Marina Krasnitskaya:
Bild "Assol wartet immer noch", gerahmt

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ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 199 Exemplare | nummeriert | signiert | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | Keilrahmen | gerahmt | Format 59 x 74 cm

http://www.arsmundi.de

Marina Krasnitskaya: Bild "Assol wartet immer noch", gerahmt

Märchenhafte, russische Seele: Ein Märchenerzähler bezaubert das Fischermädchen Assol mit einer Geschichte: Ein Prinz wird auf einem Schiff mit purpurroten Segeln kommen und sie aus ihrem bescheidenen Leben erlösen. Seitdem wartet Assol. In der Originalhandlung des russischen Schriftstellers Alexander Grin gibt es tatsächlich einen Prinzen. Er träumt von der Seefahrt. Eines Tages segelt er los und hört von der wartenden Assol.

Wiedergabe im Fine Art Giclée-Verfahren direkt auf Künstlerleinwand aus 100% Baumwolle übertragen und auf Keilrahmen aufgezogen. Limitierte Auflage 199 Exemplare, auf der Rückseite von Hand nummeriert und signiert. Keilrahmenformat 55 x 70 cm (B/H). Gerahmt In silberfarbener Schattenfugenleiste. Format 59 x 74 cm (B/H). Exklusiv bei ars mundi.

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Porträt der Künstlerin Marina Krasnitskaya"Malerei ist kein Hobby, kein Beruf oder Leidenschaft. Sie ist mein Doppelgänger, mein Gewissen, mein zweites Ich", sagt Malerin Marina Krasnitskaya über die tägliche Auseinandersetzung mit ihren Ideen und künstlerischen Visionen.

Die gebürtige Russin lebt und arbeitet seit 1994 in Deutschland. Neben ihrer Arbeit als Grafikerin und Webdesignerin pflegt sie in ihren Malereien die klare, russische Formensprache und die Volkskultur und entwickelt sie weiter. Die kubistisch bis phantastisch umgesetzten Motive erinnern auch wegen ihrer Farbigkeit an berühmte Künstler des Landes wie Malewitsch oder Chagall. Krasnitskayas von einer traumhaften Aura umgebenen Gemälde setzen der russischen Märchenkultur und -symbolik ein zeitgenössisches Denkmal.

Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.