Albrecht Dürer:
Bild "Käuzchen" (1508), gerahmt

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Albrecht Dürer: Bild "Käuzchen" (1508), gerahmt

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Reproduktion, Aquarell auf Chagall Insize Papier | Massivholzrahmung | verglast | Format 24 x 30 cm

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Albrecht Dürer: Bild "Käuzchen" (1508), gerahmt

Albrecht Dürers genauer Blick auf die Tierwelt: Dürer zählt zu den bedeutendsten und vielseitigsten Künstlern der Zeit des Übergangs vom Spätmittelalter zur Renaissance in Deutschland. Gerade seine Tierzeichnungen weisen auf den von Mythologie und Aberglaube unverstellten Blick auf die Natur voraus, der für die Renaissance so kennzeichnend wurde - sie sind an Genauigkeit in Beobachtung und zeichnerischer Ausführung kaum zu übertreffen.
Original: Aquarell, Grafische Sammlung Albertina, Wien.

Aquarell auf Chagall Insize Papier reproduziert, in anspruchsvoller Massivholzrahmung, verglast. Format 24 x 30 cm.

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Albrecht Dürer: Bild "Käuzchen" (1508), gerahmt 5.00 5 2

Völlig problemlos

2017-5-5

Sehr schnelle Lieferung, alles wunderbar. Vielen Dank und gerne wieder.

2013-1-10

1471-1528

Deutscher Maler, Kupferstecher und Zeichner für Holzschnitt. Er zählt zu den bedeutendsten und vielseitigsten Künstlern der Zeit des Übergangs vom Spätmittelalter zur Renaissance in Deutschland.

Zunächst lernte er das Goldschmiedehandwerk. Mit bereits fünfzehn Jahren wurde er bei einem Maler ausgebildet. Später war er einige Jahre auf Wanderschaft, wieder zu Hause entwickelte er in der Malerei allergrößte Vielseitigkeit in den damals bekannten Techniken.

Gerade seine Tierzeichnungen weisen auf den von Mythologie und Aberglaube unverstellten Blick auf die Natur voraus, der für die Renaissance so kennzeichnend wurde - sie sind an Genauigkeit in Beobachtung und zeichnerischer Ausführung kaum zu übertreffen. Schon für Dürer gilt die mehr als ein Jahrhundert später von Galilei formulierte Feststellung: "Das große Buch der Natur liegt aufgeschlagen vor uns - man muss es nur lesen und darstellen können."

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(Wiedergeburt). Bezeichnung der Kunst von etwa 1350 bis zum 16. Jahrhundert.

Von Florenz ausgehend entwickelte sich gegen Ende des 14. Jahrhunderts eine Geisteshaltung, die rückblickend als Wiedergeburt der klassischen Ideale der griechischen und römischen Antike klassifiziert wurde. Im Laufe des 15. und 16. Jahrhunderts breitete sich die Renaissance zunächst über Italien und danach über ganz Westeuropa aus und bestimmte das gesamte Kunstschaffen. Der humanistischen Prämisse folgend, den Mensch in den Mittelpunkt allen Denkens zu stellen, schufen geniale Künstler wie Donatello, Leonardo da Vinci, Michelangelo, Raffael, Dürer, Holbein, Cranach und Fouquet ihre unsterblichen Werke.

In der Literatur erfuhr die Renaissance ihre Krönung durch die Dramen-Dichtungen William Shakespeares.

Gegen Ende des 16. Jahrhunderts musste die Renaissance der Opulenz des Barock weichen, bevor ihr Gedankengut im Klassizismus des 18. Jahrhunderts eine erneute Wiedergeburt erfuhr.

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