Collier "Violetta"

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Collier "Violetta"

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Kurzinfo

Messing | Jade | Länge 50-55 cm

http://www.arsmundi.de

Collier "Violetta"

Wir schreiben das Jahr 1988. In der idyllischen, südafrikanischen Küstenstadt Plettenberg Bay findet sich eine Gruppe von Designern zusammen und gründet das Schmuck-Unternehmen Brass Images. Basis-Werkstoff der Kreationen sind massives Messing und Kupfer. Die Philosophie: detailverliebte, sorgfältige Handarbeit.

Die Farbe der Fantasie gibt dem Collier "Violetta" zusammen mit runden und halbkreisförmigen Messingelementen, die mit violetten Jade-Cabochons eingefasst sind, eine weiche, feminine Note. Glamourös ist der Kontrast aus glänzendem und schattiertem Messing. Die Farb-Nuancen entstehen durch Einwirkung von Hitze. Längenverstellbar 50-55 cm. Hakenverschluss.

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Collier "Violetta" 5.00 5 1

alles in Ordnung

2013-8-5

Sammelbegriff für die künstlerischen Kreationen der Stämme und Volksgruppen Schwarzafrikas. Tief in religiöser und mythischer Tradition verwurzelt sind die afrikanischen Ahnenskulpturen, Zauberfiguren und Masken.

Das Volk der Ashanti (heute Ghana) entwickelte durch seinen Goldreichtum eine bedeutende Goldschmiedekunst. Bekannt sind auch die Holzschnitzereien der Ashanti-Künstler (Mutter-Kind-Figuren, Fruchtbarkeitspuppen).

Benin, (heute Nigeria) wurde Jahrhunderte lang von mächtigen Königen, Oba genannt, regiert. Die Oba waren absolute Herrscher, denen man göttliche Abstammung nachsagte. Ihr Gedächtnis zu bewahren, lag in der Verantwortung des jeweiligen Thronfolgers. Große Bronze-Altäre und imposante Kopfskulpturen wurden zum mahnenden Erbe der folgenden Generationen. Die hervorragend gearbeiteten, im Wachsausschmelzverfahren gegossenen Bronzeköpfe - die ältesten stammen aus dem 15. und 16. Jahrhundert - sind herausragende Zeugnisse afrikanischer Kunst.

Ähnlich berühmt sind die bis zu 60 kg schweren Schultermasken der Baga im westafrikanischen Guinea sowie die aus dem 10. bis 13. Jahrhundert stammenden Terrakottaköpfe der Yoruba in Ife (Nigeria).

Als Berber bezeichnet man die in Nordwestafrika lebenden Stämme der Kabylen, Guanchen und Tuareg. Die Kunst der Berber ist gekennzeichnet durch Abstraktion und spontane Kreativität. Die besondere Vitalität der Berberkunst zeigt sich im Einverleiben moderner Kunstströmungen.

Bei der Herstellung von Schmuck werden die abstrakt-geometrischen Motive als Einzelstücke gefertigt und zu langen Kettenreihen verbunden. Besonders begehrt und attraktiv sind die Schmuckkreationen aus Silber.

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