Der Spiegel)

Konrad Adenauer bei der Vorstellung der Dietz-Replik des Frieses "Zum jungen St. Peter" (Bundeshaus Bonn)

Konrad Adenauer in der Dietz Offizin

Günter Dietz (links) und Marino Marini

Günter Dietz und Marino Marini

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Die originalgetreue Wiederholung eines Kunstwerkes in gleicher Größe und bestmöglicher Material- und Farbgleichheit.

Die Form wird in der Regel direkt vom Original abgenommen, so dass das Replikat auch die feinsten Einzelheiten wiedergibt. Nach der Herstellung des Replikates nach dem am besten geeigneten Verfahren wird die Oberfläche entsprechend dem Original poliert, patiniert, vergoldet oder bemalt.

Ein Replikat von ars mundi ist ein erkennbares Abbild des Originals.

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Die um 1870 in der französischen Malerei entstandene Stilrichtung des Impressionismus verdankt ihren Namen dem Landschaftsbild Claude Monets 'Impression, soleil levant'. Nach anfänglicher Ablehnung trat sie einen wahren Siegeszug an.

Maler wie Claude Monet, Edgar Degas, Edouard Manet, Auguste Renoir u.a. schufen Motive aus dem täglichen Leben, Stadt- und Landschaftsszenen in einem hellen, natürlichen Licht.

Der Impressionismus ist als eine Reaktion auf die Malerei der Akademien zu sehen: Nicht die Betonung des Inhaltlichen mit einem nach festen Regeln gestalteten Bildaufbau wurde angestrebt, sondern der Gegenstand, wie er im jeweiligen Augenblick, in einem oft zufälligen Ausschnitt, erscheint, stand im Mittelpunkt. Die Wirklichkeit wurde in ihrer ganzen Farbenvielfalt in einer natürlichen Beleuchtung gesehen. An Stelle der Ateliermalerei trat die Freilichtmalerei.

Mit der Aufhellung der Palette und der Auflösung fester Konturen ging ein neuer Umgang mit der Farbe einher. Die Farben wurden vielfach nicht mehr auf der Palette gemischt, sondern auf der Leinwand so nebeneinander gesetzt, dass der endgültige Eindruck erst im Auge des Betrachters, mit gewissem Abstand, entsteht. Im "Pointillismus" (mit Malern wie Georges Seurat oder Paul Signac) wurde dieses Prinzip dann ins Extrem geführt.

Außerhalb Frankreichs wurde der Impressionismus in den Werken der Maler wie Max Slevogt, Max Liebermann oder Lovis Corinth in Deutschland oder auch von James A. M. Whistler in den USA aufgenommen.

In der Bildhauerkunst äußerte sich der Impressionismus nur bedingt. Bei den Werken von Auguste Rodin, der als einer der Hauptvertreter gilt, zeigt sich eine Auflösung der Oberflächen, bei der das Spiel von Licht und Schatten in die künstlerische Aussage einbezogen wird. Auch Degas und Renoir schufen Skulpturen.

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