James Rizzi:
Windlicht "Night Light", Porzellan

Images

James Rizzi: Windlicht "Night Light", Porzellan

James Rizzi:
Windlicht "Night Light", Porzellan

Details

78,00 EUR

inkl. MwSt. zzgl. Porto

Product Actions

Add to cart options
Bestell-Nr. IN-761779
Lieferzeit: Sofort lieferbar

Kurzinfo

Handgefertigt | Porzellan | Format 8,5 x 22,5 x 7 cm (B/H/T) | Lieferung ohne Kerze

http://www.arsmundi.de

James Rizzi: Windlicht "Night Light", Porzellan

Unverkennbar ein Werk des US-amerikanischen Künstlers und Pop-Art-Malers James Rizzi. Er liebte den verschwenderischen Umgang mit Farben als Ausdruck von Fröhlichkeit, Lebensfreude und Optimismus. Das Windlicht "Night Light" hat die Form eines Hauses und ist eine feine Handarbeit aus hochwertigem Porzellan im Format 8,5 x 22,5 x 7 cm (B/H/T). Lieferung ohne Kerze.

mehr

1950-2011 - Maler und Grafiker, New Yorker Pop-Art-Künstler

James RizziSeine Freunde nannten ihn Jimmy, und er sah aus wie der nette Junge von nebenan. Trotz Universitätsstudium und akademischer Schulung in den Fächern Malerei, Radierung, Lithografie und Bildhauerei hat es James Rizzi auf wundersame Weise fertig gebracht, die positiven Eigenschaften der Kinder in sich lebendig zu halten: Kindliche Neugier, naive Lebensfreude, Spaß am Bunten und den Spielen der Kids, mit denen er triste Häuserwände bemalte, machten seine Arbeiten so sympathisch und beliebt. Jimmy war ein echtes Kind des Schmelztiegels New York, bevor er mit seinen 3D-Drucken berühmt wurde.

Der Maler, Grafiker und Bildhauer James Rizzi wurde 1950 im New Yorker Stadtteil Brooklyn geboren, wo er auch seine gesamte Kindheit verbrachte. An der "University of Florida" in Gainesville besuchte Rizzi zunächst die Business-School. Nach und nach wandte er sich aber der Kunst zu und machte schließlich 1974 seinen Abschluss in den Fächern Malerei, Grafik und Bildhauerei.

In den ersten Jahren nach seiner Collegeausbildung verkaufte Rizzi seine Druckgrafiken und Gemälde auf den Straßen von New York (neben dem Museum of Modern Art und dem Metropolitan Museum). 1977 wurde James Rizzi gebeten einige seine Werke in der Gemeinschaftsausstellung "Thirty Years of American Printmaking" im Brooklyn Museum zu präsentieren, an der sich auch Andy Warhol, Jim Dine und Roy Lichtenstein beteiligten. Seitdem hat er an unzähligen Einzel- und Gruppenausstellungen teilgenommen und feierte Erfolge in der ganzen Welt.

Neben Gebrauchsartikeln wie T-Shirts, Hüten und Krawatten hat James Rizzi auch zahlreiche Projekte realisiert. So konnte Volkswagen den Künstler zur Neuerscheinung des "Beetle" ebenso gewinnen, wie der Verlag Brockhaus für seine aktuelle Enzyklopädie. Zum 40-jährigen Jubiläum der Fluggesellschaft Condor versah Rizzi eine Boeing 757 mit einer exotischen Schale ("Rizzi-Bird") und stimmte die Urlauber auf die Ferien ein. Musikposter, CD-Covers und sogar die Olympischen Spiele von Atlanta profitierten von seinen heiteren Bildern. Im Rahmen der EXPO 2000 entstand in Braunschweig das erste und einzige "Happy RIZZI-House".

Rizzis farbenfrohe 3D-Grafiken aus der Welt des Sports sind mittlerweile gesuchte Sammlerstücke mit hohem Wertsteigerungspotential. So wurde z.B. das Bild "New York Marathon for all" 1997 für einen Preis von US$ 4.500 herausgegeben und wurde nach schon 5 Jahren mit über US$ 15.000 gehandelt - andere Bilder erzielten sogar noch eine höhere Wertsteigerung!

Er gehörte zu den Künstlern, deren Anspruch kein geringerer ist als mit ihrer Kunst eine eigene Welt zu schaffen. Wie sehr ihm das gelungen ist, zeigte anlässlich seines 60. Geburtstags im Oktober 2010 die weltgrößte Ausstellung des New Yorkers in Bremen (bis 4. Juli 2011).

James Rizzi, der seit vielen Jahren als legitimer Nachfolger der New Yorker Pop-Art-Legenden Andy Warhol und Keith Haring galt, lebte und arbeitete bis zu seinem plötzlichen Tod im Dezember 2011 im New Yorker Stadtteil Soho.

mehr

Keramisches Erzeugnis aus Kaolin, Quarz und Feldspat.

Porzellan wird durch Drehen oder Pressen geformt. Figürliche Darstellungen werden gegossen. Komplizierte Formen müssen in Teilen gegossen und anschließend ‚angarniert' werden. Nach dem Formen werden die Stücke getrocknet, bei etwa 900°C ‚verglüht'. Danach wird die Glasur aufgebracht, die bei Temperaturen zwischen 1.240°C und 1.445°C eingebrannt wird. Bei den bedeutenden Manufakturen wird das Porzellan von Hand bemalt, wobei jede Farbe einzeln und unter Einhaltung enger Temperaturtoleranzen eingebrannt werden muss.

Erfunden wurde das Porzellan in China und gelangte seit dem 16. Jahrhundert in Europa zu größerer Verbreitung. 1710 wurde dann als erste europäische Porzellanmanufaktur die von Meißen gegründet.

Weitere berühmte europäische Porzellanmanufakturen sind u.a. Fürstenberg, Höchst, Schwarzburger Werkstätten, Lladró, Nymphenburg, KPM, Augarten, Sèvres, Limoges, Royal Kopenhagen, Worcester. Zur Kennzeichnung der Herkunft dienen die Porzellanmarken, mit denen die einzelnen Manufakturen ihr Produkte versehen.

Weiterführende Links:
Lladró
Schwarzburger Werkstätten für Porzellankunst

mehr