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Friedensreich Hundertwasser: (887) Taschenschirm "Tropenchinese"

Friedensreich Hundertwasser:
(887) Taschenschirm "Tropenchinese"

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Bestell-Nr. IN-755910
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Kurzinfo

Taschenschirm | synthetische Bespannung | Schutzhülle | Keildruck in 19 Farben | Länge 30 cm | Ø 105 cm

http://www.arsmundi.de

Friedensreich Hundertwasser: (887) Taschenschirm "Tropenchinese"

Regenschirm nach dem 1987 entstandenen Werk (887) "Tropenchinese": Ein hochwertiger Taschenschirm mit robuster synthetischer Bespannung, der heftigsten Regengüssen widersteht. In schwarzer Schutzhülle. Keildruck in 19 Farben. Geöffnet 105 cm. Länge geschlossen 30 cm.

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Friedensreich Hundertwasser: (887) Taschenschirm "Tropenchinese" 5.00 5 3

Der Schirm diente als Geburtstagsgeschenk, über das sich die beschenkte Dame sehr gefreut hat. Mich hat ihre Reaktion ebenfalls erfreut, so dass Sie mich zu Ihren sehr zufrieden Kunden zählen dürfen.

2014-7-2

Die Bestellung wurde schnell und korrekt abgewickelt. Der Schirm entsprach der Abbildung. Auch zuvor bei ars mundi gekaufte Gegenstände waren in natura wie auf den Abbildungen. Bisher gab es keine Probleme beim Einkauf bei ars mindi.

2012-11-1

schnelle unkomplizierte Abwicklung, aber etwas zu teuer

2013-1-10

Friedensreich HundertwasserFriedensreich Hundertwasser (1928-2000) war eine der bedeutendsten und phantasiereichsten Künstlerpersönlichkeiten. Unter dem Einfluss von Paul Klee und Gustav Klimt entwickelte der österreichische Maler eine Farbenwelt von labyrinthischen Geheimnissen – und niemals zuvor ist Farbe mit größerem Glanz kühner und einfühlsamer aufgetragen worden als in den Bildern Hundertwassers.

Hundertwassers Botschaft eines Lebens in Einklang mit den Gesetzen der Natur und sein Streben nach einer individuellen künstlerischen Gestaltung aller Lebensbereiche bildeten die Kernpunkte seines Schaffens. Sein Anliegen war es, die Schöpfung der Natur mit der Schöpfung des Menschen wieder zu vereinen und der verborgenen Sehnsucht der Menschen nach Vielfalt und nach Schönheit in Harmonie mit der Natur zu ihrem Recht zu verhelfen.

Hundertwassers Kunst war gegen die eintönige, von bloßer Ratio durchdrungene, verwaltete Lebenswirklichkeit gerichtet. An die Stelle gerader Linien, die uns in unserer von ihm als „geometrisiert“ gescholtenen Welt umgeben, setzte er natürliche Formen; das allgegenwärtige Grau ersetzte er durch kraftvolle und leuchtende Farben bis hin zum glänzenden Gold.

Seine Kunst war dabei nie bloße Galerie- oder Museumskunst. Schon sehr früh forderte er, dass Kunst, wenn sie die Welt verändern solle, in den Alltag der Menschen einzudringen habe. Wenn er sich daher später intensiv der „angewandten“ Kunst zuwandte und Alltagsgegenstände wie Bucheinbände, Gläser, Tassen, ja Briefmarken und am Ende gar ganze Häuser entwarf, entsprach dies nicht einer Neuausrichtung seiner Bemühungen, sondern setzte den schon zu Beginn seiner Karriere gewählten Weg lediglich konsequent fort: „Ich will den Menschen Dinge geben, die schön und brauchbar sind, die für sie etwas bedeuten und sie bereichern.“

Kunst hat für Hundertwasser immer mit individueller Kreativität zu tun. Der seriellen Großproduktion jeglichen Dings stand er genauso skeptisch, ja feindlich gegenüber wie der rein funktionellen Architektur. Nur in handwerklicher Arbeit, war er überzeugt, ließen sich seine Ideen und Entwürfe in ihrer ganzen harmonischen Schönheit umsetzen.