Irene Kau:
Bild "Weg zur Oase" (1991) (Original / Unikat), ungerahmt

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Irene Kau: Bild "Weg zur Oase" (1991) (Original / Unikat), ungerahmt

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Bild "Weg zur Oase" (1991) (Original / Unikat), ungerahmt

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Kurzinfo

Unikat | signiert | Mischtechnik auf Leinwand | ungerahmt | Format 80 x 120 cm

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Irene Kau: Bild "Weg zur Oase" (1991) (Original / Unikat), ungerahmt

Unikat in Mischtechnik 1991 auf Leinwand, signiert. Werknummer 80. Format auf Keilrahmen gespannt 80 x 120 cm.

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Die 1939 in Frankfurt geborene Künstlerin Irene Kau studierte an der Städel-Kunstschule in Frankfurt/Main u. a. bei Hans L. Wucher und Hermann Nitsch "und ist in ihrem Stil ganz im Städelschen Sinne geprägt" (Frankfurter Rundschau). Die Tierplastikerin hat sich in Deutschland sowie in den USA, in China und in Israel bereits einen guten Ruf erworben.

Ihre Bildhauerkunst hat eine rein plastische Ausdrucksweise, die die Suche nach Rhythmus, eine sorgfältige Anpassung der verschiedenen Ebenen und eine zart nuancierte Modellierung zeigt.

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Kunstwerk, das durch die Art der Herstellung (Ölgemälde, Aquarell, Zeichnung etc.) nur einmal existiert.

Neben den klassischen Unikaten existieren auch die sogenannten "seriellen Unikate". Sie werden je Serie mit gleichem Motiv und in gleicher Farbe und Technik von der Hand des Künstlers ausgeführt. Die seriellen Unikate haben ihre Wurzeln in der "seriellen Kunst“, einer Gattung der modernen Kunst, die durch Reihen, Wiederholungen und Variationen desselben Gegenstandes, Themas bzw. durch ein System von konstanten und variablen Elementen oder Prinzipien eine ästhetische Wirkung erzeugen will.
Als historischer Ausgangspunkt gilt das Werk "Les Meules“ von Claude Monet (1890/1891), in denen zum ersten Mal eine über die bloße Werkgruppe herausgehende Serie geschaffen wurde. Künstler, die serielle Kunst geschaffen haben, sind u. a. Claude Monet, Piet Mondrian und vor allem Gerhard Richter.

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