Angela Hampel:
Bild "Meduse" (1990er Jahre) (Original / Unikat), gerahmt

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Angela Hampel: Bild "Meduse" (1990er Jahre) (Original / Unikat), gerahmt

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Bild "Meduse" (1990er Jahre) (Original / Unikat), gerahmt

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Kurzinfo

Unikat | signiert | Mischtechnik auf Papier | gerahmt | Format 79 x 109 cm

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Angela Hampel: Bild "Meduse" (1990er Jahre) (Original / Unikat), gerahmt

Mischtechnik auf Papier 90er Jahre, signiert. Motivgröße/Blattformat 70 x 100 cm. Format im Modellrahmen 79 x 109 cm wie Abbildung.

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"Es waren eigenartige Jahre, als in Dresden eine junge Malerin mit kräftigen, wilden, farbtrunkenen herb-schönen Bildern in Erscheinung trat", schreibt Bernd Rosner über den Beginn der künstlerischen Laufbahn Angela Hampels.

Die Künstlerin, geboren 1956 in Rächelwitz, studierte an der Hochschule für Bildende Künste in Dresden und gehörte zu den exponiertesten Persönlichkeiten der "Jungen Wilden". Bis heute prägt eine "dringliche" Gestaltungshäufigkeit jede ihrer Arbeiten.

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Kunstwerk, das durch die Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung etc.) nur einmal existiert.

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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