Marina Krasnitskaya:
Bild "Ballerina", gerahmt

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Kurzinfo

ars mundi Exklusiv-Edition | limitiert, 199 Exemplare | nummeriert | signiert | Reproduktion, Giclée auf Leinwand | Keilrahmen | Massivholzleiste | Format 53 x 74 cm

http://www.arsmundi.de

Marina Krasnitskaya: Bild "Ballerina", gerahmt

Eine kurze Pause für die Ballerina, ein Moment der Rekreation bevor ihr Körper wieder Ausdruck von Gefühlen und Formen wird. Sie braucht diesen Augenblick der Versenkung. Der klassische, russische Tanz hat wie kein anderer die Tanzszene der Welt geprägt. Die Tänzerinnen und Tänzer des Bolschoi Theaters sind künstlerische Vorbilder. Krasnitskaya spielt bildnerisch mit der Stille und der Dynamik des durchtrainierten Körpers.

Wiedergabe im Fine Art Giclée-Verfahren direkt auf Künstlerleinwand (100% Baumwolle) übertragen, auf Keilrahmen aufgezogen. Limitierte Auflage 199 Exemplare, auf der Rückseite von Hand nummeriert und signiert. Keilrahmenformat 49 x 70 cm (B/H). Gerahmt in anspruchsvoller Massivholzleiste mit Schattenfuge. Format 53 x 74 cm (B/H). Exklusiv bei ars mundi.

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Marina Krasnitskaya: Bild "Ballerina", gerahmt 5.00 5 1

Sehr inspirierend als Motiv und sehr gute Ausführung.Wir erfreuen uns jeden Tag.

2014-7-2

Porträt der Künstlerin Marina Krasnitskaya"Malerei ist kein Hobby, kein Beruf oder Leidenschaft. Sie ist mein Doppelgänger, mein Gewissen, mein zweites Ich", sagt Malerin Marina Krasnitskaya über die tägliche Auseinandersetzung mit ihren Ideen und künstlerischen Visionen.

Die gebürtige Russin lebt und arbeitet seit 1994 in Deutschland. Neben ihrer Arbeit als Grafikerin und Webdesignerin pflegt sie in ihren Malereien die klare, russische Formensprache und die Volkskultur und entwickelt sie weiter. Die kubistisch bis phantastisch umgesetzten Motive erinnern auch wegen ihrer Farbigkeit an berühmte Künstler des Landes wie Malewitsch oder Chagall. Krasnitskayas von einer traumhaften Aura umgebenen Gemälde setzen der russischen Märchenkultur und -symbolik ein zeitgenössisches Denkmal.

Edition einer Grafik oder Skulptur, die von ars mundi initiiert wurde und die nur bei ars mundi bzw. bei von ars mundi lizenzierten Vertriebspartnern erhältlich ist.

Giclée = abgeleitet vom französischen Verb gicler für "spritzen, sprühen".

Beim Giclée-Verfahren handelt es sich um ein digitales Druckverfahren. Es ist ein hochauflösender, großformatiger Ausdruck auf einem Tintenstrahl-Drucker mit speziellen verschiedenfarbigen farbstoff- oder pigmentbasierten Tinten (in der Regel sechs bis zwölf). Die Farben sind lichtecht, d.h. resistent gegen schädliches UV-Licht. Sie weisen einen hohen Nuancenreichtum, Kontrast und Sättigungsgrad auf.

Das Giclée-Verfahren eignet sich für Künstlerleinwand, für Bütten- und Aquarellpapier sowie für Seide.

Darstellung von typischen Szenen aus dem täglichen Leben in der Malerei, wobei zwischen bäuerlichem, bürgerlichem und höfischem Genre unterschieden werden kann.

Einen Höhepunkt und starke Verbreitung fand die Gattung in der niederländischen Malerei des 17. Jahrhunderts. Im 18. Jahrhundert trat, besonders in Frankreich, die höfisch-galante Malerei in den Vordergrund, während in Deutschland der bürgerliche Charakter ausgeprägt wurde.