Peter Strang:
Porzellanbild "Don Quichotte und Sancho Pansa", gerahmt

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Peter Strang: Porzellanbild "Don Quichotte und Sancho Pansa", gerahmt

Peter Strang:
Porzellanbild "Don Quichotte und Sancho Pansa", gerahmt

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 198 Exemplare | Porzellan | handgefertigt und -bemalt | Massivholzrahmung | Format 25,9 x 30,4 cm

http://www.arsmundi.de

Peter Strang: Porzellanbild "Don Quichotte und Sancho Pansa", gerahmt

Mit seinen Porzellanbildern zeigt Peter Strang, dass er seinen Werkstoff nicht nur figurativ in der Gestaltung von Skulpturen und Figurinen beherrscht, sondern auch auf zwei Dimensionen beschränkt brillieren kann. Hier wie da erweitert er eine alte Form der Handwerkskunst mit seinen neuen Ideen.

Porzellanbild "Don Quichotte und Sancho Pansa":
Die Hauptfiguren aus Cervantes' Roman sind in der Kunstgeschichte längst zu Ikonen geworden - tausendfach gemalt, gezeichnet oder in Kupfer gestochen.
Mit einer Goldstaffage geschmücktes Hartporzellanbild bei 1.300 Grad gebrannt. Gefertigt in den Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst. Limitierte Auflage 198 Exemplare, in anspruchsvoller Massivholzrahmung. Format 25,9 x 30,4 cm. ars mundi Exklusiv-Edition.

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Peter Strang: Porzellanbild "Don Quichotte und Sancho Pansa", gerahmt 5.00 5 2

Passt genau dahin, wo es hängt und ich finde es origineller als den Don Quichotte von Picasso u.ä.

2016-1-16

Sehr schönes Werk; Darstellung im Katalog und reales Bild passen; schnelle Lieferung.

2012-12-8

Deutscher Plastiker, *1936 in Dresden

Peter StrangKaum ein anderer Plastiker hat das traditionsreiche Meißner Porzellan geprägt wie Peter Strang: Geboren 1936 in Dresden, ist der Künstler heute für seine Wandplastiken, Porträts und Skulpturen aus feinem Porzellan berühmt.

Nach seiner Ausbildung an der Staatlichen Porzellanmanufaktur nahm Strang ein Studium an der Dresdner Hochschule für Bildende Künste auf und kehrte 1959 als diplomierter Plastiker an die Meißner Manufaktur zurück. 1973 wurde er zum künstlerischen Leiter der Staatlichen Porzellanmanufaktur berufen. Seit 2001 Jahren arbeitet der mit dem "Kunstpreis der DDR", dem "Nationalpreis für Literatur und Kunst" sowie dem "Sächsischen Verdienstorden" ausgezeichnete Strang als freier Künstler.

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Keramisches Erzeugnis aus Kaolin, Quarz und Feldspat.

Porzellan wird durch Drehen oder Pressen geformt. Figürliche Darstellungen werden gegossen. Komplizierte Formen müssen in Teilen gegossen und anschließend ‚angarniert' werden. Nach dem Formen werden die Stücke getrocknet, bei etwa 900°C ‚verglüht'. Danach wird die Glasur aufgebracht, die bei Temperaturen zwischen 1.240°C und 1.445°C eingebrannt wird. Bei den bedeutenden Manufakturen wird das Porzellan von Hand bemalt, wobei jede Farbe einzeln und unter Einhaltung enger Temperaturtoleranzen eingebrannt werden muss.

Erfunden wurde das Porzellan in China und gelangte seit dem 16. Jahrhundert in Europa zu größerer Verbreitung. 1710 wurde dann als erste europäische Porzellanmanufaktur die von Meißen gegründet.

Weitere berühmte europäische Porzellanmanufakturen sind u.a. Fürstenberg, Höchst, Schwarzburger Werkstätten, Lladró, Nymphenburg, KPM, Augarten, Sèvres, Limoges, Royal Kopenhagen, Worcester. Zur Kennzeichnung der Herkunft dienen die Porzellanmarken, mit denen die einzelnen Manufakturen ihr Produkte versehen.

Weiterführende Links:
Lladró
Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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