Stefan Szczesny:
Kaffeebecher "Hibiscus Night", Porzellan

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Stefan Szczesny: Kaffeebecher "Hibiscus Night", Porzellan

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Kaffeebecher "Hibiscus Night", Porzellan

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | signiert | Porzellan

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Stefan Szczesny: Kaffeebecher "Hibiscus Night", Porzellan

Dieser Kaffeebecher aus der "Königlich privilegierten Porzellanmanufaktur Tettau" bringt Szczesnys Werk "Hibiscus Night" in bis zu 13 Farben auf den Frühstückstisch und sorgt für einen farbenfrohen karibischen Start in den Tag. Ein ideales Geschenk für Kunstkenner und Porzellansammler. Der bei 1.200° Celsius zweifach gebrannte Becher fasst 0,31 Liter und ist spülmaschinenfest. Signiert. ars mundi Exklusiv-Edition.

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Stefan Szczesny: Kaffeebecher "Hibiscus Night", Porzellan 5.00 5 1

nicht alltägliches und schönes Kunstwerk

2013-2-5

*1951, deutscher Künstler von internationalem Rang

Porträt des Künstlers Stefan SzczesnyDas künstlerische Schaffen von Stefan Szczesny, geboren 1951 in München, prägt die Kunst der Gegenwart. Ein Stipendium in Paris und Aufenthalte in New York, in der Villa Massimo in Rom, in Südfrankreich und in der Karibik beeinflussten sein Werk nachhaltig.

Szczesny war maßgeblich an der Bewegung der "Jungen Wilden" beteiligt, die gegen Ende der 70er Jahre erneut die expressive, figurative Malerei für sich entdeckten. In der Zwischenzeit entwickelte er einen unverwechselbaren, Leichtigkeit und Heiterkeit vermittelnden Stil.

Orientiert an Künstlern wie Matisse und Picasso konzentriert sich Szczesny in seinen Bildern auf klassische Themen wie Akt und Stillleben. Der Künstler besinnt sich dabei auf eine sinnliche, farbenfrohe Gegenständlichkeit. In seinen Bildern verschmelzen Natur und Kultur in ihrer extremsten Ausprägung.

Szczesnys Werke wurden weltweit in zahlreichen Museums-, Einzel- und Gruppenausstellungen gezeigt. Ein besonderes Highlight war die Retrospektive "Métamorphoses méditerranéennes" im Papstpalast Avignon im Jahr 2014 mit mehr als 250 Exponaten. Stefan Szczesny zählt heute zu den bedeutenden zeitgenössischen Künstlern in Europa.

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Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

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Keramisches Erzeugnis aus Kaolin, Quarz und Feldspat.

Porzellan wird durch Drehen oder Pressen geformt. Figürliche Darstellungen werden gegossen. Komplizierte Formen müssen in Teilen gegossen und anschließend ‚angarniert' werden. Nach dem Formen werden die Stücke getrocknet, bei etwa 900°C ‚verglüht'. Danach wird die Glasur aufgebracht, die bei Temperaturen zwischen 1.240°C und 1.445°C eingebrannt wird. Bei den bedeutenden Manufakturen wird das Porzellan von Hand bemalt, wobei jede Farbe einzeln und unter Einhaltung enger Temperaturtoleranzen eingebrannt werden muss.

Erfunden wurde das Porzellan in China und gelangte seit dem 16. Jahrhundert in Europa zu größerer Verbreitung. 1710 wurde dann als erste europäische Porzellanmanufaktur die von Meißen gegründet.

Weitere berühmte europäische Porzellanmanufakturen sind u.a. Fürstenberg, Höchst, Schwarzburger Werkstätten, Lladró, Nymphenburg, KPM, Augarten, Sèvres, Limoges, Royal Kopenhagen, Worcester. Zur Kennzeichnung der Herkunft dienen die Porzellanmarken, mit denen die einzelnen Manufakturen ihr Produkte versehen.

Weiterführende Links:
Lladró
Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst

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