Albrecht Dürer:
Buchband "Werkverzeichnis der Gemälde" - von Norbert Wolf

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Albrecht Dürer: Buchband "Werkverzeichnis der Gemälde" - von Norbert Wolf

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Buchband "Werkverzeichnis der Gemälde" - von Norbert Wolf

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Buchband | 320 Seiten | 250 Abbildungen | davon 200 in Farbe | gebunden | Schmuckschuber | Format 26,5 x 38 cm

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Albrecht Dürer: Buchband "Werkverzeichnis der Gemälde" - von Norbert Wolf

Albrecht Dürer - Die Neuentdeckung eines Renaissance-Genies! Diese neue, opulente Dürer-Monografie gleicht einer Entdeckungsreise in die Welt des Künstlers, die den an Kunst interessierten Laien fasziniert, aber auch den Ansprüchen des Fachmanns entspricht.

Albrecht Dürer zählt zu den größten Künstlern der Renaissance - er ist das nördliche Pendant zu Botticelli, Raffael und Michelangelo. Seine Talente waren mannigfach: Er brillierte nicht nur in der Malerei, sondern schuf gleichwertige Meisterwerke in der Zeichnung und der Druckgrafik; er beschäftigte sich mit Architektur, Literatur und Musik, darüber hinaus gestaltete und verlegte er Bücher. Er war Kosmopolit, der zahlreiche Reisen ins Ausland unternahm und ein Netzwerk an Kontakten aufbaute, und er war vor allem ein Unternehmer in eigener Sache, der seinen Status als Künstler stolz untermauerte, indem er sein Monogramm als Marke benutzte und in Fragen des Urheberrechts äußerst empfindlich war. Mit diesem Selbstbewusstsein markiert er den Wandel der öffentlichen Wahrnehmung einer Künstlerpersönlichkeit.

Norbert Wolfs Monografie ist in sieben Kapitel mit unterschiedlichen Schwerpunkten und einen anschließenden Gemäldekatalog mit 78 Nummern eingeteilt. Mehrere Glanzlichter Dürer'scher Kunst dienen als analytische Aufhänger und Einstiege in die Betrachtung von Dürers Leben und Werk. Um die kunsthistorischen Betrachtungen mit dem Werdegang Dürers zu verknüpfen, wird jedem dieser Kapitel ein Kurzüberblick über die wichtigsten zeitlich zugehörigen Ereignisse aus Leben und Kunst Dürers vorangestellt.
Exzellent reproduzierte und komponierte Bildstrecken sowie großzügige Detailabbildungen laden zum Schwelgen ein, überraschen, erstaunen und begeistern. Ein klassisches, an Dürers eigener Buchgestaltung orientiertes Layout macht den Band zu einer stimmigen und höchsten ästhetischen Ansprüchen genügenden Gesamtschau. 320 Seiten mit 250 Abbildungen, davon 200 in Farbe, gebunden im Schmuckschuber, Prestel Verlag, 2010. Format 26,5 x 38 cm.

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1471-1528

Deutscher Maler, Kupferstecher und Zeichner für Holzschnitt. Er zählt zu den bedeutendsten und vielseitigsten Künstlern der Zeit des Übergangs vom Spätmittelalter zur Renaissance in Deutschland.

Zunächst lernte er das Goldschmiedehandwerk. Mit bereits fünfzehn Jahren wurde er bei einem Maler ausgebildet. Später war er einige Jahre auf Wanderschaft, wieder zu Hause entwickelte er in der Malerei allergrößte Vielseitigkeit in den damals bekannten Techniken.

Gerade seine Tierzeichnungen weisen auf den von Mythologie und Aberglaube unverstellten Blick auf die Natur voraus, der für die Renaissance so kennzeichnend wurde - sie sind an Genauigkeit in Beobachtung und zeichnerischer Ausführung kaum zu übertreffen. Schon für Dürer gilt die mehr als ein Jahrhundert später von Galilei formulierte Feststellung: "Das große Buch der Natur liegt aufgeschlagen vor uns - man muss es nur lesen und darstellen können."

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(Wiedergeburt). Bezeichnung der Kunst von etwa 1350 bis zum 16. Jahrhundert.

Von Florenz ausgehend entwickelte sich gegen Ende des 14. Jahrhunderts eine Geisteshaltung, die rückblickend als Wiedergeburt der klassischen Ideale der griechischen und römischen Antike klassifiziert wurde. Im Laufe des 15. und 16. Jahrhunderts breitete sich die Renaissance zunächst über Italien und danach über ganz Westeuropa aus und bestimmte das gesamte Kunstschaffen. Der humanistischen Prämisse folgend, den Mensch in den Mittelpunkt allen Denkens zu stellen, schufen geniale Künstler wie Donatello, Leonardo da Vinci, Michelangelo, Raffael, Dürer, Holbein, Cranach und Fouquet ihre unsterblichen Werke.

In der Literatur erfuhr die Renaissance ihre Krönung durch die Dramen-Dichtungen William Shakespeares.

Gegen Ende des 16. Jahrhunderts musste die Renaissance der Opulenz des Barock weichen, bevor ihr Gedankengut im Klassizismus des 18. Jahrhunderts eine erneute Wiedergeburt erfuhr.

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